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NVIDIA A10 und A30 im Server ersetzen: RTX PRO 4500 Server Edition, L4 oder größere Karten

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IN KÜRZE
  • Die NVIDIA RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition tritt am direktesten an die Stelle der A10: dasselbe Format mit einem Slot, voller Höhe und Länge, 165 W statt 150 W, 32 GB GDDR7 mit 800 GB/s statt 24 GB GDDR6 mit 600 GB/s und ein 16-Pin- statt eines 8-Pin-Stromanschlusses
  • Keine der beiden Karten hat ein Supportende: Die A10 steht in NVIDIAs vGPU-Liste in „Full Support“ (2. Oktober 2026), die A30 als reine Compute-Karte in der Support-Matrix von NVIDIA AI Enterprise 8.2 (2. September 2026)
  • Der Grund für den Wechsel sind die Zahlenformate: A10 und A30 haben keine FP8- oder FP4-Tensor-Cores, und vLLM führt FP8-Modelle auf Ampere-GPUs nur als reine Gewichtsquantisierung W8A16 aus, während die Blackwell-Karte in FP8 und FP4 rechnet
  • Die A30 lässt sich nicht auf eine Karte abbilden: Ihre MIG-Nutzer wechseln auf die RTX PRO 6000 Server Edition (4 × 24 GB statt 4 × 6 GB), ihre FP64-Nutzer auf die H200 NVL (30 TFLOPS statt 5,2), und ihre 933 GB/s HBM2-Bandbreite liegen über den 800 GB/s der RTX PRO 4500 Server Edition
  • Die L4 ersetzt eine A10, wo 72 W, ein Low-Profile-Slot oder virtuelle Desktops mit 1 GB zählen

Geliefert von Eurokommerz: RTX PRO 6000 und H200 NVL  Preis und Verfügbarkeit anfragen →

Welche Karte A10 und A30 ersetzt

Für eine NVIDIA A10 im Server ist die RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition der Nachfolger: Sie passt in denselben Single-Slot-Steckplatz voller Länge, bringt 8 GB mehr Speicher und ein Drittel mehr Bandbreite, dazu FP8- und FP4-Tensor-Cores und MIG. Wo der Slot Low Profile ist oder das Strombudget unter 100 W liegt, ist die L4 der Nachfolger der A10. Für die NVIDIA A30 gibt es keinen einzelnen Nachfolger: Inferenz mit MIG wandert auf die RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition, Rechnen in doppelter Genauigkeit auf die H200 NVL.

NVIDIA drängt keine der beiden Karten aus dem Markt. Die A10 hat vollen vGPU-Support, und die A30 steht weiter in der aktuellen Support-Matrix von NVIDIA AI Enterprise. Für den Austausch sprechen das, was die neueren Karten rechnen, wie viel Speicher sie tragen und wie viele Mandanten sie trennen; dieser Vergleich zeigt das Karte für Karte. Die technischen Daten stammen aus NVIDIAs Produktseiten und Datenblättern, gelesen am 24. Oktober 2026.

HEUTEAUFGABENACHFOLGERENTSCHEIDEND
A10Inferenz, kleine ModelleRTX PRO 4500 SEgleicher Slot, 32 GB, FP8 und FP4
A10VDI, vPC oder vWSRTX PRO 4500 SE16 Desktops mit 2 GB, A10 12
A10wenig Strom, Low ProfileL472 W, Strom aus dem Slot
A10VDI mit 1 GB pro DesktopL4Blackwell hat kein 1-GB-Profil
A30Inferenz mit MIGRTX PRO 6000 SE4 × 24 GB statt 4 × 6 GB
A30FP64-SimulationH200 NVL30 TFLOPS FP64

NVIDIA-Produktseiten und Datenblätter zu A10, A30, RTX PRO 4500 und RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition, L4 und H200 NVL; NVIDIA vGPU-Typenreferenz (29. September 2026) und vPC-Sizing-Guide. Alles gelesen am 24. Oktober 2026. SE steht für Server Edition.

A10, A30, RTX PRO 4500 Server Edition und L4 im Vergleich

Die vier Karten liegen in einer Leistungsklasse zwischen 72 und 165 W und treffen sich deshalb in denselben Servern.

DATENA10A30RTX PRO 4500 SEL4
Architektur, CCAmpere, 8.6Ampere, 8.0Blackwell, 12.0Ada Lovelace, 8.9
Speicher24 GB GDDR624 GB HBM232 GB GDDR724 GB GDDR6
Bandbreite600 GB/s933 GB/s800 GB/s300 GB/s
FP3231,2 TFLOPS10,3 TFLOPS51 TFLOPS30,3 TFLOPS
FP64nicht genannt5,2, Tensor 10,3nicht genanntnicht genannt
FP8 / FP4 Tensornein / neinnein / nein811 TF / 1,6 PF485 TF sparse / nein
Leistungsaufnahme150 W165 W165 W72 W
Bauform1 Slot, FHFL2 Slots, FHFL1 Slot, FHFL1 Slot, Low Profile
Stromanschluss8-Pinnicht genannt16-PinStrom aus dem Slot
MIGnein4 × 6 GB2 × 16 GBnein
NVENC / NVDEC1 / 20 / 43 / 32 / 4

NVIDIA A10 Produktseite und Datenblatt (März 2022), A30 Produktseite und Datenblatt (März 2022), RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition Produktseite (Juli 2026), L4-Werte wie in unserem Vergleich von L4 und RTX PRO 4500 Server Edition; Compute Capability (CC) von NVIDIAs Seite CUDA GPUs. NVIDIA gibt nicht an, ob die FP8- und FP4-Werte der RTX PRO 4500 Server Edition Sparsity voraussetzen. FHFL: volle Höhe, volle Länge.

Lesen Sie zuerst die Bandbreiten-Zeile, wenn Ihre A30 ein großes Modell für wenige gleichzeitige Nutzer bereitstellt. Die Token-Erzeugung für einen einzelnen Stream folgt der Speicherbandbreite, und hier liegt das HBM2 der A30 vor der RTX PRO 4500 Server Edition. Die Blackwell-Karte gleicht das mit kleineren Gewichten aus: Ein Modell in FP8 oder FP4 liest pro Token weniger Bytes als das 16-Bit-Modell, das die A30 rechnet. Bei der Bandbreite selbst ist der Schritt nach oben von einer A30 die RTX PRO 6000 Server Edition mit 1.597 GB/s.

Auch die Medien-Engines unterscheiden sich stärker, als die Leistungsklasse vermuten lässt. Die A30 hat überhaupt keinen Video-Encoder und war daher nie eine VDI-Karte, die A10 hat einen. Die RTX PRO 4500 Server Edition hat drei Encoder und drei Decoder.

FP8 und FP4: was die Ampere-Karten nicht rechnen

Die Datenblätter von A10 und A30 nennen Tensor-Core-Werte für TF32, BF16, FP16, INT8 und INT4, für FP8 keinen. Die FP8-Dokumentation von vLLM hält fest, dass FP8-Berechnung auf NVIDIA-GPUs ab Compute Capability 8.9 unterstützt wird und dass GPUs ohne native FP8-Unterstützung wie Turing und Ampere bei „weight-only (W8A16) Marlin“ landen. Ein FP8-Checkpoint auf einer A10 halbiert also die Gewichte im Speicher, gerechnet wird aber weiter in 16 Bit. Die L4 mit Compute Capability 8.9 liegt auf der anderen Seite dieser Grenze: Von den beiden Optionen mit wenig Strom rechnet sie FP8 nativ, während ihre 300 GB/s Bandbreite die Hälfte der A10 sind. Bei einem Modell, das für einen einzelnen Nutzer an der Bandbreite hängt, erreicht eine L4 mit FP8-Gewichten nach der Bandbreitengrenze etwa das Tempo einer A10 mit demselben Modell in 16 Bit; bei vielen parallelen Anfragen kommt die native FP8-Arithmetik hinzu.

Auf der RTX PRO 4500 Server Edition laufen FP8 und NVFP4 auf den Tensor-Cores. Das zählt vor allem in der Prompt-Phase, die rechengebunden ist, und bei der Zahl paralleler Anfragen, die eine Karte bedient. Der Test von StorageReview vom 14. Oktober 2026 (vLLM-Container 26.08, 32 gleichzeitige Streams) maß Ministral 3 14B in FP8 mit 1.107 Ausgabe-Token pro Sekunde auf einer RTX PRO 4500 Server Edition, gegenüber 995 auf einer L40S und 364 auf einer L4. Derselbe Test ließ Qwen3.8-27B in NVFP4 auf der 4500 Server Edition mit 320 Token pro Sekunde laufen, ein Modell, das nicht auf die L4 passte. StorageReview hat weder A10 noch A30 getestet und in dieser Runde keine Leistungsaufnahme gemessen.

Der Speicher bestimmt die Modellgröße. Nach unserer Regel für Nutzer je Karte, 90 Prozent des vom Treiber gemeldeten Speichers abzüglich 3 GiB für die Laufzeitumgebung, bleiben auf einer RTX PRO 4500 Server Edition 25,7 GiB für Gewichte und Cache, der Wert aus unserem Artikel zu einem Server mit acht RTX PRO 4500 Server Edition. Ein 8B-Modell in BF16 braucht nach unserer Schätzung mit 2 Byte pro Parameter etwa 16 GB und passt auf beide Generationen; ein 14B-Modell in FP8 mit etwa 14 GB rechnet auf der Blackwell-Karte und der L4 in FP8, auf einer A10 dagegen als W8A16; und das 27B-Modell in NVFP4 aus dem Test von StorageReview lief auf der 32-GB-Karte und passte nicht auf die 24-GB-L4. Welche Modellfamilien auf Karten mit 24 und 32 GB laufen, behandelt unser Leitfaden zu 30B-MoE-Modellen auf 24-GB-GPUs.

Wir liefern die RTX PRO 4500 Server Edition und die L4 als Karten und in Servern nach Auftrag; senden Sie uns die Modelle und Anfragemengen, die Ihre A10- oder A30-Server heute verarbeiten, und unser Team antwortet mit Kartenzahl und Konfiguration.

A10 in VDI-Hosts: Profile und Desktops pro Karte

Die A10 steht seit Release 12.2 mit vollem Support auf NVIDIAs vGPU-Liste, und NVIDIAs Packaging- und Licensing-Guide empfiehlt sie für RTX vWS im mittleren Bereich. Ihre vGPU-Typen reichen von A10-1B bis A10-24Q. Die RTX PRO 4500 Server Edition, die NVIDIAs vPC-Sizing-Guide „the primary recommended GPU for NVIDIA vPC“ nennt, nimmt mit 2 und 3 GB mehr Desktops pro Karte auf und mit 1 GB keine.

PROFILA10 PRO KARTERTX PRO 4500 SEL4
1-GB-B-Typ24nicht auf Blackwell24
2-GB-B-Typ121612
3-GB-B-Typ8108
4-GB-Q-Typ66 bis 8 leichte Nutzer6

NVIDIA Virtual GPU Types Reference, vGPU User Guide (aktualisiert am 29. September 2026), Maximum pro GPU bei gleicher Größe für A10 und L4; NVIDIAs vPC-Sizing-Guide (19. August 2026) für die B-Profile der RTX PRO 4500 Server Edition; NVIDIAs RTX-vWS-Sizing-Guide (19. August 2026) für leichte Nutzer pro Karte mit DC-4Q.

Ein Host mit acht A10 und 2-GB-Desktops fasst 96; acht RTX PRO 4500 Server Edition fassen 128 bei 1.320 W Kartenleistung, gegenüber 1.200 W für die A10. Ein Pool, der heute mit 1-GB-Desktops läuft, wechselt entweder auf 2 GB auf der Blackwell-Karte oder auf die L4. Die andere Seite des Wechsels ist der Branch: Die A10 läuft auf dem Long-Term-Branch vGPU 19 mit Support bis Juli 2028, die RTX PRO 4500 Server Edition wird erst ab vGPU 20.0 unterstützt, einem Production-Branch mit Support bis März 2027. Die vollständigen Profiltabellen und die Hypervisor-Liste stehen in unserem Leitfaden zu den vGPU-Profilen der RTX PRO 4500 Server Edition, und der Artikel A40- und A16-vGPU-Hosts ersetzen behandelt den Wechsel für größere Desktop-Umgebungen.

A30: MIG-Mandanten und FP64 wandern auf verschiedene Karten

Die A30 teilt sich in bis zu vier MIG-Instanzen mit 6 GB, zwei mit 12 GB oder eine mit 24 GB, und zwei A30 lassen sich über eine NVLink-Brücke mit 200 GB/s verbinden. Ihre vGPU-Unterstützung beschränkt sich auf Compute: NVIDIAs Datenblatt nennt NVIDIA AI Enterprise und Virtual Compute Server, und NVIDIAs vGPU-Liste vermerkt, dass der Support für GPUs, die nur vGPUs der C-Serie unterstützen, mit vGPU-Software 16.0 beendet wurde und mit NVIDIA AI Enterprise weiterläuft. Deshalb fehlt die A30 in der vGPU-Liste und steht in der Support-Matrix von AI Enterprise 8.2 vom 2. September 2026; NVIDIAs Seite zum vGPU-Lebenszyklus, Stand 2. Oktober 2026, führt sie zudem unter den GPUs, die weiter voll unterstützt werden.

Für MIG-Nutzer behält die RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition die Aufteilung auf vier Mandanten und gibt jedem 24 GB statt 6 GB; unser Leitfaden zu den MIG-Profilen der RTX PRO 6000 nennt die Instanzgrößen. Zwei RTX PRO 4500 Server Edition ergeben vier isolierte Mandanten mit 16 GB bei denselben 330 W wie zwei A30. Auf Ampere versucht der Treiber beim Aktivieren von MIG einen GPU-Reset, und der Modus übersteht einen Neustart; ab Hopper bleibt er nur erhalten, solange der Treiber geladen ist. Diese Änderung für die Boot-Automatisierung beschreibt unser Artikel zum Ersatz von A100-Karten.

Für doppelte Genauigkeit ersetzt keine der Blackwell-RTX-PRO-Karten eine A30. NVIDIAs Whitepaper zur RTX-PRO-Blackwell-Architektur nennt FP64 mit 1/64 der FP32-Rate, nach unserer Rechnung etwa 1,9 TFLOPS auf der RTX PRO 6000 Server Edition, und für die RTX PRO 4500 Server Edition veröffentlicht NVIDIA keinen FP64-Wert. Die H200 NVL liefert 30 TFLOPS FP64 und 60 auf ihren Tensor-Cores, fast das Sechsfache der 5,2 und 10,3 der A30, mit 141 GB HBM3e und 4,8 TB/s. Sie nimmt bis zu 600 W auf, und ein Abonnement für NVIDIA AI Enterprise über fünf Jahre ist enthalten. Unser Leitfaden zum FP64-GPU-Server vergleicht die Optionen für Simulationscodes.

Slots, Strom und Kabel im vorhandenen Server

Von außen sieht die RTX PRO 4500 Server Edition wie eine A10 aus: ein Slot, 4,4 mal 10,5 Zoll, passive Kühlung. Der Unterschied ist das Kabel. Die A10 nutzt einen 8-Pin-PCIe-Zusatzanschluss, die RTX PRO 4500 Server Edition einen 16-Pin-Anschluss (CEM5); ein A10-Server braucht also die 16-Pin-GPU-Kabel des Herstellers und eine Freigabe für die neue Karte. Supermicro führt bis zu acht RTX PRO 4500 Server Edition in seinen 3U-, 4U- und 5U-Modellen und bis zu sechs in 2U. Ob Ihr Maschinentyp die Karte aufnimmt, entscheidet die GPU-Supportliste des Herstellers, wie unser Leitfaden zu Single-Slot-Server-GPUs erklärt.

Die Kartenleistung ändert sich wenig: Acht A10 nehmen 1.200 W auf, acht RTX PRO 4500 Server Edition 1.320 W, was einen Server mit acht Karten nach unserer Schätzung auf etwa 2,2 kW an der Steckdose bringt. Die L4 braucht gar kein Kabel, weil sie ihren Strom aus dem Slot bezieht, und acht davon nehmen 576 W auf. Ein A30-Server, der auf RTX PRO 6000 Server Edition wechselt, geht von 165 W auf bis zu 600 W pro Karte, wofür kaum ein A30-Gehäuse gebaut wurde; planen Sie für diesen Schritt einen neuen Server.

Software: Treiber, Branches und Container

Die Blackwell-Karte braucht einen neueren Software-Stack als die Ampere-Karten. Die RTX PRO 4500 Server Edition steht ab 20.0 auf der vGPU-Liste, und Compute Capability 12.0 braucht CUDA-Builds für Blackwell, die mit CUDA 12.8 eingeführt wurden, wie unser Leitfaden zu Treiber-Branches und CUDA-Versionen zeigt. Ein Container, der für eine A10 mit einem älteren CUDA-Toolkit gebaut wurde, enthält keinen Code für den neuen Chip; bauen Sie die Images neu oder wechseln Sie auf aktuelle vLLM- oder NGC-Container, bevor die Karten kommen. Für Inferenz auf Bare Metal brauchen die MIG-Hälften der RTX PRO 4500 Server Edition keine Lizenz; als vGPU in VMs brauchen Compute-Profile NVIDIA AI Enterprise pro GPU, wie unser Leitfaden zur Lizenzierung von NVIDIA AI Enterprise erklärt.

Wir liefern RTX PRO 4500 Server Edition, RTX PRO 6000 Server Edition, L4 und H200 NVL, vor der Lieferung montiert und getestet, in Servern nach Auftrag. Nennen Sie uns die A10- oder A30-Aufgaben, die Sie verlagern wollen, und wir schlagen für jede die Karte vor.

FAQ

Was ist der Nachfolger der NVIDIA A10?
Für Server mit Single-Slot-Steckplätzen voller Länge die RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition: dasselbe Format, 165 W, 32 GB GDDR7 mit 800 GB/s, FP8- und FP4-Tensor-Cores und MIG mit zwei Instanzen zu 16 GB. Für Low-Profile-Slots oder Budgets von 72 W die L4.
Was ist der Nachfolger der NVIDIA A30?
Das hängt von der Aufgabe ab. Inferenz mit MIG wandert auf die RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition, vier Instanzen mit 24 GB statt vier mit 6 GB. Simulation in doppelter Genauigkeit wandert auf die H200 NVL mit 30 TFLOPS FP64 gegenüber 5,2 bei der A30.
A10 vs. RTX PRO 4500 Server Edition: Was ändert sich?
8 GB mehr Speicher, 800 statt 600 GB/s, 51 statt 31,2 TFLOPS FP32, FP8- und FP4-Tensor-Cores, MIG und drei Video-Encoder statt einem, bei 165 statt 150 W. Der Stromanschluss wechselt von 8-Pin auf 16-Pin.
A10 vs. L4: Welche ist besser?
Die L4 nimmt 72 W auf, passt in einen Low-Profile-Slot und rechnet in FP8, aber ihre 300 GB/s sind die Hälfte der 600 GB/s der A10; bei gleichem Gewichtsformat erzeugt ein einzelner Stream nach der Bandbreitengrenze nur etwa halb so schnell Token. Für VDI fassen beide 12 Desktops mit 2 GB und 24 mit 1 GB pro Karte.
A30 vs. L4: Welche ist besser?
Für die meisten Aufgaben der A30 ist die L4 die kleinere Karte. Sie rechnet mit 72 W in FP8, hat aber nur rund ein Drittel der Bandbreite der A30 (300 gegenüber 933 GB/s), kein MIG und keinen ausgewiesenen FP64-Wert. Wer auf der A30 MIG oder FP64 nutzt, wechselt auf die RTX PRO 6000 Server Edition oder die H200 NVL; die L4 genügt für leichte Inferenz, die auf eine Karte mit 24 GB passt.
Wird die NVIDIA A10 für vGPU noch unterstützt?
Ja. NVIDIAs Liste der von vGPU unterstützten GPUs, aktualisiert am 2. Oktober 2026, führt die A10 seit Release 12.2 in „Full Support“, ohne festgelegtes Enddatum.
Passt eine RTX PRO 4500 Server Edition in einen A10-Server?
Der Slot passt, aber die Karte braucht ein 16-Pin-Stromkabel und eine Freigabe des Serverherstellers für diesen Maschinentyp. Prüfen Sie die GPU-Supportliste des Herstellers vor der Bestellung.

Wir liefern RTX PRO 4500 Server Edition, L4, RTX PRO 6000 Server Edition und H200 NVL als Karten und in Servern nach Auftrag. Beschreiben Sie Ihre Aufgabe in wenigen Sätzen, unser Team hilft Ihnen weiter. Wir antworten innerhalb eines Werktages.

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