Stromverbrauch von GPU-Servern: 2, 4 oder 8 GPUs an 16 A, 32 A und 400-V-Drehstrom
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- Nach unserer Schätzung zieht ein Server mit zwei 600-W-Karten rund 1,8 kW, mit vier Karten rund 3,4 kW (2,7 kW bei 450-W-Begrenzung) und mit acht Karten rund 6,3 kW, mit Prozessoren passend zur Kartenzahl; Dell schätzt seine Achtkartenknoten unter Volllast auf rund 8 kW
- Mit 80 Prozent geplant trägt ein 230-V-Anschluss mit 16 A 2,94 kW, mit 32 A 5,89 kW, und ein 400-V-Drehstromanschluss 8,87 kW bei 16 A oder 17,74 kW bei 32 A
- Dell gibt die volle Leistung seines 3.200-W-Netzteils nur zwischen 220,1 und 240 V an, zwischen 200 und 220 V sind es 2.900 W; europäische 230-V-Stromkreise erhalten also die volle Nennleistung
- Bei A- und B-Einspeisung muss jede Seite den ganzen Server tragen; Dell unterstützt 4+4-Redundanz über zwei Netze für acht 600-W-Karten nur mit 3.200-W-Netzteilen, und Ciscos vier 3,2-kW-Netzteile arbeiten mit N+1-Redundanz
- GPU-Server dieser Klasse nutzen C19-Kabel, nach IEC 60320 mit 16 A je Ausgang; eine Rack-PDU für 400 V Drehstrom mit 32 A und CEE-Stecker nach IEC 60309 hat zum Beispiel sechs C19-Ausgänge
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Wie viel Strom ein GPU-Server mit 2, 4 oder 8 Karten zieht
Ein GPU-Server mit zwei 600-W-Karten braucht rund 1,8 kW und passt an einen 230-V-Anschluss mit 16 A; ein Server mit vier 600-W-Karten braucht rund 3,4 kW und einen Anschluss mit 32 A oder Drehstrom, sofern die Karten nicht auf 450 W begrenzt laufen; ein Server mit acht Karten braucht 6 bis 8 kW und auf jeder Seite einen 400-V-Drehstromanschluss. Das sind unsere Schätzungen für Server mit der NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition oder der NVIDIA H200 NVL, beide mit bis zu 600 W je Karte, neben den Werten, die die Hersteller veröffentlichen. Die RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition mit 165 W verschiebt das Bild: Acht davon bleiben an einem 16-A-Anschluss.
Den größten Teil der Last machen die Karten aus. NVIDIA gibt die RTX PRO 6000 Server Edition mit „Up to 600W (configurable)“ an, die H200 NVL mit bis zu 600 W und die RTX PRO 4500 Server Edition mit 165 W. Für die Prozessoren rechnen wir mit zwei AMD EPYC je Server, ausgelegt auf mindestens sechs Kerne je GPU: dem EPYC 9135 mit 16 Kernen und 200 W Standard-TDP für zwei Karten, dem EPYC 9355 mit 32 Kernen und 280 W für vier und dem EPYC 9555 mit 64 Kernen und 360 W für acht. Darauf schlagen wir 15 Prozent für Arbeitsspeicher, Laufwerke, Netzwerkkarten, Lüfter und Wandlungsverluste auf. Dieser Zuschlag ist unsere Annahme; eine Messung am gelieferten System ersetzt ihn durch einen echten Wert.
| KONFIGURATION | KARTEN | VERÖFFENTLICHT | UNSERE SCHÄTZUNG |
|---|---|---|---|
| 2 × RTX PRO 6000 SE, 600 W | 1,2 kW | nicht gefunden | rund 1,8 kW |
| 4 × RTX PRO 6000 SE, 450 W | 1,8 kW | nicht gefunden | rund 2,7 kW |
| 4 × RTX PRO 6000 SE, 600 W | 2,4 kW | nicht gefunden | rund 3,4 kW |
| 8 × RTX PRO 6000 SE, 600 W | 4,8 kW | rund 8 kW (Dell) | rund 6,3 kW |
| 2 × H200 NVL, 600 W | 1,2 kW | nicht gefunden | rund 1,8 kW |
| 4 × H200 NVL, 600 W | 2,4 kW | nicht gefunden | rund 3,4 kW |
| 8 × H200 NVL, 600 W | 4,8 kW | nicht gefunden | rund 6,3 kW |
| 8 × RTX PRO 4500 SE | 1,32 kW | nicht gefunden | rund 2,2 kW |
Kartenleistung aus NVIDIAs Produktseiten der drei Karten, gelesen am 24. Oktober 2026. Dells „~8 kW“ je Knoten in der Spalte „Est. Node Max Power (Full Load)“ des Datenblatts Dell AI Factory with RTX PRO 6000 (XE7740 und XE7745, ohne Datum), gelesen am 24. Oktober 2026. Unsere Schätzung: Karten plus zwei Prozessoren (2 × 200 W bei zwei Karten, 2 × 280 W bei vier Karten und bei acht RTX PRO 4500 SE, 2 × 360 W bei acht 600-W-Karten, TDP von AMDs Seiten zu EPYC 9135, 9355 und 9555), plus 15 Prozent.
Der einzige veröffentlichte Wert liegt über unserer Schätzung. Dell bezeichnet seine 8 kW je Achtkartenknoten als geschätztes Maximum unter Volllast, und sie gelten für Dells eigenes Lüfter- und Switch-Design. Für Server mit zwei oder vier Karten und für jeden H200-NVL-Server haben wir keinen veröffentlichten Wert an der Steckdose gefunden; diese Zeilen sind reine Rechnung. Unser Artikel Wie viele GPUs pro Server rechnet für einen Achtkartenserver mit Prozessoren hoher TDP mit bis zu rund 10 kW. Gibt es einen Herstellerwert für genau die Konfiguration, planen wir den Anschluss danach; fehlt er, planen wir ihn nach der Nennleistung der Netzteile, die der Hersteller für diese Konfiguration vorgibt, bis eine Messung am gelieferten System einen echten Wert liefert.
Was ein Anschluss trägt: 230 V einphasig und 400 V Drehstrom
Ein einphasiger Anschluss liefert Spannung mal Strom; ein Drehstromanschluss liefert √3 × 400 V × Strom, also dasselbe wie drei 230-V-Phasen mit diesem Strom. Wir planen mit 80 Prozent der Nennleistung, wie in unserem Leitfaden GPU-Rack: Strom und Kühlung. IEC-Leitungsschutzschalter sind für Dauerstrom bei ihrem Nennwert ausgelegt; die Reserve ist also unsere Planungspraxis und lässt Raum für Einschaltspitzen und die übrigen Geräte im Rack.
| ANSCHLUSS | NENNLEISTUNG | MIT 80 % GEPLANT |
|---|---|---|
| 230 V, 16 A, einphasig | 3,68 kW | 2,94 kW |
| 230 V, 32 A, einphasig | 7,36 kW | 5,89 kW |
| 400 V, 16 A, Drehstrom | 11,09 kW | 8,87 kW |
| 400 V, 32 A, Drehstrom | 22,17 kW | 17,74 kW |
Unsere Rechnung: 230 V × Ampere einphasig, √3 × 400 V × Ampere bei Drehstrom.
Ein Drehstromanschluss liefert seine Nennleistung nur, wenn die Last auf alle drei Phasen verteilt ist. Jede Phase eines 32-A-Drehstromanschlusses trägt 32 A bei 230 V, also 7,36 kW, und die Netzteile eines Servers stecken in Ausgängen einzelner Phasen. Bei vier oder acht Netzkabeln je Server lassen sich die Kabel so verteilen, dass jede Phase einen ähnlichen Anteil trägt.
Welcher Anschluss zu welcher Konfiguration passt
Aus beiden Tabellen ergibt sich der Anschluss je Rackplatz. Mit redundanten Netzteilen an einer A- und einer B-Einspeisung muss jede Seite den ganzen Server tragen; die letzte Spalte gilt deshalb für jede Seite.
| SERVER | AN DER STECKDOSE | 230 V 16 A? | ANSCHLUSS JE SEITE |
|---|---|---|---|
| 2 × 600-W-Karten | rund 1,8 kW | ja | 230 V 16 A |
| 4 × Karten mit 450 W | rund 2,7 kW | ja | 230 V 16 A |
| 4 × Karten mit 600 W | rund 3,4 kW | nein | 32 A oder 16 A Drehstrom |
| 8 × Karten mit 600 W | 6,3 bis 8 kW | nein | 400 V 16 A Drehstrom |
| 8 × RTX PRO 4500 SE | rund 2,2 kW | ja | 230 V 16 A |
Unsere Schätzungen aus den Tabellen oben. Zwei Achtkartenserver mit Dells 8 kW belegen 16 der 17,74 kW, die wir an einem 400-V-Drehstromanschluss mit 32 A planen.
Der Server mit zwei Karten bleibt nach unserer Schätzung deutlich unter den 2,94 kW eines 16-A-Anschlusses. Wie groß die Reserve ist, hängt vom Rest der Konfiguration ab; prüfen Sie deshalb auch die Nennleistung der Netzteile, die der Hersteller vorgibt. Liegt sie über 2,94 kW, planen Sie damit, oder lassen Sie die Karten mit 450 W laufen, bis eine Messung am gelieferten System einen echten Wert liefert. Beim Server mit vier Karten entscheidet die Begrenzung über den Anschluss: Mit 450 W je Karte bleibt er an 16 A, mit 600 W braucht er 32 A oder Drehstrom.
Wir bauen diese Server mit zwei, vier oder acht Karten und wählen Netzteile, Kabel und Leistungsmodus der Karten passend zum Rackplatz; senden Sie uns Absicherung, A/B-Anforderung und den Ausgangstyp der PDU, und unser Team antwortet vor dem Angebot mit Kartenzahl und Leistungsgrenze, die passen.
Netzteile: Anzahl, Zonen und Redundanz je Hersteller
Die Server unten nutzen Netzteile mit 2.400 bis 3.200 W, doch die Regeln für Anzahl und Anordnung unterscheiden sich von Hersteller zu Hersteller. Das sind die Regeln aus den Dokumenten, die wir gelesen haben.
| SERVER | NETZTEILE | REDUNDANZ | KABEL |
|---|---|---|---|
| Dell PowerEdge XE7740 | 8: 2 CPU-Zone, 6 GPU-Zone | 4+4 A/B mit 3.200 W | C19 |
| Dell PowerEdge XE7745 | 8: 2 CPU-Zone, 6 GPU-Zone | 4+4 A/B mit 3.200 W | C19 |
| HPE DL380a Gen12 | 5 bei 2 oder 4 Karten, 8 bei 8 | nicht angegeben | C19 oder C19-C20 |
| Cisco UCS C845A M8 | bis zu 4 × 3,2 kW | N+1 | C20-Eingang |
| Supermicro SYS-422GA-NRT | 4 × 3.200 W | 3+1 | nicht angegeben |
| Puget Systems E282-4U | 4 × 3.200 W | 3+1 | vier 200-240 V |
Dell XE7740 Technical Guide Rev. A04 (April 2026) und XE7745 Technical Guide Rev. A09 (September 2026); HPE ProLiant Compute DL380a Gen12 QuickSpecs; Cisco UCS C845A M8 Spec Sheet Rev. A.11 (11. Mai 2026); Supermicro-Datenblatt SYS-422GA-NRT; Puget-Systems-Konfigurator E282-4U; gelesen am 24. Oktober 2026.
Dells Leitfäden sind am deutlichsten. Die CPU-Zone nimmt die Netzteile 1 und 2 auf, die GPU-Zone die Netzteile 3 bis 8, und in jeder Zone muss mindestens ein Netzteil stecken. Für volle Redundanz verlangt der Leitfaden zum XE7740 „1+1 in CPU zone and 3+3 in GPU zone“; genauso teilt sich auch die A/B-Redundanz auf: Jedes Netz versorgt ein Netzteil der CPU-Zone und drei der GPU-Zone. Mit acht 600-W-Karten unterstützen XE7740 und XE7745 die 4+4-Redundanz über zwei Netze mit 3.200-W-Netzteilen, mit 2.400-W-Netzteilen nicht, und 3+1 mit keinem der beiden.
HPE verlangt Netzteile mit 2.400 oder 3.200 W, sobald H200 NVL oder RTX PRO 6000 Server Edition konfiguriert sind, fünf davon bei zwei oder vier doppelt breiten Karten (zwei für die Systemplatine, drei für die GPUs) und acht bei acht oder zehn. Netzteile verschiedener Typen dürfen nicht gemischt werden. Ciscos C845A nimmt bis zu vier 3,2-kW-Netzteile mit N+1-Redundanz bei 100 bis 240 V Eingangsspannung auf, jedes mit einem IEC-C20-Eingang.
N+1 und A/B schützen vor verschiedenen Ausfällen. N+1 hält den Server am Laufen, wenn ein Netzteil ausfällt; A/B hält ihn am Laufen, wenn eine ganze Einspeisung, PDU oder USV ausfällt, und das funktioniert nur, wenn die Netzteile einer Seite den Server allein tragen. Puget nennt die Folge für sein 3+1-Design: Die Redundanz greift nur, solange der Server weniger zieht, als drei seiner vier 3.200-W-Module liefern können, nach unserer Rechnung 9,6 kW. Bevor Sie A- und B-Einspeisung für einen Server mit vier Netzteilen planen, fragen Sie den Hersteller, ob die Konfiguration Redundanz über zwei Netze überhaupt unterstützt.
Warum 230 V die volle Leistung der Netzteile bringt
Dell gibt sein 3.200-W-Titanium-Netzteil zwischen 220,1 und 240 V mit 3.200 W an und zwischen 200 und 220 V mit 2.900 W; das 2.400-W-Netzteil liefert 2.400 W bei 200 bis 240 V und 1.400 W bei 100 bis 120 V. Ein europäischer 230-V-Stromkreis erhält also die volle Nennleistung, und Auslegungen für 208-V-Stromkreise, an denen dasselbe Netzteil mit 2.900 W angegeben ist, lassen sich nicht eins zu eins übertragen. Lenovo schreibt zu seinem ThinkSystem SR650a V4: „All AC power supplies support 230V power“. Bei 230 V zieht ein 3.200-W-Netzteil unter voller Last mehr als 13,9 A: 3.200 W geteilt durch 230 V ergibt 13,9 A, und die Wandlungsverluste kommen hinzu.
C13, C19 und CEE: Kabel, Ausgänge und Rack-PDUs
Nach IEC 60320 ist ein C13-Steckverbinder für 10 A und ein C19 für 16 A ausgelegt, beide bei 250 V. Bei 230 V sind das rund 2,3 kW je C13-Ausgang und 3,68 kW je C19-Ausgang. Netzteile ab 2.400 W brauchen C19: Dell nennt C19-Kabel für seine 3.200- und 2.400-W-Netzteile, und HPE schreibt, dass seine „2400W and 3200W supplies support C19/ C19-C20 Power Cords only“. Eine Rack-PDU mit ausschließlich C13-Ausgängen kann diese Server nicht versorgen.
Die Einspeisung der Rack-PDU hat einen eigenen Stecker. Eine Drehstrom-PDU wie APCs AP7526 nimmt 400 V Drehstrom mit 32 A über einen Stecker IEC 60309 32A 3P+N+PE auf, den in weiten Teilen Europas als CEE bekannten Steckverbinder, ist für 22.000 VA ausgelegt und hat sechs C19-Ausgänge mit 230 V. Ein Dell-Server mit acht Karten an A- und B-Netz steckt vier Kabel in jede PDU; eine solche PDU je Seite versorgt also einen Achtkartenserver und lässt zwei Ausgänge frei. Zählen Sie die Ausgänge je Seite so sorgfältig wie die Kilowatt.
| KABEL ODER STECKER | NENNWERT | WAS ES VERSORGT |
|---|---|---|
| IEC C13 / C14 | 10 A, 250 V | Netzteile bis rund 2,3 kW |
| IEC C19 / C20 | 16 A, 250 V | Netzteile mit 2.400 bis 3.200 W |
| IEC 60309 32A 3P+N+PE | 32 A, Drehstrom | Rack-PDU, z. B. 22 kW mit 6 × C19 |
Nennwerte nach IEC 60320 laut NetApp-Knowledge-Base-Artikel zu Netzkabeln (geändert am 9. Juni 2026); APC-Produktseite AP7526, gelesen am 24. Oktober 2026.
A- und B-Einspeisung: Jede Seite trägt den ganzen Server
Bei A- und B-Einspeisung hängt die Hälfte der Netzteile an jeder Seite, und im Normalbetrieb teilen sie sich die Last. Fällt eine Einspeisung aus, trägt die andere Seite den ganzen Server; jede Einspeisung, PDU und USV muss deshalb für die volle Last ausgelegt sein, nicht für die Hälfte. Für einen Achtkartenserver mit 6,3 bis 8 kW heißt das: ein 400-V-Drehstromanschluss auf jeder Seite. Der Raum stellt also das Doppelte der Serverlast an Anschlussleistung bereit, und die Hälfte davon bleibt in Reserve.
Dieselbe Regel gilt für die Summe im Rack. Vier Server mit je vier 600-W-Karten, nach unserer Schätzung rund 13,6 kW, brauchen auf Seite A einen Anschluss mindestens dieser Größe und auf Seite B denselben: Je ein 400-V-Drehstromanschluss mit 32 A pro Seite, geplant mit 17,74 kW, deckt sie ab. Ohne A/B läuft dasselbe Rack an einem solchen Anschluss, doch dann stoppt ein Ausfall der Einspeisung jeden Server darin.
Karten mit 450 W betreiben: was die Begrenzung spart
Die RTX PRO 6000 Server Edition hat zwei Leistungsmodi, festgelegt durch die Codierung des 16-Pin-Kabels: 600 W oder 450 W als Standardmaximum, jeweils mit 300 W Minimum, so NVIDIAs Product Brief SP-12355-001_v02. Der Brief der H200 NVL nennt 600 W als Maximum und Standard und 200 W als Minimum. Beide Karten starten nicht, wenn das Kabel weniger Leistung signalisiert als ihre Standardgrenze; eine H200 NVL an einem auf 450 W codierten Kabel bootet also nicht. Eine mit nvidia-smi gesetzte Grenze gilt nur bis zum nächsten Laden des Treibers, wie unser Leitfaden zum Power Limit der RTX PRO 6000 erklärt.
Bei vier Karten spart die 450-W-Begrenzung 600 W an den Karten und nach unserer Schätzung rund 700 W an der Steckdose, und das ist der Unterschied zwischen 32 A und 16 A. StorageReview hat die Kosten an einer RTX PRO 6000 Workstation Edition gemessen, die dieselbe GPU und denselben Speicher hat: Die Karte „gave up 2 to 5 percent at short context“ und „4 to 9 percent at long context“ bei 450 W und lieferte bei einem 14B-Modell 4,8 Ausgabe-Token pro Sekunde je Nennwatt gegenüber 3,8 bei 600 W. Unsere Seite zum Stromverbrauch der RTX PRO 6000 Server Edition mit 600, 450 und 300 W behandelt die Modi je Karte, und H200 NVL mit 450 W die Server, die diese Karte begrenzen.
Abwärme, USV und der Rest des Racks
Praktisch die gesamte Leistung eines Servers wird zu Wärme, 3,412 BTU/h je Watt. Ein Achtkartenserver mit 6,3 kW gibt also rund 21.500 BTU/h an den Raum ab und braucht bei 11 °C Temperaturanstieg rund 1.000 CFM Luft, nach den 160 CFM je kW aus unserem Rack-Leitfaden. Eine USV muss dieselben Kilowatt über die Überbrückungszeit tragen, bei A/B die USV jeder Seite die ganze Last; unser Leitfaden USV für GPU-Server rechnet die Größen durch. Switches, Storage und Management-Geräte im selben Rack kommen zu den Werten der Server hinzu.
Den Serverraum selbst behandeln GPU-Rack: Strom und Kühlung, KI-Server ohne Flüssigkühlung im 10-kW-Rack und unsere Checkliste Serverraum für einen GPU-Server vorbereiten. Für einen Rechner außerhalb eines Rechenzentrums behandelt GPU-Server im Büro zusätzlich die Lautstärke. Wir prüfen Anschluss, Ausgänge und USV gegen die Konfiguration, bevor wir ein Angebot machen; beschreiben Sie Ihren Rackplatz und seine Einspeisungen, und wir nennen mit der Konfiguration Netzteile, Kabel und Leistungsmodus der Karten je Server.
Was wir liefern
Sie können dieses System bei uns kaufen: Unser Team legt die Konfiguration auf Ihre Arbeitslast und Ihr Budget aus und antwortet innerhalb eines Werktages. Wir bauen KI-Server auf Bestellung mit zwei, vier oder acht RTX PRO 6000 Server Edition oder H200 NVL oder mit acht RTX PRO 4500 Server Edition, mit Netzteilen und Kabeln passend zu Ihren Anschlüssen, vor der Lieferung montiert und getestet. Unser Einstiegsserver hat zwei RTX PRO 6000 Server Edition, der Inferenzknoten vier und der Trainingsknoten acht H200 NVL mit NVLink-Brücken. Jede Komponente hat Herstellergarantie, und Sie erhalten einen EU-Vertrag und eine EU-Rechnung.
FAQ
Wie viel Strom braucht ein GPU-Server mit 8 GPUs?
Reicht ein 230-V-Anschluss mit 16 A für einen GPU-Server?
Wie viele Netzteile hat ein Server mit 4 oder 8 GPUs?
Brauchen GPU-Server C19- oder C13-Ausgänge?
Wie hoch ist der Stromverbrauch eines Servers mit RTX PRO 6000 Server Edition?
Muss bei A/B-Einspeisung jede Seite die volle Last tragen?
Was liefert ein 400-V-Drehstromanschluss für GPU-Server?
Wir bauen GPU-Server mit zwei, vier oder acht Karten und wählen Netzteile, Kabel und Kartenleistung passend zu Ihren Anschlüssen. Beschreiben Sie Ihre Aufgabe in wenigen Sätzen, unser Team hilft Ihnen weiter. Wir antworten innerhalb eines Werktages.
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