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Stromverbrauch der NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition: 600 W, 450 W und 300 W

Eurokommerz, Wien, seit 2006: Private AI/ML · IT Managed Services · Enterprise Training · KI-Hardware & Software

IN KÜRZE
  • NVIDIAs Product Brief SP-12355-001_v02 nennt für die RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition zwei Leistungsmodi, die die Codierung des 16-Pin-Kabels festlegt: 600 W oder 450 W als Standardmaximum, jeweils mit 300 W als Minimum
  • Eine mit nvidia-smi gesetzte Grenze muss nach jedem Laden des Treibers neu gesetzt werden, eine außerhalb des Betriebssystems über SMBPBI gesetzte bleibt über Treiberladevorgänge und Neustarts erhalten; manche Server wie Dells PowerEdge XE7745 bieten keine Leistungsbegrenzung durch den Nutzer
  • Lenovo bringt vier Karten im 2U-Server SR650a V4 nur mit einer auf 450 W begrenzten Variante unter, und HPE betrieb seinen MLPerf®-v6.0-Eintrag 6.0-0054 mit vier Karten bei 450 W
  • Nach unserer Schätzung zieht ein Server mit zwei, vier oder acht Karten bei 600 W rund 1,8, 3,4 oder 6,3 kW an der Steckdose und bei 450 W rund 1,5, 2,7 oder 5,0 kW
  • StorageReview stellte an der Workstation Edition, die dort an die Stelle der Server Edition trat, fest, dass 450 W bei kurzem Kontext 2 bis 5 Prozent und bei langem Kontext 4 bis 9 Prozent LLM-Durchsatz kosten; die Messreihe von Delta Computer zeigt beim Schritt von rund 590 W auf 450 W 14 Prozent weniger Tensor-TFLOPS

Geliefert von Eurokommerz: KI-Server, auf Bestellung gebaut  Konfiguration anfragen →

600 W, 450 W und 300 W in NVIDIAs Product Brief

Die NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition nimmt standardmäßig bis zu 600 W auf, wenn ihr 16-Pin-Stromkabel für 600 W codiert ist, und bis zu 450 W, wenn das Kabel für 450 W codiert ist. In beiden Modi liegt die niedrigste Leistungsgrenze bei 300 W. Diese Werte stehen in Tabelle 2-1 von NVIDIAs Product Brief SP-12355-001_v02 vom Juni 2025; welchen Modus ein Server nutzt, legt der Serverhersteller über Kabel, Steckplatz und Firmware fest.

KABELCODIERUNGMAXIMUMSTANDARDMINIMUM
Leistungsmodus 600 W600 W600 W300 W
Leistungsmodus 450 W450 W450 W300 W

Product Brief SP-12355-001_v02 der NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition (Juni 2025), Tabelle 2-1, gelesen am 24. Oktober 2026.

Es kursieren andere Spannen. NVIDIAs Seite zur RTX-PRO-6000-Familie führt die Server Edition mit 400 bis 600 W, Supermicro mit „400-600W“, Dells Datenblatt zur AI Factory mit „configurable between 450W & 600W“ und Lenovo mit „600 W (can also be power capped to 450 W to support increased density)“. Diese Angaben beschreiben, was eine Seite oder ein Server unterstützt. Der Brief, das genauere Dokument, setzt die Untergrenze der Karte selbst bei 300 W, und die gelieferte Karte meldet den Bereich, den sie annimmt, als Min und Max Power Limit in nvidia-smi -q -d POWER.

Die Leistung ist nicht die einzige Grenze, die der Brief setzt. Die Karte ist passiv gekühlt und braucht Luft vom Server: mindestens 43 CFM durch ihren Kühlkörper bei 25 °C Zuluft, bei 45 °C bis zu 125 CFM, bei einer Umgebungs­temperatur von 10 bis 45 °C. Ein niedrigerer Leistungsmodus verringert die abzuführende Wärme, hebt den Luftbedarf aber nicht auf.

Wie Kabel und Sense-Pins die Obergrenze setzen

Der 16-Pin-Stecker hat zwei Sense-Pins, die der Karte mitteilen, wie viel Leistung das Kabel liefern darf. NVIDIAs Brief hält fest: „If the power level identified by Sense0 and Sense1 is less than the default power cap of the NVIDIA card, the card will not boot.“ Das Kabel gehört damit ebenso zur Konfiguration wie die Karte.

Ein Thread im Entwicklerforum von NVIDIA zeigt die Folge. Ein Supermicro-Server SYS-521GE-TNRT meldete für eine Server-Edition-Karte Min Power Limit 300 W, Max 450 W und Default 450 W. Ein Nutzer antwortete, das Maximum werde an das angepasst, „what the 12VHPWR cable is identifying as“, und das mit dem Board gelieferte Kabel CBL-PWEX-0962Y-30 sei „configured for 450W“. Laut einem Beitrag vom 11. Oktober 2025 riet Supermicro für 600 W zum Kabel CBL-PWEX-1364Y-30. Mitarbeitende von NVIDIA antworteten im Thread nicht. nvidia-smi -pl 600 hebt eine Grenze, die das Kabel setzt, nicht auf.

Für Käufer folgen daraus zwei Prüfungen. Lassen Sie sich die Teilenummer des Kabels und den Leistungsmodus, den es wählt, im Angebot nennen, und lesen Sie bei der Abnahme das Max Power Limit jeder Karte aus. Unser Vergleich RTX PRO 6000 Server vs. Workstation vs. Max-Q behandelt die Editionen und ihre Kabel.

nvidia-smi, SMBPBI und der BMC des Servers

Unterhalb der Obergrenze lässt sich eine Begrenzung auf zwei Wegen setzen, und der Brief beschreibt beide. Über den Treiber mit nvidia-smi gilt: „power cap adjustment must be reestablished after each new driver load“. Außerhalb des Betriebssystems über SMBPBI, die Schnittstelle, die der BMC eines Servers nutzt, gilt: „power cap adjustment remains in force across driver loads and system boots“. Ein Stromanschluss, der für begrenzte Karten ausgelegt ist, hängt also entweder von einem Dienst ab, der die Grenze bei jedem Start neu setzt, oder von einem BMC, der sie von außen setzt. Unser Leitfaden zum Power Limit der RTX PRO 6000 mit nvidia-smi zeigt die Befehle, eine systemd-Unit und DCGM für viele Server.

Die Serverhersteller lösen das unterschiedlich:

  • HPE bietet für den ProLiant DL385 Gen11 ein „450W or 550W power capping enablement kit“ für die GPU-Leistungsbegrenzung über iLO an; bei bereits installierten Servern lässt sie sich laut HPE auch in der Oberfläche von iLO 6 einstellen („can also be set in iLO 6 GUI for servers already deployed“). Sein Maximum Performance Fan Kit wird nur mit 600-W-GPUs wie der RTX PRO 6000 Server Edition unterstützt.
  • Lenovo führt die Karte als Teil 4X67B09287 in zwei Varianten: Feature CBK8 mit 600 W und CHWT, „Slot Capped at 450W“, im Juli 2026 ergänzt.
  • Dells Technical Guide zum PowerEdge XE7745 hält fest, dass der Server keine Leistungsbegrenzung durch den Nutzer unterstützt („does not support user power cap“); seine Netzteilmatrix führt die acht Karten mit 600 W.

Was Serverhersteller je Konfiguration festlegen

SERVERKARTENLEISTUNG JE KARTEWIE FESTGELEGT
Lenovo SR650a V42 oder 4600 W mit zwei, 450 W mit vierbegrenzte Variante CHWT
Lenovo SR675 V38600 WTeil CBK8, nur EPYC 5. Generation
HPE DL385 Gen114600 W oder begrenzt auf 450 bzw. 550 WLüftersatz oder iLO-Kit
Dell PowerEdge XE7745bis zu 8600 Wkeine Begrenzung durch Nutzer
Cisco UCS C845A M82 bis 8600 WWert im Datenblatt
Supermicro SYS-521GE-TNRTje nach Kabel450 W in einem ForumsberichtKabelcodierung

Lenovo Press LP2263 (28. Juli 2026), HPE QuickSpecs a50004300enw, Technical Guide zum Dell PowerEdge XE7745 Rev. A09 (September 2026), Cisco-Datenblatt UCS C845A M8 (24. August 2026), Thread im NVIDIA-Entwicklerforum von September 2025 bis Februar 2026, gelesen am 24. Oktober 2026.

Die begrenzten Modi dienen der Dichte. Lenovos SR650a V4 nimmt in 2U zwei Karten mit 600 W oder vier mit 450 W auf. HPE betrieb die vier Karten seines DL385 Gen11 in MLPerf® Inference v6.0 (Closed Division, Llama 2 70B llama2-70b-99, Offline, Eintrag 6.0-0054, abgerufen von mlcommons.org am 24. September 2026, Ergebnis von der MLCommons Association verifiziert) mit 450 W, wie unsere Benchmarks der RTX PRO 6000 festhalten. Wir liefern die Karte in Servern mit 600 W oder in begrenzten Konfigurationen; senden Sie uns Ihren Rack-Anschluss und die geplante Kartenzahl, und unser Team sagt Ihnen, welcher Leistungsmodus und welches Gehäuse passen.

kW je Server bei 600, 450 und 300 W

Die Karte ist die größte Last im Server, aber nicht die einzige. Für zwei Karten nehmen wir zwei AMD EPYC 9135 mit je 200 W an, für vier Karten zwei EPYC 9355 mit je 280 W, für acht Karten zwei EPYC 9555 mit je 360 W, und schlagen 15 Prozent für Arbeitsspeicher, Laufwerke, Netzwerkkarten, Lüfter und Wandlungsverluste auf. Eine Messung am gelieferten System ersetzt diese Schätzungen.

KARTENKARTENLEISTUNGSERVER BEI 600 WSERVER BEI 450 WSERVER BEI 300 W
21,2 / 0,9 / 0,6 kWrund 1,8 kWrund 1,5 kWrund 1,2 kW
42,4 / 1,8 / 1,2 kWrund 3,4 kWrund 2,7 kWrund 2,0 kW
84,8 / 3,6 / 2,4 kWrund 6,3 kWrund 5,0 kWrund 3,6 kW

Unsere Schätzung: Leistungsaufnahme aus NVIDIAs Brief bei 600, 450 und 300 W; Prozessor-TDP von AMDs Seiten zu EPYC 9135, 9355 und 9555; plus 15 Prozent für den restlichen Server.

Dells Datenblatt für seine PowerEdge XE7740 und XE7745 mit acht Karten nennt „~8 kW“ je Knoten bei Volllast, mehr als unsere 6,3 kW; planen Sie den Raum deshalb mit dem höheren Wert, bis eine Messung am gelieferten System anderes zeigt. Wir planen bei 230 V und 16 A mit 2,94 kW, bei 32 A mit 5,89 kW und bei 400-V-Drehstrom mit 16 A mit 8,87 kW, jeweils 80 Prozent des Nennwerts, wie in unserem Leitfaden GPU-Rack: Strom und Kühlung. Mit redundanten Netzteilen an A- und B-Einspeisung trägt jede Seite den ganzen Server.

Gemessen an diesen Anschlüssen ändert die Begrenzung die Installation an zwei Stellen. Ein Server mit vier Karten liegt bei 600 W mit rund 3,4 kW über einem 16-A-Anschluss, bei 450 W mit rund 2,7 kW nach unserer Schätzung darunter. Ein Server mit acht Karten braucht bei 600 W Drehstrom; bei 450 W passt er mit rund 5,0 kW nach unserer Schätzung an einen einphasigen 32-A-Anschluss, mit Dells 8 kW jedoch nicht. Unser Artikel GPU-Server-Stromanschluss: 16 A, 32 A und Drehstrom behandelt Stecker und PDUs.

Die Netzteile folgen derselben Rechnung. Dells 3.200-W-Netzteile für den XE7745 liefern 3.200 W bei 220,1 bis 240 V und 2.900 W bei 200 bis 220 V, das europäische 230-V-Netz erhält also die volle Leistung. Mit acht RTX PRO 6000 Server Edition bei 600 W unterstützt die Matrix des XE7745 die 4+4-Redundanz über A- und B-Netz nur mit 3.200-W-Netzteilen, nicht mit 2.400 W. HPEs DL380a Gen12 verlangt mit Karten der RTX PRO 6000 Server Edition Netzteile mit 2.400 oder 3.200 W, fünf für zwei oder vier GPUs doppelter Breite, nur mit C19- oder C19-C20-Kabeln.

Was die Begrenzung auf 450 W an Durchsatz kostet

Zwei veröffentlichte Messungen liefern Zahlen, mit unterschiedlichen Methoden.

StorageReview betrieb in seiner Übersicht zu Enterprise-GPUs vom 14. Oktober 2026 die RTX PRO 6000 Workstation Edition mit 600 W und mit 450 W, mit NVIDIAs Container NGC vLLM 26.08 (vLLM 0.27.1, CUDA 13.4.1) und Treiber 595.71.05. Bei 450 W „the card gave up 2 to 5 percent at short context and 4 to 9 percent at long context“, und sie lieferte bei einem 14B-Modell 4,8 Ausgabe-Token pro Sekunde je Nennwatt gegenüber 3,8 bei 600 W; ihr FP8-Ergebnis bei der Matrixmultiplikation „did not move“. Die Karte steckte in einem Dell Pro Max Tower T2; NVIDIA gibt beide Editionen mit 600 W an, und laut StorageReview verhalten sie sich in seinen Tests identisch („profile identically“).

Delta Computer veröffentlichte am 11. März 2026 eine Messreihe der Server Edition mit zwei Rechentests. Die Seite beschreibt weder Methode noch Host noch Umgebungs­temperatur, und die Werte unten sind nach ihrer Position in den Listen zugeordnet.

LEISTUNGSGRENZETENSOR-TFLOPSFP32-TFLOPSGPU-TEMPERATUR
rund 590 W261nicht angegeben79 °C
550 W25063,577 °C
500 W23860,075 °C
450 W22458,072 °C
400 W20454,969 °C
350 W17250,066 °C
300 W14046,163 °C

Blog von Delta Computer „RTX PRO 6000 Server Edition als Allrounder“, 11. März 2026, gelesen am 24. Oktober 2026; Temperaturen aus dem Tensor-Test. Methode, Werkzeug, Host und Umgebung nicht angegeben.

Nach unserer Rechnung behält der Tensor-Test bei 450 W 86 Prozent seines Ergebnisses und bei 300 W 54 Prozent. Beide Quellen passen zusammen, sobald man die Arbeitslast benennt. Reine Rechenleistung sinkt mit der Leistungsgrenze, weil die Karte ihren Takt senkt. Die Token-Erzeugung für eine mäßige Zahl von Nutzern wartet vor allem auf die Speicherbandbreite, die die Begrenzung nicht ändert, und verliert deshalb nur wenige Prozent. Die Verarbeitung langer Prompts und große Batches hängen an der Rechenleistung, und dort fand StorageReview den größeren Verlust. HPEs MLPerf®-Läufe weisen in dieselbe Richtung: Teilt man jedes Ergebnis durch die Kartenzahl, lieferten nach unserer Rechnung die vier Karten bei 450 W (Eintrag 6.0-0054) im Szenario Offline 3 Prozent weniger je Karte als zwei Karten bei 600 W (Eintrag 6.0-0052), mit unterschiedlichen Treiber-Builds.

Daraus ergibt sich die Wahl des Modus. Betreiben Sie 600 W, wo Anschluss und Gehäuse es zulassen, und für Training, Fine-Tuning und die Verarbeitung langer Kontexte. Nutzen Sie 450 W, wo es über Anschluss oder Gehäuse entscheidet, um den Preis einiger Prozent bei interaktiver Inferenz. 300 W ist die Untergrenze; mit rund der halben Tensor-Leistung passt sie eher zu einem Raum mit harter Wärmegrenze als zu einem Produktivserver. Unser Leitfaden zum GPU-Energieverbrauch pro Token erklärt, wie Sie den Kompromiss an Ihrem eigenen Modell messen. Wir legen Anschluss, Netzteile und Leistungsmodus vor dem Angebot fest; nennen Sie uns den Anschluss je Rackplatz und Ihre Zulufttemperatur, und wir senden die Konfiguration mit der Leistung je Einspeisung.

Was wir liefern

Sie können dieses System bei uns kaufen: Unser Team legt die Konfiguration auf Ihre Arbeitslast und Ihr Budget aus und antwortet innerhalb eines Werktages. Wir bauen KI-Server auf Bestellung mit zwei bis acht RTX PRO 6000 Server Edition bei 600 W oder in begrenzten Konfigurationen, vor der Lieferung montiert und getestet, mit einem EU-Vertrag und einer EU-Rechnung und mit Herstellergarantie auf jede Komponente. Stückzahlen und Lieferzeit werden mit dem Angebot schriftlich bestätigt. Unsere Entscheidungshilfe für 2, 4 oder 8 Server-Edition-Karten und die Seiten zu vier Karten und acht Karten gehen auf jede Größe ein.

FAQ

Wie hoch ist der Stromverbrauch der RTX PRO 6000 Server Edition?
Bis zu 600 W je Karte als Standard mit einem für 600 W codierten Kabel oder bis zu 450 W mit einem für 450 W codierten Kabel, laut NVIDIAs Product Brief SP-12355-001_v02. In beiden Modi lässt sich die Grenze bis auf 300 W senken. Im Leerlauf und bei geringer Last zieht die Karte weniger als ihre Grenze.
Was ist das minimale Power Limit der RTX PRO 6000 Server Edition?
300 W in beiden Leistungsmodi, laut Tabelle 2-1 von NVIDIAs Brief. NVIDIAs Familienseite und einige Serverhersteller nennen 400 bis 600 W oder 450 bis 600 W; das beschreibt den Bereich, den ihre Seiten oder Server unterstützen. Die gelieferte Karte meldet ihren Bereich als Min und Max Power Limit in nvidia-smi.
Warum zeigt nvidia-smi bei meiner RTX PRO 6000 Server Edition maximal 450 W?
Die Karte liest die Sense-Pins ihres Stromkabels, und ein für 450 W codiertes Kabel setzt Maximum und Standard auf 450 W. Ein Forumsbericht zu einem Supermicro-Server führte genau das auf das mitgelieferte Kabel zurück, und Supermicro riet für 600 W zu einem anderen Teil. nvidia-smi -pl hebt die Grenze nicht über das, was das Kabel meldet.
Wie viel Strom braucht ein Server mit vier oder acht RTX PRO 6000 Server Edition?
Nach unserer Schätzung rund 3,4 kW an der Steckdose für vier Karten bei 600 W und 2,7 kW bei 450 W; rund 6,3 kW für acht Karten bei 600 W und 5,0 kW bei 450 W. Dell nennt für seine Server mit acht Karten rund 8 kW bei Volllast. Mit A/B-Einspeisung trägt jede Seite den ganzen Server.
Wie viel Leistung verliert die RTX PRO 6000 Server Edition bei 450 W?
StorageReview hat im Oktober 2026 bei kurzem Kontext 2 bis 5 Prozent und bei langem Kontext 4 bis 9 Prozent weniger LLM-Durchsatz gemessen, bei besserer Ausgabe je Nennwatt, an der Workstation Edition, die sich in seinen Tests genauso verhielt wie die Server Edition. Die Messreihe von Delta Computer zeigt bei 450 W 14 Prozent weniger Tensor-TFLOPS als bei rund 590 W.
Bleibt ein mit nvidia-smi gesetztes Power Limit nach einem Neustart erhalten?
Nein. NVIDIAs Brief hält fest, dass eine mit nvidia-smi gesetzte Grenze „must be reestablished after each new driver load“; ein Server setzt sie also bei jedem Start neu. Eine über SMBPBI außerhalb des Betriebssystems gesetzte Grenze, etwa durch einen BMC, der das unterstützt, bleibt über Treiberladevorgänge und Neustarts erhalten.

Wir bauen Server mit RTX PRO 6000 Server Edition bei 600 W oder begrenzt auf 450 W und legen Netzteile und Anschlüsse je Konfiguration aus. Beschreiben Sie Ihre Aufgabe in wenigen Sätzen, unser Team hilft Ihnen weiter. Wir antworten innerhalb eines Werktages.

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