DGX OS 8 auf der NVIDIA DGX B300: Änderungen gegenüber DGX OS 7 und der Weg zum Upgrade
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- DGX OS 8.0.0, von NVIDIA am 31. August 2026 veröffentlicht, basiert auf Ubuntu 26.04 mit BaseOS 9, dem Kernel 7.0.0-1010-nvidia, dem GPU-Treiber 595.91.07 aus dem Zweig R595 und DOCA-OFED 3.4.1; NVIDIA führt die DGX B300 als „Supported“
- Das CUDA Toolkit, validiert in Version 13.3 Update 1, ist nicht auf dem ISO-Image; laut NVIDIAs Release Notes wird es nach der Bereitstellung installiert („must be installed post-deployment“), ebenso die validierten Pakete NCCL 2.31.2 und GDRCopy 2.6
- Eine DGX B300 auf dem neuesten Release von DGX OS 7 wird mit nvidia-release-upgrade und dem Argument --baseos 9 an Ort und Stelle aktualisiert; ein System auf DGX OS 6 wechselt zuerst auf das neueste DGX OS 7
- Die Release Notes nennen für die DGX B300 das Firmware-Release 26.07.1; NVIDIAs Firmware-Leitfaden führt inzwischen 26.09.1 (aktualisiert am 22. September 2026), eingespielt mit dem Werkzeug nvfwupd über die Redfish-Schnittstelle des BMC
- DGX OS 8.1.0 vom 22. September 2026 ist eine technische Vorschau nur für das DGX Vera Rubin NVL72 mit dem Treiber R615; Arm-Systeme wie DGX GB300 und DGX Spark stehen für DGX OS 8 auf „Future release“
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Was DGX OS 8.0.0 auf die DGX B300 bringt
DGX OS 8 ist NVIDIAs Betriebssystem für DGX-Server auf Basis von Ubuntu 26.04 LTS. Das erste Release, 8.0.0 vom 31. August 2026, unterstützt die NVIDIA DGX B300 und bringt den R595-Treiber 595.91.07, einen Kernel auf Basis von Linux 7.0 und CUDA 13.3 Update 1 als validiertes Paket, das nach der Bereitstellung installiert wird. Eine DGX B300 auf dem neuesten Release von DGX OS 7 lässt sich an Ort und Stelle aktualisieren; NVIDIA rät, zuerst einige Systeme umzustellen und die Anwendungen darauf zu prüfen.
NVIDIA beschreibt DGX OS 8 als „based on Ubuntu 26.04“, mit „the NVIDIA BaseOS operating environment“, hier BaseOS 9. Das Versionsschema in NVIDIAs Release Guidance erklärt den Sprung: Hauptversionen folgen Ubuntu (DGX OS 6 auf Ubuntu 22.04, DGX OS 7 auf 24.04, DGX OS 8 auf 26.04) und können Änderungen enthalten, die nicht abwärtskompatibel sind; Unterversionen richten sich nach den BaseOS-Releases, die die NVIDIA-Treiber festlegen.
| KOMPONENTE | ISO 8.0.0 | AKTUELL, 17.09.2026 |
|---|---|---|
| Basis | Ubuntu 26.04, BaseOS 9.0 | nicht aufgeführt |
| Kernel | 7.0.0-1010-nvidia | nicht aufgeführt |
| GPU-Treiber | 595.91.07 (R595) | 595.91.07 |
| CUDA Toolkit | nicht auf dem ISO | 13.3 Update 1, validiert |
| DOCA-OFED | 3.4.1-011000 | 3.4.1-011000 |
| DCGM | 4.6.1 | 4.7.0 |
| Container Toolkit | 1.19.1 | 1.20.0 |
| Docker (docker.io) | 29.1.3 | nicht aufgeführt |
NVIDIA DGX OS 8 Release Notes, Version 8.0.0 (Release 31. August 2026; Softwaretabelle aktualisiert am 17. September 2026; Seite aktualisiert am 15. Oktober 2026), gelesen am 24. Oktober 2026. NCCL 2.31.2 und GDRCopy 2.6 sind als validiert aufgeführt und werden nach der Bereitstellung installiert.
Die Liste der Neuerungen enthält mehrere Änderungen, die ein Administrator bemerkt. Die Docker Engine kommt jetzt aus Ubuntus Paket docker.io, was laut NVIDIA „faster security fixes through the Ubuntu repositories“ bringt. Chrony ist der Standard-Zeitdienst, OpenSSH, SSSD und Samba sind die Versionen aus Ubuntu 26.04. DGX OS 8 unterstützt neben DOCA auch Ubuntus Inbox-OFED-Stack und bringt TuneD für profilbasiertes Systemtuning. Außerdem enthält DGX OS 8 laut NVIDIA ein ESM-Abonnement für Ubuntu Pro („includes an Ubuntu Pro Client Extended Security Maintenance (ESM) subscription for DGX customers“).
Für die Planung zählt der Treiber. In NVIDIAs Lebenszyklustabelle der Treiber vom 9. September 2026 ist R595 der Production Branch mit Support bis März 2027, und 595.91.07 ist die R595-Version, die NVIDIAs Sicherheitsbulletin vom 30. September 2026 als korrigiert nennt. Unser Leitfaden zu NVIDIA-Treiberzweigen und CUDA-Versionen erklärt die Zweigtypen und wie Container mit neuerem CUDA auf diesem Treiber laufen.
Welche DGX-Systeme DGX OS 8 unterstützt
Die Release Notes zu 8.0.0 geben jedem System einen Status, das früheste DGX-OS-ISO-Release, das NVIDIA dafür nennt, und ein Firmware-Release.
| SYSTEM | STATUS | MINDEST-ISO | FIRMWARE |
|---|---|---|---|
| DGX B300 | Supported | 7.3.1 | 26.07.1 |
| DGX B200 | Supported | 7.0.2 | 26.07.1 |
| DGX H200 | Supported | 6.3.1 | 26.07.2 |
| DGX H100 | Supported | 6.0.11 | 26.07.2 |
| DGX GB300 | Future release | 7.2.3 | nicht aufgeführt |
| DGX GB200 | Future release | 7.1.0 | nicht aufgeführt |
| DGX Spark | Future release | 7.2.3 | nicht aufgeführt |
NVIDIA DGX OS 8 Release Notes 8.0.0, Tabelle der unterstützten Systeme, gelesen am 24. Oktober 2026. Ebenfalls unterstützt: DGX H800, DGX A100 und DGX A800. Nicht unterstützt: DGX Station A100 und A800, DGX-2, DGX-1 und DGX Station (V100).
Alle unterstützten Systeme sind x86-Systeme. Die Arm-Systeme, darunter DGX GB300 und DGX Spark, stehen auf „Future release“; eine DGX Spark bleibt also vorerst auf DGX OS 7, und unser Leitfaden für den ersten Tag mit der DGX Spark beschreibt ihren eigenen Update-Weg.
Eine neue DGX B300 kommt nicht zwingend mit DGX OS 8. Die Feature-Übersicht in NVIDIAs Benutzerhandbuch zur DGX B300, aktualisiert am 21. Oktober 2026, nennt weiterhin „DGX OS 7 based on Ubuntu 24.04 LTS“, mit „Additional support for Ubuntu and Red Hat Enterprise Linux 8 and 9, Rocky Linux“. Planen Sie bei der Inbetriebnahme eines neuen Systems ein, dass es das Upgrade unten brauchen kann, und fragen Sie bei der Lieferung, welches Release installiert ist.
DGX OS 8.1.0 ist kein Release für die B300
Seit dem 22. September 2026 veröffentlicht NVIDIA auch DGX OS 8.1.0. Die Release Notes nennen genau ein System, das DGX Vera Rubin NVL72 im Vorserienstand, mit BaseOS 10, dem R615-Treiber 615.71.09 und CUDA 13.4.1, und bezeichnen es als technische Vorschau, die „is not intended for production use“. Zwei Aussagen darin werden leicht falsch gelesen. Die Notes zu 8.1.0 sagen, dass Upgrades von Ubuntu 24.04 auf Ubuntu 26.04 nicht unterstützt werden und dass man für ein künftiges Release „reimage the system with a newer BaseOS release“. Beides gilt für diese Vorschau auf diesem System; der Leitfaden zu 8.0.0 beschreibt für die B300 das In-place-Upgrade von DGX OS 7.
Die „latest“-Seiten des Online-Handbuchs zeigen inzwischen 8.1.0 mit dessen Vorschau-Hinweis. Für eine DGX B300 lesen Sie die Seiten mit der Versionsnummer 8.0.0.
Upgrade einer DGX B300 von DGX OS 7 auf DGX OS 8
NVIDIAs Seite „Upgrading the OS“ zu 8.0.0 unterstützt ein In-place-Upgrade „only from the latest DGX OS 7 release“; „A direct upgrade from DGX OS 6 to DGX OS 8 is not supported“. Vorher verlangt sie vier Dinge:
- Die Release Notes lesen und zuerst eine Teilmenge der Systeme aktualisieren.
- Möglichst an der Konsole arbeiten, direkt oder über den BMC. SSH ist möglich, aber eine DHCP-Adresse kann sich beim Neustart ändern, ein VPN kann die Sitzung trennen, und das Upgrade-Werkzeug selbst rät von SSH ab, weil sich ein Fehlschlag dann schwerer beheben lässt.
- Hängt das System an einem Subnetz 172.17.x.x, direkt an der Konsole arbeiten: Docker, das DGX OS installiert, nutzt diesen Bereich standardmäßig, und NVIDIAs Seite verlegt Docker nach dem Upgrade in ein anderes Subnetz.
- Mit
wgetprüfen, dass die Repositorys von Ubuntu, BaseOS, CUDA und DOCA erreichbar sind; NVIDIAs Prüfung soll sechs nicht leere Dateien anlegen.
Die Abfolge selbst ist kurz:
- DGX OS 7 mit
sudo apt updateundsudo apt -y full-upgradeauf das neueste Release bringen. - Das Upgrade-Werkzeug installieren,
apt install -y nvidia-release-upgrade. - XPMEM mit
sudo apt purge -y xpmem-dkmsentfernen: „The XPMEM module shipped in DGX OS 7.6.0 is not compatible with Linux kernel 7.0“; eine neuere Version wird später installiert. - Das Upgrade mit
sudo nvidia-release-upgrade --baseos 9starten, hinter einem Proxy mitsudo -E; 9 ist der einzige zulässige BaseOS-Wert. - Die Rückfragen beantworten und neu starten, wenn das Werkzeug dazu auffordert.
Während des Upgrades sollen laut NVIDIA die lokalen Versionen von /etc/ssh/sshd_ und zwei GDM-Dateien erhalten bleiben. Das Werkzeug startet einen zweiten sshd auf Port 1022 als Rückfallweg und deaktiviert Paketquellen von Drittanbietern, behält aber die Repositorys von Canonical und DGX; die anderen schalten Sie danach wieder ein. Das Entfernen veralteter Pakete kann Stunden dauern, und NVIDIA rät, die Liste vor der Antwort „y“ zu prüfen.
Danach sollte der Kernel „at least 7.0.0-1010-nvidia“ sein und nvidia-smi einen Treiber der Reihe 595 melden; NVIDIAs Beispiel zeigt 595.91.07 mit CUDA 13.3.1. Wird das Upgrade unterbrochen, nennt die Seite eine Wiederherstellung: dpkg --configure -a, apt -f install, einen erneuten Start von Ubuntus Release-Upgrader aus seinem temporären Verzeichnis und dann nvidia-post-release-upgrade, mit dem Neustart erst nach diesem letzten Schritt. Ein bekanntes Problem betrifft die Paketkonfiguration: DOCA-DKMS-Pakete können die Header des Kernels 7.0.0-1005-gke nachziehen und die Konfiguration scheitern lassen, deshalb nennt NVIDIAs Seite der bekannten Probleme sudo apt install linux-nvidia -y vor apt full-upgrade.
Wir liefern die DGX B300 projektbezogen, mit einem EU-Vertrag und einer Rechnung; senden Sie uns Unternehmen, Projekt und Einsatzzweck, und wir prüfen Preis und Verfügbarkeit für Ihr Projekt.
Zuerst die Firmware, dann das Betriebssystem
Die Release Notes nennen neben der DGX B300 das Firmware-Release 26.07.1. Nach unserer Lesart sollte eine B300 dieses oder ein späteres Firmware-Release haben, bevor sie auf DGX OS 8 wechselt. NVIDIAs Firmware-Leitfaden für die B300, aktualisiert am 22. September 2026, führt acht Releases von 25.11.1 bis 26.09.1, und sowohl 26.07.1 als auch 26.09.1 nennen „NVIDIA DGX OS 7.5.0 and later“ als unterstütztes Betriebssystem. Die Firmware lässt sich also aktualisieren, während das System noch unter DGX OS 7 läuft.
| KOMPONENTE | 26.07.1 | 26.09.1 |
|---|---|---|
| Host-BMC | 01.01.44 | 01.01.44 |
| System-BIOS | 01.00.08 | 01.00.08 |
| GPU-VBIOS | 97.10.73.00.09 | 97.10.86.00.0D |
| Werkzeug nvfwupd | 2.1.1 oder neuer | 2.1.2 oder neuer |
| Betriebssystem | DGX OS 7.5.0 und neuer | DGX OS 7.5.0 und neuer |
NVIDIA DGX B300 System Firmware Update Guide, Versionsseiten 26.07.1 und 26.09.1 (aktualisiert am 22. September 2026), gelesen am 24. Oktober 2026. 26.09.1 aktualisiert auf dem GPU-Tray außerdem die Firmware von HMC, ConnectX-8 und NVSwitch.
Das Werkzeug heißt nvfwupd und kommt aus dem NVIDIA Enterprise Support Portal. Es spricht mit der Redfish-API des BMC und kann daher von einem Admin-Rechner aus laufen. NVIDIAs Abfolge aktualisiert zuerst den BMC, dann die Komponenten des Mainboard-Trays, dann den GPU-Tray mit VBIOS, NVSwitch, ERoT und FPGA, und endet mit einem AC-Power-Cycle. Vorher muss jede GPU-Aktivität stoppen, auch nvidia-smi, weil sie das VBIOS-Update blockieren kann, und „A high workload can disrupt the firmware update process and result in an unusable component.“ Für ein Update von 26.08.1 nennt NVIDIA 34 Minuten 43 Sekunden für den Mainboard-Tray im Parallelmodus und 10 Minuten 47 Sekunden für den GPU-Tray; daraus ergibt sich das Wartungsfenster. Unser Leitfaden zu Firmware-Updates am GPU-Server erklärt die Schritte und wo andere Serverhersteller ihre Firmware veröffentlichen.
Eine Neuinstallation ersetzt das nicht. Laut NVIDIAs Seite zum Reimaging aktualisiert der Installer die ConnectX-Firmware, andere System-Firmware dagegen nicht. Nach der Installation von DGX OS 8 verlangt NVIDIA außerdem, das Standardpasswort des BlueField-3-BMC zurückzusetzen, mit einer Datei bf.cfg und dem Werkzeug bfb-install.
Neuinstallation mit dem ISO von DGX OS 8
Der andere Weg ist eine saubere Installation. Das ISO zu 8.0.0 heißt DGXOS-8.0.0-2026-08-24-16-17-42-amd64.iso; es kommt vom NVIDIA Enterprise Support, der ein aktives Support-Konto voraussetzt, und sein MD5-Hash wird mit der Release-Ankündigung verglichen. Es startet über die virtuellen Medien des BMC oder von einem UEFI-bootfähigen USB-Stick oder einer DVD.
„Reimaging the system erases all data stored on the OS drives“, /home eingeschlossen. Die Datenlaufwerke bilden ein RAID-Array unter /raid, das NVIDIA als Cache beschreibt; der Installer kann es neu anlegen oder unverändert lassen. Die Verschlüsselung des Root-Dateisystems wird im Bootmenü gewählt, verlangt bei jedem Start eine Passphrase an der Konsole und „cannot be enabled or disabled after the installation“. Dauerhafte Hardware-Einstellungen wie die MIG-Konfiguration und die Verschlüsselung der Datenlaufwerke bleiben unverändert. NVIDIA beschreibt auch die Installation der BaseOS-Software auf einem normalen Ubuntu 26.04, für eigene Partitionsschemata und automatisierte Cluster-Bereitstellung.
Updates innerhalb von DGX OS 8
NVIDIAs Release Guidance sagt „System upgrades are cumulative“: Die Repositorys liefern Korrekturen auch zwischen nummerierten Releases, und ein System lässt sich standardmäßig nicht auf eine DGX-OS-Version festlegen. „NVIDIA recommends that you do not update packages individually“, und die Upgrade-Seite ergänzt „Hold packages only in extremely rare cases.“ Der Ablauf ist sudo apt update, ein Probelauf mit sudo apt full-upgrade -s, dann das Upgrade und ein Neustart. Ohne Neustart nach einem Treiber-Update scheitert nvidia-smi mit „Driver/library version mismatch“.
GPU-Treiber, CUDA Toolkit und DOCA ändern sich nur mit einem unterstützten BaseOS-Release. Auf einem R595-System folgt der Treiber also dem Zweig, und ein Wechsel auf einen anderen Zweig kommt mit einem neuen BaseOS. Das Ubuntu-Pro-ESM-Abonnement wird mit sudo pro attach und einem Token des NVIDIA Enterprise Support eingebunden. Für Sicherheitsmeldungen verweist NVIDIA auf Ubuntus Security Notices und seine eigene Product-Security-Seite; unser Leitfaden zur Absicherung eines GPU-Servers nennt die NVIDIA-Bulletins aus dem Herbst 2026.
Die Seite der bekannten Probleme zu 8.0.0 nennt einige Punkte für den Betrieb. Fehlermeldungen des GPU-Treibers zur Zuweisung eines NvKmsKapiDevice „can be safely disregarded“. Allgemeine Hypervisoren wie VMware ESXi und KVM „are not intended for use on DGX systems and have not been tested“, außerhalb unterstützter Confidential-Computing-Konfigurationen. Und nv-disk-encrypt kann auf gebrauchten NVMe-Laufwerken scheitern, bis mit sedutil-cli die Eigentümerschaft übernommen ist, was das Laufwerk löschen kann.
Den Wechsel auf einer produktiven B300 planen
Für eine DGX B300, die bereits Modelle bereitstellt, ergibt sich die Reihenfolge aus NVIDIAs Dokumenten:
- Die installierte Firmware mit
show_versionerfassen und auf 26.07.1 oder neuer bringen, noch unter DGX OS 7. - DGX OS 7 auf das neueste Release bringen, wie es die Upgrade-Seite verlangt.
- Ein System aktualisieren, bei einem Paar das weniger kritische, und die eigenen Container gegen Treiber 595.91.07, NCCL 2.31.2 und DOCA-OFED 3.4.1 laufen lassen; NVIDIA warnt, dass die Updates von ConnectX und DOCA-OFED davon abhängige Anwendungen betreffen können.
- Das CUDA Toolkit 13.3 Update 1 und die übrigen validierten Pakete installieren, die Ihre Workloads auf dem Host brauchen.
- Die neuen Versionen erfassen und dann die übrigen Systeme aktualisieren.
Container bringen ihre eigene CUDA-Runtime mit, daher laufen die meisten Framework-Images auf dem neuen Treiber weiter; Images für ein neueres CUDA als 13.3 stützen sich auf die Kompatibilitätsregeln aus unserem Treiber-Leitfaden. Für zwei B300-Systeme, die ein Modell gemeinsam bereitstellen, zeigt unser Beitrag zu hochverfügbarer LLM-Inferenz auf zwei Knoten, wie der Dienst weiterläuft, während ein System in Wartung ist. Die DGX B300 selbst, ihr Strombedarf und ihre Software-Positionen stehen in unseren DGX-B300-Spezifikationen.
Was wir liefern
Wir liefern die NVIDIA DGX B300 projektbezogen in der EU, mit einem EU-Vertrag und einer Rechnung. Bevor wir ein Angebot machen können, fragt die Distribution nach Unternehmen, Projekt und Einsatzzweck; beschreiben Sie uns Ihr Projekt, und wir prüfen Preis und Verfügbarkeit dafür. Die Bestellschritte stehen in unserem Leitfaden zum Kauf einer DGX B300 in der EU. Wo ein PCIe-Server mit acht Karten besser zur Aufgabe passt, bauen wir KI-Server nach Auftrag, vor der Lieferung montiert und getestet, und installieren auf Wunsch Betriebssystem, Treiber, CUDA und eine Container-Runtime; unser Vergleich 8× H200 NVL Server oder DGX B300 hilft bei dieser Wahl.
FAQ
Was ist DGX OS 8?
Unterstützt die DGX B300 DGX OS 8?
Wie aktualisiere ich eine DGX B300 von DGX OS 7 auf DGX OS 8?
Welcher NVIDIA-Treiber und welche CUDA-Version gehören zu DGX OS 8?
Ist DGX OS 8.1 für die DGX B300 gedacht?
Wo kann ich eine DGX B300 in Europa kaufen?
Wir liefern die NVIDIA DGX B300 projektbezogen in der EU und prüfen Preis und Verfügbarkeit, sobald die Distribution Unternehmen, Projekt und Einsatzzweck kennt. Beschreiben Sie Ihre Aufgabe in wenigen Sätzen, unser Team hilft Ihnen weiter. Wir antworten innerhalb eines Werktages.
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