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KI-Fragen in Kundenaudits und Lieferantenfragebögen: Antworten und Nachweise

Eurokommerz, Wien, seit 2006: Private AI/ML · IT Managed Services · Enterprise Training · KI-Hardware & Software

IN KÜRZE
  • Kunden fragen Lieferanten, welche KI-Werkzeuge ihre Daten verarbeiten, wo sie laufen, ob Eingaben ein Modell trainieren, wie lange Prompts gespeichert werden, wer sie lesen kann und welche Unter­auftrag­nehmer beteiligt sind
  • Ein Lieferant, der seine KI auf einem eigenen Server betreibt, beantwortet die meisten Fragen aus eigenen Unterlagen: Standort des Servers, Zugriffsliste aus dem Unternehmensverzeichnis, Abfrageprotokoll und seine Aufbewahrungs­einstellung
  • Kunden im Anwendungsbereich von NIS2 müssen nach Artikel 21 Absatz 2 Buchstabe d die Sicherheit der Lieferkette regeln, und ein Lieferant, der personenbezogene Daten eines Kunden verarbeitet, braucht dessen Genehmigung, bevor er einen weiteren Auftragsverarbeiter wie einen Cloud-KI-Dienst einsetzt (Artikel 28 Absatz 2 DSGVO)
  • Die AI Controls Matrix v1.1 der Cloud Security Alliance hat 247 Kontrollziele in 18 Bereichen und einen Fragebogen mit 320 Fragen, ein Hinweis darauf, wie detailliert KI-Abschnitte in Fragebögen werden können
  • Ein Server mit zwei Karten der NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition entwirft Antworten auf Fragebögen neben dem Firmenassistenten für andere Abteilungen, nach unserer Schätzung bei etwa 1,8 kW

Geliefert von Eurokommerz: KI-Server, auf Bestellung gebaut  Konfiguration anfragen →

Was Kunden zur KI fragen, und warum

Kunden fragen ihre Lieferanten inzwischen, welche KI-Werkzeuge die Daten des Kunden verarbeiten, wo diese Werkzeuge laufen, ob Eingaben zum Training eines Modells genutzt werden, wie lange Prompts und Antworten gespeichert bleiben, wer sie lesen kann und welche Unter­auftrag­nehmer beteiligt sind. Die Fragen kommen als neuer Abschnitt im Lieferantenfragebogen, als KI-Klausel im Vertrag oder als Thema im Kundenaudit. Ein Lieferant, der seine KI auf einem eigenen Server betreibt, kann die meisten aus eigenen Unterlagen beantworten: wo der Server steht, wer Zugriff hat, was das Abfrageprotokoll enthält und wann es gelöscht wird.

Dieser Leitfaden richtet sich an Inhaber, Geschäftsführung, Qualitätsmanagement und Vertrieb bei Lieferanten, die solche Fragebögen erhalten: Maschinenbauer, Komponentenhersteller, Ingenieurbüros, Lohnfertiger. Er erklärt die Fragen in einfachen Worten, die Unterlagen, die sie beantworten, und wo ein eigener KI-Server die Antwort ändert. Der Server selbst folgt in einem Abschnitt gegen Ende. Rechtliches ist allgemeine Information zum EU-Recht mit Stand Oktober 2026; was Ihre Verträge und Ihre Lage verlangen, bestätigen Ihre Rechtsberatung oder Ihr Datenschutz­beauftragter.

Drei Entwicklungen veranlassen Kunden zu diesen Fragen. Unternehmen im Anwendungsbereich der NIS2-Richtlinie müssen Maßnahmen zur „Sicherheit der Lieferkette“ treffen, die Artikel 21 Absatz 2 Buchstabe d ausdrücklich auf die Beziehungen zu den unmittelbaren Anbietern oder Diensteanbietern erstreckt, und sie geben diese Pflicht als Fragebögen weiter, wie unser Leitfaden zur NIS2-Lieferkettensicherheit beschreibt. Verarbeitet ein Lieferant personenbezogene Daten im Auftrag eines Kunden, gilt die DSGVO: Der Lieferant ist dann Auftragsverarbeiter nach Artikel 28 und darf einen weiteren Auftragsverarbeiter, etwa einen Cloud-KI-Dienst, nur mit vorheriger Genehmigung des Kunden einsetzen. Und viele Kundenverträge und NDAs begrenzen, an wen vertrauliche Zeichnungen, Spezifikationen und Preise weitergegeben werden dürfen. Ein KI-Werkzeug, das Dokumente an einen externen Dienst schickt, berührt alle drei.

KI-Fragen im Fragebogen zur Informationssicherheit, in einfachen Worten

Fragebögen formulieren ihre KI-Fragen unterschiedlich, die meisten laufen aber auf dieselben acht hinaus. Die Tabelle nennt jede in einfachen Worten, was der Kunde erfahren will, und die Unterlage, die sie beantwortet. Ein Abfrageprotokoll ist die Aufzeichnung, wer die KI wann was gefragt hat, mit der Antwort; Training mit Eingaben heißt, dass ein Anbieter Ihre Prompts zur Verbesserung seines Modells nutzt; ein Unterauftrags­verarbeiter ist ein Unternehmen, das die Daten des Kunden in Ihrem Auftrag verarbeitet.

FRAGEKUNDE WILLBELEGT DURCH
Welche KI-Werkzeuge?eine vollständige ListeKI-Werkzeugverzeichnis
Wo verarbeitet?Land und BetreiberHosting-Nachweis, Datenflussskizze
Training mit Eingaben?keine Nachnutzung seiner DatenAnbieterbedingungen oder Modellnachweis
Wie lange gespeichert?eine festgelegte LöschungAufbewahrungs­einstellung, Export
Wer kann es lesen?nur benannte RollenZugriffsliste, Zugriffsprüfung
Welche Unter­auftrag­nehmer?Namen und RollenUnter­auftrag­nehmerliste
Ergebnisse geprüft?keine ungeprüften ErgebnisseArbeitsanweisung
Öffentliche Chatbots?Regeln und SchulungNutzungsrichtlinie, Schulungsnachweis

Unsere Zusammenfassung typischer KI-Fragen; der Wortlaut unterscheidet sich je Kunde und Fragebogen.

Wie detailliert ein Fragebogen werden kann, zeigt die AI Controls Matrix der Cloud Security Alliance. Version 1.1, vorgestellt in einem CSA-Blogbeitrag vom 14. Juli 2026, hat 247 Kontrollziele in 18 Bereichen und einen Fragebogen, den AI-CAIQ, mit 320 Fragen zur Selbst- und Fremdbewertung. Ihre Hinweise sind nach Rollen geordnet, vom Modellanbieter bis zum KI-Kunden. Den ganzen Satz erhält ein Lieferant selten, ein Kunde kann seine eigenen Fragen aber aus einem solchen Rahmenwerk ableiten.

Die Frage nach öffentlichen Chatbots braucht Sorgfalt. Mitarbeitende, die die Zeichnungsliste eines Kunden in einen Chatbot mit privatem Konto kopieren, tun das unter Verbraucherbedingungen, die das Unternehmen nicht geprüft hat, wie unser Leitfaden zu Schatten-KI und einer Nutzungsrichtlinie erklärt. Eine wahrheitsgemäße Antwort braucht die Richtlinie, das freigegebene Werkzeug und den Schulungsnachweis dahinter.

Wo sich die Antworten bei Cloud-KI und eigenem Server unterscheiden

Bei einem Cloud-KI-Dienst hängen mehrere Antworten von den Unterlagen des Anbieters ab. Die Seite von OpenAI zum Datenschutz für Unternehmen, aktualisiert am 8. Januar 2026, sagt für die Geschäftsprodukte „By default, we do not use your business data for training our models“, dass die Workspace-Administratoren von ChatGPT Enterprise und ChatGPT Business bestimmen, wie lange die Daten aufbewahrt werden, dass ChatGPT Business, Enterprise und die API-Plattform SOC-2-Type-2-Prüfungen abgeschlossen haben und dass OpenAI mit Kunden einen Auftrags­verarbeitungs­vertrag (Data Processing Addendum) schließen kann. Ein Lieferant kann diese Aussagen zitieren, die Berichte des Anbieters beilegen und den Anbieter als Unterauftrags­verarbeiter nennen. Ob ein bestimmter Kunde das akzeptiert, entscheidet sein Vertrag mit Ihnen.

Mit einem eigenen KI-Server antwortet der Lieferant aus eigenen Unterlagen, und die Daten des Kunden bleiben beim Lieferanten.

FRAGECLOUD-KI-DIENSTEIGENER KI-SERVER
Wo verarbeitet?Regionen des Anbieters laut BedingungenIhr Serverraum oder ein benanntes EU-Rechenzentrum
Training mit EingabenAussage und Einstellungen des Anbietersdas Modell ändert sich nur, wenn Sie es per Fine-Tuning nachtrainieren
AufbewahrungEinstellungen und Bedingungen des AnbietersIhre Einstellung für das Abfrageprotokoll
Wer kann es lesenIhre Admins und Personal des Anbieters laut Bedingungendie Personen auf Ihrer Zugriffsliste
Unter­auftrag­nehmerder Anbieter und seine Unter­auftrag­nehmerkeine für die KI selbst; Ihr Servicepartner, falls er Zugriff hat

Seite von OpenAI zum Datenschutz für Unternehmen (aktualisiert am 8. Januar 2026, gelesen am 25. Oktober 2026) für die Cloud-Spalte; die Spalte zum eigenen Server ist unsere Zusammenfassung dessen, was der Lieferant kontrolliert.

Ein eigener Server beantwortet nicht alles von selbst. Der Kunde fragt weiterhin, wie er geschützt ist: Anmeldung über das Unternehmensverzeichnis, kein Zugang aus dem Internet, wenige Administratoren, Updates und Backups. Das sind die Fragen in unserem Leitfaden Eigene KI absichern: Fragen der Geschäftsführung, und die Antworten gehören in denselben Ordner. Wartet ein Dienstleister den Server per Fernzugriff, ist auch er Unter­auftrag­nehmer und kommt auf die Liste.

Wir liefern KI-Server auf Bestellung und richten die Modelle über unseren Service Private AI/ML ein; schicken Sie uns den KI-Abschnitt eines Fragebogens, den Sie erhalten haben, und unser Team sagt Ihnen, welche Nachweise ein eigener Server liefert.

Unterlagen, die vor dem nächsten Fragebogen bereitliegen sollten

Sechs Dokumente beantworten die meisten KI-Fragen, und jedes sollte ein Datum und einen Verantwortlichen tragen.

  1. KI-Werkzeugverzeichnis. Eine Zeile je Werkzeug: Name, Zweck, Abteilungen, erlaubte Datenklassen (öffentlich, intern, kundenvertraulich, personenbezogen), wo es läuft, Kontotyp, Verantwortlicher. Es umfasst auch KI-Funktionen, die in bereits genutzter Software eingeschaltet sind.
  2. Datenflussskizze. Eine Seite je KI-Anwendung: woher die Dokumente kommen, wo das Modell läuft, wohin die Antworten gehen und was protokolliert wird. Eine Zeichnung versteht der Auditor des Kunden schneller als einen Absatz.
  3. Zugriffsliste und Prüfung. Wer den Assistenten nutzen darf, wer das Abfrageprotokoll lesen darf, wer den Server administriert. Die Liste kommt aus Ihrem Unternehmensverzeichnis; die Prüfung hält Datum, Prüfer und Änderungen fest.
  4. Aufbewahrungs­einstellung. Wie lange Prompts, Antworten und hochgeladene Dateien gespeichert bleiben, als Bildschirmfoto oder Konfigurationsexport, und wer das mit dem Datenschutz­beauftragten entschieden hat.
  5. KI-Richtlinie des Lieferanten und Schulungsnachweis. Welche Daten in welches Werkzeug dürfen und wer die Schulung abgeschlossen hat. Artikel 4 der KI-Verordnung, anwendbar seit 2. Februar 2025 und geändert durch die Verordnung (EU) 2026/1744, verlangt von Anbietern und Betreibern Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ihres Personals, und nach den Fragen und Antworten der Kommission ist kein Zertifikat nötig, ein interner Nachweis der Schulungen kann geführt werden, wie unser Leitfaden zur KI-Kompetenz-Schulung nach Artikel 4 darlegt.
  6. Unter­auftrag­nehmerliste. Hardwarelieferant, Servicepartner, Rechenzentrum, jeweils mit Rolle und der Angabe, ob er an die Daten gelangen kann.

Liegen diese sechs Unterlagen vor, lässt sich der KI-Abschnitt aus aktuellen Dokumenten beantworten. Bewahren Sie die versandten Antworten in einer Bibliothek freigegebener Antworten auf, denn der nächste Kunde stellt dieselben Fragen mit anderen Worten. Unser Leitfaden zur KI-Governance mit ISO/IEC 42001 zeigt, wie aus denselben Unterlagen ein Managementsystem wird, falls ein Kunde danach fragt.

KI-Klauseln im Lieferantenvertrag und Kundendaten

KI-Klauseln in Lieferantenverträgen fallen unterschiedlich aus. Manche verbieten KI-Werkzeuge für die Dokumente des Kunden ganz, manche nur externe Dienste, manche verlangen eine Mitteilung vor einem neuen Werkzeug oder Unterauftrags­verarbeiter, und manche verlangen die Löschung von Prompts und Ergebnissen am Projektende. Lesen Sie die Klausel auf diese vier Punkte hin und antworten Sie mit dem, was Sie tun. Wer ein allgemeines Verbot unterschreibt und dann ein Cloud-Werkzeug nutzt, hat ein Vertragsproblem, was auch immer die Bedingungen des Anbieters sagen.

Wo Sie personenbezogene Daten des Kunden verarbeiten, gilt der Auftrags­verarbeitungs­vertrag. Artikel 28 Absatz 3 DSGVO verlangt, dass er Sicherheitsmaßnahmen, die Bedingungen für weitere Auftragsverarbeiter und die Informationen und Überprüfungen regelt, die der Kunde verlangen darf, und Artikel 28 Absatz 4 gibt dieselben Pflichten an jeden Unterauftrags­verarbeiter weiter, wie unser Leitfaden zu Artikel 28 DSGVO und Unterauftrags­verarbeitern erklärt. Ein KI-Werkzeug, das solche Daten verarbeitet, ist ein Verarbeitungsschritt, den der Vertrag erlauben muss. Unser Artikel zu Geheimhaltung, NDAs und KI-Werkzeugen behandelt die Vertraulichkeit, und lokale KI und DSGVO, was eigener Betrieb ändert. Welcher Vertrag was erlaubt, klärt Ihre Rechtsberatung.

Der KI-Server hinter den Antworten

Antworten auf Fragebögen zu entwerfen ist für eine KI eine kleine Aufgabe. Der Assistent durchsucht Ihre freigegebenen Antworten, Richtlinien und Zertifikate, schlägt je Frage eine Antwort mit dem Quelldokument vor, und eine Person prüft und versendet sie; die Methode ist die Suche in Firmendokumenten, erklärt in unserem Leitfaden zu RAG auf Firmendaten. Ein Modell mittlerer Größe erledigt das gut, deshalb lohnt es sich, es auf dem KI-Server des Unternehmens zu betreiben, der auch den Assistenten für Konstruktion, Vertrieb und Büro trägt. Derselbe Server steht dann einmal im Werkzeugverzeichnis, mit einem Standort, einer Zugriffsliste und einem Abfrageprotokoll.

KONFIGURATIONWAS ER TRÄGTKAPAZITÄT (REGEL)GEBÄUDE
2 × RTX PRO 6000 Server Ed.Karte 1 Qwen3.8-27B für Dokumente; Karte 2 gpt-oss-120b für den Assistenten47 Gespräche mit 32K; 39 mit 16Ketwa 1,8 kW, ein Stromkreis mit 230 V und 16 A
4 × RTX PRO 6000 Server Ed.dasselbe plus ein Paar für mehr Nutzer47 je Qwen-Karte; 187 mit 16K auf dem Paaretwa 3,4 kW, 32 A oder Drehstrom
Server im EU-Rechenzentrumdieselben Modelle, betrieben von unserem Service Private AI/MLwie obenkein Serverraum nötig

Regel für Nutzer je Karte (0,9 × vom Treiber gemeldeter Speicher, abzüglich 3 GiB je Karte und der Gewichte): Qwen3.8-27B FP8 28,75 GiB mit FP8-Cache, 1,14 GiB je Gespräch mit 32K; gpt-oss-120b 60,8 GiB mit 16-Bit-Cache, 0,5625 GiB je Gespräch mit 16K; Strom nach unserer Schätzung (Karten, Prozessoren und 15 Prozent für den Rest), bestätigt durch eine Messung am gelieferten System.

Ein Gespräch heißt hier eine Anfrage, die im selben Moment beantwortet wird; nutzen können den Assistenten deutlich mehr Mitarbeitende, weil die meisten gerade lesen oder tippen. Der Einstiegsserver hat zwei Karten der NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition, zwei AMD-EPYC-Prozessoren, 384 GB DDR5 ECC und zwei NVMe-Laufwerke und läuft an einem gewöhnlichen Stromkreis mit 230 V und 16 A in einem Serverraum. Vier Karten ergeben ein Tensor-Parallel-Paar, ein Modell verteilt auf zwei Karten, für mehrere Hundert Mitarbeitende, wie unsere Seite zu privaten ChatGPT-Servern nach Firmengröße durchrechnet. Ohne Serverraum betreibt unser Service Private AI/ML die Plattform auf dedizierter Hardware in einem Tier-3-Rechenzentrum in Litauen, innerhalb der EU, und dieser Standort kommt ins Verzeichnis. Ein Unternehmen ohne IT-Abteilung findet die Aufgabenteilung in unserem Leitfaden zum KI-Server ohne IT-Abteilung.

Was wir liefern, und was wir über uns selbst beantworten

Sie können dieses System bei uns kaufen: Unser Team dimensioniert die Konfiguration nach Ihrer Last und Ihrem Budget und antwortet innerhalb eines Werktages. Wir bauen KI-Server auf Bestellung mit zwei, vier oder acht Karten, vor der Lieferung montiert und getestet, geliefert in die gesamte EU mit einem EU-Vertrag und einer Rechnung, mit Herstellergarantie auf jede Komponente, abgewickelt über uns; Stückzahlen und Lieferzeit werden mit dem Angebot schriftlich bestätigt. Unser Service Private AI/ML mit unserem Engineering-Partner Vixen.UNO richtet die Modelle, die Suche in Ihren Dokumenten, die Zugriffskontrolle und das Abfrageprotokoll ein. Arbeiten wir in Ihrer Umgebung, werden wir in Ihren eigenen Antworten zum Unter­auftrag­nehmer: Unsere Seite zu Private AI/ML nennt ein NDA vor technischen Details, einen Auftrags­verarbeitungs­vertrag auf Wunsch und im Vertrag benannte Unterauftrags­verarbeiter. Beschreiben Sie die Fragebögen, die Ihre Kunden schicken, und wir schlagen vor, wie Server und Unterlagen zusammen aufgesetzt werden.

FAQ

Wie beantworte ich eine Frage im Lieferantenfragebogen zur KI-Nutzung?
Nennen Sie die KI-Werkzeuge, die Daten des Kunden berühren, wo jedes läuft, ob Eingaben zum Training genutzt werden, wie lange Prompts gespeichert bleiben, wer sie lesen kann und welche Unter­auftrag­nehmer beteiligt sind. Antworten Sie aus datierten Unterlagen: KI-Werkzeugverzeichnis, Datenflussskizze, Zugriffsliste, Aufbewahrungs­einstellung, Nutzungsrichtlinie mit Schulungs­nachweisen und Unter­auftrag­nehmerliste.
Müssen wir Kunden sagen, dass wir KI mit ihren Daten nutzen?
Das hängt von Ihren Verträgen und den Daten ab. Ein NDA oder eine KI-Klausel kann KI-Werkzeuge einschränken oder eine Mitteilung verlangen, und wo Sie personenbezogene Daten des Kunden als Auftragsverarbeiter verarbeiten, verlangt Artikel 28 Absatz 2 DSGVO die Genehmigung des Kunden, bevor Sie einen weiteren Auftragsverarbeiter wie einen Cloud-KI-Dienst einsetzen. Was gilt, bestätigt Ihre Rechtsberatung.
Dürfen wir ChatGPT Enterprise für Kundendaten nutzen?
Die Seite von OpenAI zum Datenschutz für Unternehmen, aktualisiert am 8. Januar 2026, sagt, dass OpenAI seine Modelle standardmäßig nicht mit Geschäftsdaten trainiert, Einstellungen zur Aufbewahrung bietet und einen Auftrags­verarbeitungs­vertrag schließen kann. Ob das für die Daten eines bestimmten Kunden erlaubt ist, hängt von Ihrem Vertrag mit diesem Kunden ab; der Anbieter erscheint dann als Unterauftrags­verarbeiter in Ihren Antworten.
Welche Nachweise liefert ein eigener KI-Server im Kundenaudit?
Den Standort des Servers, die Zugriffsliste aus Ihrem Unternehmensverzeichnis, die Administratorenliste, das Abfrageprotokoll mit seiner Aufbewahrungs­einstellung und die Nachweise zu Updates und Backups. Weil kein externer KI-Dienst die Daten verarbeitet, ist die Unter­auftrag­nehmerliste für die KI selbst leer, abgesehen von einem Servicepartner mit Zugriff.
Welchen KI-Server braucht ein Lieferant für Fragebögen und Audits?
Einen bescheidenen: Fragebögen laufen auf einer Karte eines Servers mit zwei Karten der RTX PRO 6000 Server Edition, die nach unserer Regel 47 Gespräche mit 32K Token für Qwen3.8-27B hält und die zweite Karte für den Firmenassistenten freilässt. Der Server nimmt nach unserer Schätzung etwa 1,8 kW auf, was ein Stromkreis mit 230 V und 16 A trägt.
Wo kann ich einen KI-Server dafür kaufen, und was kostet er?
Bei uns: Wir bauen KI-Server auf Bestellung und liefern sie in die gesamte EU, mit einem EU-Vertrag und einer Rechnung. Die genaue Konfiguration bieten wir schriftlich an; der Preis hängt von der Zahl der Karten, Arbeitsspeicher, Datenspeicher, Netzwerk und den NVIDIA-Lizenzen ab, die Sie brauchen.

Wir bauen KI-Server mit Karten der RTX PRO 6000 Server Edition und richten Assistent, Zugriffskontrolle und Abfrageprotokoll ein. Beschreiben Sie Ihre Aufgabe in wenigen Sätzen, unser Team hilft Ihnen weiter. Wir antworten innerhalb eines Werktages. Das erste Gespräch ist kostenlos.

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Wir antworten innerhalb eines Werktages

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