KI-Kalkulation aus STEP-Datei und PDF-Zeichnung für Lohnfertiger, auf dem eigenen Server
Eurokommerz, Wien, seit 2006: Private AI/ML · IT Managed Services · Enterprise Training · KI-Hardware & Software
- KI-Kalkulation für einen CNC-Lohnfertiger hat vier Teile: Geometrie aus der STEP-Datei des Kunden, Schriftfeld, Werkstoff und Toleranzen aus der PDF-Zeichnung, ähnliche frühere Aufträge aus dem ERP und ein Kostenmodell aus Ihrer Nachkalkulation; jedes Angebot gibt der Kalkulator frei
- Nur das Lesen der Zeichnung braucht eine GPU: Qwen3.8-27B, ein offenes Vision-Language-Modell unter Apache 2.0 mit einem FP8-Checkpoint von 30,9 GB, passt auf eine NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell mit 96 GB und hat nach unserer Schätzung Platz für etwa 137 A3-Zeichnungen gleichzeitig
- Ein deutscher Katalog von KI-Anwendungsfällen für den Mittelstand setzt für die manuelle Kalkulation komplexer Dreh- und Frästeile 1 bis 4 Stunden je Anfrage an und nennt mindestens 200 bis 300 vergleichbare Aufträge als Datenbasis für ein selbst gebautes Kostenmodell
- Derselbe Katalog berichtet, dass Kunden aus Verteidigung, Medizintechnik und Automotive oft nur eine Lösung auf der eigenen Infrastruktur des Zulieferers akzeptieren, bei der Zeichnungen den Server nie verlassen
- Eine RTX PRO 6000 Max-Q in einer Workstation (nach unserer Schätzung etwa 0,75 kW an der Steckdose) oder eine Karte in einem Server mit zwei RTX PRO 6000 Server Edition trägt die Zeichnungsarbeit eines Lohnfertigers
Geliefert von Eurokommerz: NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Preis und Verfügbarkeit anfragen →
Was KI-Kalkulation aus Zeichnungen leistet
KI-Kalkulation aus Zeichnungen liest die Anfrage eines Kunden, das 3D-Modell als STEP-Datei und die 2D-Zeichnung als PDF, und bereitet die Kalkulation für den Kalkulator vor: Werkstoff und Rohteilmaß, die Merkmale, die die Bearbeitungszeit bestimmen, kritische Toleranzen und Oberflächen und die ähnlichsten Teile, die Ihr Betrieb schon gefertigt hat, mit ihren Kosten. Der Kalkulator prüft den Vorschlag, korrigiert ihn und legt den Preis fest. Für einen Betrieb der Zerspanung, Blechbearbeitung oder des Formenbaus ist das Lesen der Zeichnungen die GPU-Arbeit, und eine Karte der NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell erledigt sie für das Anfragevolumen eines ganzen Betriebs.
Dieser Artikel richtet sich an Inhaber und Geschäftsführer eines Lohnfertigers und an die Person, die Angebote kalkuliert. Er erklärt jeden Schritt in einfachen Worten, sagt, welche Teile einen Grafikprozessor brauchen und welche auf jedem Rechner laufen, und fasst die Hardware in einem Abschnitt mit einer Tabelle zusammen.
Der Druck ist bekannt. ki-syndikat.de, ein deutscher Katalog von KI-Anwendungsfällen für kleine und mittlere Unternehmen, setzt für die manuelle Kalkulation komplexer CNC-Dreh- und Frästeile 1 bis 4 Stunden je Anfrage an. Eine Anfrage, aus der nie ein Auftrag wird, kostet dieselbe Kalkulationszeit wie eine, die zum Auftrag führt. Beim Nutzen bleibt dieselbe Seite vorsichtig: Die Zeitersparnis nennt sie klar, eine höhere Genauigkeit macht sie von Kalibrierung und menschlicher Prüfung abhängig.
Kundenzeichnungen unter NDA: warum viele Lohnfertiger sie im Haus behalten
Kundenzeichnungen gehören dem Kunden und kommen oft mit einer Geheimhaltungsvereinbarung. Die Seite von ki-syndikat zur CNC-Angebotspreisermittlung schreibt, dass eine selbst entwickelte Lösung auf der eigenen Infrastruktur, bei der die Daten den Server nie verlassen, bei Kunden aus der Verteidigung, der Medizintechnik oder dem Automotive-OEM-Bereich oft die einzige akzeptierte Lösung ist. Ein Betrieb, der solche Zeichnungen bei einem externen Kalkulationsdienst hochlädt, kann gegen seinen Vertrag verstoßen, auch wenn der Dienst gut gesichert ist.
Gehostete Kalkulationsdienste unterscheiden sich darin, wo sie Daten verarbeiten. Derselbe Katalog nennt Dienste mit Hosting in der EU und Auftragsverarbeitungsvertrag und Dienste, die Daten in den USA verarbeiten, und empfiehlt eine rechtliche Prüfung, wenn Kundenverträge Übermittlungen außerhalb der EU einschränken. Lesen Sie die Geheimhaltungsklauseln Ihrer größten Kunden, bevor Sie wählen; was sie zulassen, bestätigt Ihre Rechtsberatung. Unser Artikel zu Geschäftsgeheimnissen, NDAs und KI-Werkzeugen behandelt die betriebliche Seite, und unser Leitfaden zum CLOUD Act und zur Datenhaltung in der EU erklärt, warum neben dem Standort des Rechenzentrums auch der Sitz des Anbieters zählt.
Mit einem eigenen Server bleiben die Zeichnungen in dem Netz, in dem Ihre CAD- und ERP-Daten schon liegen, und die Frage einer Verarbeitung durch Dritte stellt sich nicht.
Kalkulation aus STEP-Datei und Zeichnung in vier Schritten
| SCHRITT | ERGEBNIS | LÄUFT AUF |
|---|---|---|
| 3D-Modell (STEP) | Maße, Volumen, Bohrungen, Gewinde, Taschen | Prozessor |
| 2D-Zeichnung (PDF) | Schriftfeld, Werkstoff, Toleranzen, Oberfläche | GPU |
| Ähnliche frühere Teile | frühere Aufträge mit Istkosten | Prozessor, Datenbank |
| Kostenmodell | vorgeschlagene Zeiten und Materialkosten | Prozessor, GPU optional |
Schritte wie auf der Seite von ki-syndikat.de zur CNC-Angebotspreisermittlung beschrieben (gelesen am 25. Oktober 2026); „läuft auf“ ist unsere Einschätzung aus der Dokumentation von Open CASCADE Technology 8.0.1 und XGBoost 3.4.2 und der Modellkarte von Qwen3.8-27B, alle gelesen am 25. Oktober 2026.
Das 3D-Modell. Eine STEP-Datei ist das Austauschformat des 3D-CAD (ISO 10303). Software zur Merkmalserkennung liest sie und findet Bohrungen, Gewinde, Freistiche, Nuten, Passungen und Konturen, aus denen sich Bearbeitungszeit, Rüstzeit, Programmieraufwand, Material und Werkzeugverschleiß abschätzen lassen, wie die Seite von ki-syndikat aufzählt. Das ist Geometrieverarbeitung auf dem Prozessor. Die quelloffene Bibliothek Open CASCADE Technology etwa liest laut der Dokumentation ihrer Version 8.0.1 STEP-Dateien nach AP214 und AP203 und „einige Teile von AP242“, einschließlich der Struktur von Zusammenbauten, und verarbeitet Farben, Layer und GD&T über ihre erweiterten Datenwerkzeuge.
Die 2D-Zeichnung. Die PDF-Zeichnung enthält, was dem 3D-Modell oft fehlt: Werkstoff und Norm, Allgemeintoleranz, einzelne Toleranzen und Passungen, Rauheit, Wärmebehandlung, Beschichtung und Stückzahl. Die Seite von ki-syndikat warnt, dass 2D-Zeichnungen mit geringerer Genauigkeit verarbeitet werden und GD&T-Angaben in einem PDF fehlen können, wenn sie nicht in den Produkt- und Fertigungsinformationen der STEP-Datei stehen. Diese Angaben zu lesen ist Aufgabe eines Vision-Language-Modells, eines KI-Modells, das die Seite als Bild betrachtet und das Gesehene als strukturierten Text ausgibt. Dieser Schritt braucht eine GPU.
Ähnliche frühere Teile. Ihr ERP kennt jedes Teil, das Sie angeboten und gefertigt haben, mit Plan- und Istzeiten. Die zehn ähnlichsten Teile nach Werkstoff, Größe, Zahl der Merkmale und Toleranzklasse zu finden, ist eine Datenbankabfrage über Zahlen, die die ersten beiden Schritte geliefert haben. Sie läuft auf dem Prozessor und gibt dem Kalkulator eine direkte Referenz: was ein ähnliches Teil Sie am Ende gekostet hat.
Das Kostenmodell. Ein Modell des maschinellen Lernens kann aus Ihrer Nachkalkulation den Zusammenhang zwischen Teilmerkmalen und Istzeiten lernen. Für ein solches selbst gebautes Modell nennt die Seite von ki-syndikat mindestens 200 bis 300 vergleichbare Aufträge als nötige Datenmenge und in einem anderen Abschnitt 300 und mehr; planen Sie also mit der höheren Zahl. Sie nennt Gradient-Boosting-Verfahren wie XGBoost und LightGBM. Ein Datensatz von einigen Hundert Aufträgen ist für diese Verfahren klein, und sie laufen auf einem gewöhnlichen Prozessor; XGBoost kann auch auf einer GPU trainieren, was seine Dokumentation mit device auf cuda einschaltet.
Wir liefern Workstations und Server mit Karten der RTX PRO 6000, und unser Service Private AI/ML richtet den Zeichnungsleser und die ERP-Anbindung ein; schicken Sie uns einige typische Anfragen und die Zahl der Angebote pro Woche, und unser Team antwortet mit einem Vorschlag.
2D-Zeichnungen mit einem Vision-Language-Modell lesen
Qwen3.8-27B ist ein offenes Modell, das seine Karte als natives Vision-Language-Modell für Bilder und Videos beschreibt, veröffentlicht unter Apache 2.0. Seine FP8-Version hat einen Checkpoint von 30,9 GB. Die Modellkarte nennt Ergebnisse für Dokumente, etwa 91,1 auf OmniDocBench 1.5, aber keine Tests mit technischen Zeichnungen; die Genauigkeit auf Ihren Zeichnungen müssen Sie also messen.
Wie das Modell eine Zeichnung sieht, hängt von der Auflösung ab. Sein Preprocessor bildet ein Bild-Token je Block von 32 × 32 Pixeln und nimmt bis zu 16.777.216 Pixel je Bild an.
| ZEICHNUNG | PIXEL | BILD-TOKEN |
|---|---|---|
| A4 mit 150 dpi | 1.240 × 1.754 | etwa 2.100 |
| A3 mit 200 dpi | 2.339 × 3.307 | etwa 7.500 |
| A1 mit 200 dpi | 4.677 × 6.622 | begrenzt auf 16.384 |
Patch-Größe 16 und Merge-Größe 2 (ein Token je 32 × 32 Pixel) und die Pixelgrenze aus der preprocessor_config.json von Qwen/Qwen3.8-27B auf Hugging Face, gelesen am 25. Oktober 2026; Pixel und Token sind unsere Rechnung.
Eine A1-Zeichnung mit 200 dpi hat etwa 31 Millionen Pixel; der Preprocessor verkleinert sie daher auf die Grenze, nach unserer Rechnung etwa 147 dpi. Kleine Toleranzangaben in einer vollen Ansicht können bei dieser Auflösung schwer lesbar werden. Eine praxistaugliche Verarbeitungskette schickt deshalb Schriftfeld, Hinweisfeld und jede Ansicht als eigene Ausschnitte in voller Auflösung und verlangt vom Modell eine strukturierte Antwort je Ausschnitt.
Drei Einstellungen zählen. Das Modell läuft standardmäßig im Denkmodus, und die Karte erlaubt, ihn je Anfrage mit enable_thinking auf False abzuschalten; das passt zur Extraktion. Die Serving-Engine vLLM kann die Antwort in ein JSON-Schema zwingen, sodass das Ergebnis als Felder ankommt: Werkstoff, Norm, Toleranzklasse, jede Toleranz mit ihrem Merkmal, Rauheit, Behandlung und Stückzahl. Und jeder ausgelesene Wert wird dem Kalkulator neben der Zeichnung angezeigt, denn eine falsch gelesene Toleranz macht das Angebot falsch.
Wie ein Test aussieht. Nehmen Sie 50 Zeichnungen aus aktuellen Anfragen, darunter handschriftliche Änderungen, schlechte Scans und Zeichnungen aus den CAD-Systemen verschiedener Kunden. Ein Kalkulator markiert die richtigen Werte einmal, dann läuft das Modell, und Sie zählen die Fehler je Feld. Das Ergebnis zeigt, welche Felder das Modell vorbelegen kann und welche der Kalkulator weiter eintippt. Die Seite von ki-syndikat ergänzt eine Praxisregel: eine kurze interne Checkliste, sechs Stichpunkte reichen, die jeder Kalkulator vor der Freigabe eines mit KI erstellten Angebots durchgeht.
Die Hardware, die ein Lohnfertiger braucht
Das Lesen der Zeichnungen ist der einzige Teil, der eine GPU braucht, und eine Karte genügt für das Anfragevolumen eines Betriebs. Nach unserer Regel für Nutzer je Karte, 90 Prozent des vom Treiber gemeldeten Speichers abzüglich 3 GiB je Karte, hält eine RTX PRO 6000 mit 96 GB 83,0 GiB für Gewichte und Cache, wie unser Leitfaden dazu, wie viele Nutzer eine RTX PRO 6000 bedient, herleitet. Die FP8-Gewichte belegen 28,75 GiB, es bleiben 54,3 GiB für den Cache.
Unser Leitfaden zu Vision-Language-Modellen für Dokumenten-KI setzt den Cache dieses Modells mit 64 KiB je Token in 16 Bit plus festen 144 MiB je Anfrage an, passend zu seiner Konfiguration mit 16 Full-Attention-Schichten und vier Key-Value-Köpfen zu 256 Dimensionen. Mit einem FP8-Cache, wie in allen unseren Berechnungen, sind es 32 KiB je Token. Eine A3-Zeichnung mit etwa 7.500 Bild-Token und etwa 800 Token Antwort, unsere Annahme, belegt dann etwa 0,39 GiB; eine Karte hält damit nach unserer Schätzung etwa 137 Zeichnungen gleichzeitig. Ein Lohnfertiger mit einigen Dutzend Anfragen am Tag nutzt davon einen Bruchteil.
Für eine einzelne Zeichnung setzt die Speicherbandbreite die Grenze: Die Karte liest je erzeugtem Token etwa 28,4 GB Gewichte, also schreibt die RTX PRO 6000 Server Edition mit 1.597 GB/s höchstens etwa 56 Token pro Sekunde und die Max-Q mit 1.792 GB/s etwa 63, nach unserer Schätzung eine Obergrenze. Eine Antwort mit 800 Token dauert dann etwa 14 Sekunden plus die Zeit zum Einlesen des Bildes.
| OPTION | STANDORT | WAS DARAUF LÄUFT | LEISTUNG (SCHÄTZUNG) |
|---|---|---|---|
| Workstation, 1 × Max-Q | Kalkulationsbüro | Zeichnungsleser, Kostenmodell | etwa 0,75 kW |
| Workstation, 2 × Max-Q | Kalkulationsbüro | Zeichnungsleser, Assistent für Angebote | etwa 1,1 kW |
| Server, 2 × Server Edition | Serverraum | Zeichnungsleser und andere Abteilungen | etwa 1,8 kW |
Kapazitäten nach unserer Regel für Nutzer je Karte; Leistung nach unserer Schätzung (Karten, Prozessor, plus 15 Prozent für den Rest des Systems) wie in unseren Leitfäden zu Max-Q-Workstations und der Einstiegskonfiguration auf unserer Seite zu KI-Servern, alle gelesen am 25. Oktober 2026.
Eine RTX PRO 6000 Max-Q in einer Workstation. Die NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Max-Q Workstation Edition ist eine Karte mit 96 GB und einem Radiallüfter für 300 W. In einer Workstation betreibt sie den Zeichnungsleser und das Kostenmodell an einem gewöhnlichen 230-V-Bürostromkreis, nach unserer Schätzung mit etwa 0,75 kW an der Steckdose. Sie passt zu einem Betrieb, der zunächst nur mit der Kalkulation beginnen will.
Zwei Max-Q-Karten in einer Workstation. Die zweite Karte trägt ein Sprachmodell für das Kalkulationsteam, etwa um frühere Angebote und Kundenkorrespondenz zu durchsuchen, bei etwa 1,1 kW. Unser Leitfaden zum Kauf einer Workstation mit 2× RTX PRO 6000 Max-Q listet die Teile.
Ein Server mit zwei Karten. Der Einstiegsserver auf unserer Seite zu KI-Servern hat zwei Karten der RTX PRO 6000 Server Edition, zwei AMD-EPYC-Prozessoren, 384 GB DDR5-ECC-Speicher und zwei NVMe-Laufwerke, nach unserer Schätzung bei etwa 1,8 kW. Er gehört in einen Serverraum und dient mehreren Abteilungen: die Kalkulation auf einer Karte, der Assistent des Unternehmens, die Auftragserfassung aus E-Mails und PDFs und die Dokumentensuche auf der anderen. Für den Dauerbetrieb im Rack empfehlen wir die Server Edition; die Max-Q gehört in eine Workstation oder in ein Rack-Gehäuse, dessen Hersteller sie listet.
Hinweise für das IT-Team
- Wo die Dateien liegen. Anfragen kommen per E-Mail oder über ein Kundenportal; lassen Sie STEP- und PDF-Dateien im Dokumentenmanagement oder ERP, das sie bereits hält; die Verarbeitungskette liest sie dort.
- Geometrie. STEP-Import und Merkmalserkennung laufen auf dem Prozessor. Open CASCADE Technology 8.0.1 liest AP214, AP203 und Teile von AP242; prüfen Sie, welches AP die CAD-Systeme Ihrer Kunden exportieren und ob deren PMI die Toleranzen enthält.
- Serving. Betreiben Sie das Vision-Language-Modell mit vLLM hinter einem LLM-Gateway mit Schlüsseln und Abfrageprotokoll; setzen Sie für die Extraktion
enable_thinkinginchat_auf False und übergeben Sie ein JSON-Schema für die Felder. Der Schaltertemplate_ kwargs --api-keyvon vLLM schützt nur Pfade unter /v1, /v2, /inference und /cohere (Sicherheitsleitfaden von vLLM 0.32.0); halten Sie die Engine daher in einem internen Netz. - Softwareunterstützung. Die Karten der RTX PRO Blackwell haben Compute Capability 12.0; Treiber, CUDA und Engine müssen sie unterstützen, wie unser Leitfaden zur Softwareunterstützung der RTX PRO Blackwell erklärt.
- Kostenmodell. Exportieren Sie Plan- und Istzeiten, Werkstoff, Losgröße und die ausgelesenen Merkmale früherer Aufträge aus dem ERP; trainieren Sie neu, wenn die Nachkalkulation systematische Abweichungen zeigt. Die Seite von ki-syndikat schlägt eine vierteljährliche Prüfung vor.
- Papierarchive. Ältere Zeichnungen auf Papier oder als Rasterscans lassen sich in den Referenzbestand übernehmen; unser Artikel zur Digitalisierung von Zeichnungsarchiven mit KI behandelt diese Arbeit.
Was wir liefern
Sie können dieses System bei uns kaufen: Unser Team bemisst die Konfiguration nach Ihrer Arbeitslast und Ihrem Budget und antwortet innerhalb eines Werktages. Wir bauen Workstations mit einer oder zwei RTX PRO 6000 Max-Q und Server mit Karten der RTX PRO 6000 Server Edition auf Bestellung, vor der Lieferung montiert und getestet, mit Lieferung in die gesamte EU, einem EU-Vertrag und einer Rechnung, mit Herstellergarantie auf jede Komponente, die über uns abgewickelt wird; Mengen und Lieferzeit werden mit dem Angebot schriftlich bestätigt. Unser Service Private AI/ML, umgesetzt mit unserem Engineering-Partner Vixen.UNO, richtet den Zeichnungsleser, die Suche in früheren Aufträgen und die Anbindung an Ihr ERP ein; beschreiben Sie Ihre Teile, Kunden und CAD-Formate, und wir schlagen einen Pilotbetrieb mit Ihren eigenen Zeichnungen vor.
FAQ
Kann KI aus einer STEP-Datei oder Zeichnung ein Angebot erstellen?
Braucht ein Lohnfertiger für KI-Kalkulation eine GPU?
Dürfen wir Kundenzeichnungen in einen KI-Kalkulationsdienst hochladen?
Wie viele frühere Aufträge braucht ein selbst gebautes Kostenmodell?
Welche Hardware brauchen wir, und was kostet sie?
Wie genau liest KI technische Zeichnungen?
Wir bauen Workstations und Server mit Karten der RTX PRO 6000 für Lohnfertiger und richten den Zeichnungsleser darauf ein. Beschreiben Sie Ihre Aufgabe in wenigen Sätzen, unser Team hilft Ihnen weiter. Wir antworten innerhalb eines Werktages. Das erste Gespräch ist kostenlos.
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