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KI-Server ohne Flüssigkühlung: 2 bis 8 PCIe-GPUs im vorhandenen 10-kW-Rack

Eurokommerz, Wien, seit 2006: Private AI/ML · IT Managed Services · Enterprise Training · KI-Hardware & Software

IN KÜRZE
  • PCIe-GPU-Server mit zwei bis acht Karten wie der RTX PRO 6000 Server Edition, der H200 NVL oder der RTX PRO 4500 Server Edition sind von Haus aus luftgekühlt und ziehen nach unserer Schätzung und Dells Angabe für seine Achtkartenknoten je rund 1,8 bis 8 kW
  • Flüssigkühlung ist bei Systemen im Rackmaßstab wie dem GB200 NVL72 mit rund 120 kW je Rack fest eingebaut; eine luftgekühlte DGX B300 ist mit 14,5 bis 15,1 kW je System angegeben und überschreitet damit allein ein 10-kW-Rack
  • Nach unserer Schätzung nimmt ein 10-kW-Rack einen Achtkartenserver mit 600-W-Karten auf, zwei Vierkartenserver mit 600 W, drei mit 450-W-Begrenzung oder bis zu fünf Server mit zwei Karten
  • Dell begrenzt die Umgebungs­temperatur in seinen Achtkartenservern XE7740 und XE7745 mit RTX PRO 6000 Server Edition und H200 NVL auf 30 °C, mit L40S und H100 NVL auf 35 °C
  • Ein 10-kW-Rack braucht bei 11 °C Temperaturanstieg rund 1.600 CFM gekühlte Luft; Blindbleche in leeren Höheneinheiten sowie die GPU-Blenden und Füllteile des Servers halten die warme Abluft von den Ansaugöffnungen fern

Geliefert von Eurokommerz: KI-Server, auf Bestellung gebaut  Konfiguration anfragen →

PCIe-GPU-Server laufen mit Luft im Rack mit 5 bis 15 kW

Ein KI-Server mit zwei bis acht PCIe-GPUs läuft luftgekühlt in einem vorhandenen Rack mit 5 bis 15 kW, solange der Rackplatz den Strom und die Luft liefert, die der Server braucht: rund 1,8 kW für zwei 600-W-Karten, rund 3,4 kW für vier und 6 bis 8 kW für acht, nach unserer Schätzung und Dells veröffentlichtem Wert für seine Achtkartenknoten. Flüssigkühlung gehört zu Systemen im Rackmaßstab wie dem GB200 NVL72 mit rund 120 kW je Rack und wird oberhalb von rund 50 kW je Rack zum üblichen Weg. Ein oder zwei Server mit NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition, NVIDIA H200 NVL oder RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition brauchen keinen Flüssigkeitskreislauf.

Die meisten vorhandenen Räume liegen in diesem Bereich. Laut der Umfrage des Uptime Institute vom Juli 2026, zitiert in unserem Leitfaden Flüssigkühlung für GPU-Racks, liegt das durchschnittliche typische Rack knapp über 11 kW. NVIDIA schrieb zur Vorstellung der H200 NVL im November 2024 unter Berufung auf eine Umfrage, dass „roughly 70% of enterprise racks are 20kW and below and use air cooling“, und richtete die Karte auf diese Racks aus. Für einen solchen Raum geht es also darum, wie viele Server welcher Größe jedes Rack aufnimmt und ob die Zuluft innerhalb der Grenzen bleibt, die die Serverhersteller setzen.

Welche KI-Hardware Flüssigkühlung braucht und welche nicht

Die Grenze zieht die Leistung je Rack. Die Tabelle stellt die Systeme nebeneinander, nach denen am häufigsten gefragt wird.

SYSTEMKÜHLUNGLEISTUNGIM 10-KW-RACK
GB200 NVL72, Rackflüssig, fest eingebautrund 120 kW je Racknein
DGX B300, 8 GPUs, 10ULuft14,5 bis 15,1 kWnein, ein System überschreitet es
DGX B200, 8 GPUs, 10ULuftrund 14,3 kWnein, ein System überschreitet es
8 × PCIe-Karten mit 600 W, 4ULuft6,3 bis 8 kWein Server
4 × PCIe-Karten mit 600 WLuftrund 3,4 kWzwei Server
2 × PCIe-Karten mit 600 WLuftrund 1,8 kWbis zu fünf Server
8 × RTX PRO 4500 SELuftrund 2,2 kWvier Server

NVIDIAs Rackangabe zum GB200 NVL72 und DGX-Werte wie in unseren Leitfäden zur Flüssigkühlung für GPU-Racks und zur DGX B300 zitiert; PCIe-Zeilen: unsere Schätzungen wie in unserem Leitfaden zum Stromanschluss von GPU-Servern, mit Dells geschätztem Maximum von rund 8 kW unter Volllast für XE7740 und XE7745 mit acht Karten (Datenblatt AI Factory with RTX PRO 6000).

Die NVL72-Racks sind um Flüssigkühlung herum gebaut: Rechen- und Switch-Einschübe sind flüssiggekühlt, eine luftgekühlte Version gibt es nicht. HGX- und DGX-Systeme mit acht SXM-Modulen gibt es luftgekühlt, doch jedes zieht 14 bis 15 kW auf zehn Höheneinheiten und braucht damit allein ein Rack hoher Dichte; unser Leitfaden zur Flüssigkühlung zitiert Supermicro mit 32 luftgekühlten B200-GPUs je Rack gegenüber 96 mit Kühlplatten. NVL72-Racks und B200-Systeme liefern wir nicht; für DGX B300 und HGX B300 prüfen wir Preis und Verfügbarkeit je Projekt.

PCIe-Server sind der andere Zweig. Die Karten sind passiv, doppelt oder einfach breit, und beziehen ihre Luft von den Lüftern des Servers, die von vorne nach hinten blasen. Acht davon in einem 4U-Server bleiben innerhalb eines 10-kW-Rackplatzes, und zwei bis vier Karten passen in einen 2U- oder 4U-Server, der nur einen Bruchteil dieser Leistung zieht. Es sind die Karten, die wir standardmäßig liefern: RTX PRO 6000 Server Edition, H200 NVL mit NVLink-Brücken und RTX PRO 4500 Server Edition.

Leistung je Server und Server je Rack

Für die Last des Servers nutzen wir dieselbe Methode wie in unserem Leitfaden zum Stromanschluss von GPU-Servern: Leistung der Karten, zwei AMD-EPYC-Prozessoren passend zur Kartenzahl und 15 Prozent für Arbeitsspeicher, Laufwerke, Netzwerkkarten, Lüfter und Wandlungsverluste. Eine Messung am gelieferten System ersetzt die 15 Prozent durch einen echten Wert.

SERVERJE SERVERRACK 5 KWRACK 10 KWRACK 15 KW
2 × 600-W-Kartenrund 1,8 kW258
4 × Karten mit 450 Wrund 2,7 kW135
4 × Karten mit 600 Wrund 3,4 kW124
8 × Karten mit 600 Wrund 6,3 kWkeiner12
8 × RTX PRO 4500 SErund 2,2 kW246

Unsere Schätzung: 600 W je RTX PRO 6000 Server Edition oder H200 NVL, 165 W je RTX PRO 4500 Server Edition, Prozessoren 2 × 200 W bei zwei Karten, 2 × 280 W bei vier Karten und bei acht RTX PRO 4500 SE, 2 × 360 W bei acht 600-W-Karten, plus 15 Prozent. Server gezählt bis zur Auslegungslast des Racks, vor Switches und weiteren Geräten.

Ein veröffentlichter Wert senkt eine dieser Zahlen. Dell schätzt seine Achtkartenknoten unter Volllast auf rund 8 kW; das lässt einen davon im 10-kW-Rack, im 15-kW-Rack aber ebenfalls nur einen. Für Server mit zwei oder vier Karten haben wir keinen veröffentlichten Wert an der Steckdose gefunden. Liegt die Nennleistung der Netzteile, die der Hersteller für die Konfiguration vorgibt, über unserer Schätzung, rechnen Sie das Rack mit diesem Wert, bis eine Messung am gelieferten System einen echten Wert liefert. Netzwerk-Switches, Storage und ein Management-Switch im selben Rack beanspruchen ebenfalls ihren Teil des Budgets.

Das Budget des Racks ist auch ein elektrisches. Ein 10-kW-Rack liegt über den 8,87 kW, die wir an einem 400-V-Drehstromanschluss mit 16 A planen; es braucht also einen Drehstromanschluss mit 32 A, geplant mit 17,74 kW, der auch 15 kW abdeckt. Bei A- und B-Einspeisung muss jede Seite das ganze Rack tragen. Unser Leitfaden zum Stromanschluss nennt den Anschluss je Konfiguration und die Netzteilregeln von Dell, HPE und Cisco.

Wir bauen diese Server mit zwei, vier oder acht Karten; senden Sie uns die kW je Rack, die Anschlussart und die Zulufttemperatur, und unser Team antwortet mit Kartenzahl und Gehäuse, die zu jedem Rackplatz passen.

Zulufttemperatur: 30 °C mit RTX PRO 6000 Server Edition und H200 NVL

Die Serverhersteller legen die Grenzen für die Zuluft je Konfiguration fest, und die 600-W-Karten haben die niedrigsten. In Dells Achtkartenservern, dem PowerEdge XE7740 mit Intel Xeon 6 und dem XE7745 mit AMD EPYC, liegt die höchste zulässige Umgebungs­temperatur mit RTX PRO 6000 Server Edition und H200 NVL bei 30 °C, mit H100 NVL und L40S bei 35 °C.

SERVER UND GPUMAX. UMGEBUNGQUELLE
XE7740, 8 × H200 NVL30 °CDell XE7740 Technical Guide
XE7740, RTX PRO 6000 SE30 °C; 35 °C mit vier in den mittleren SlotsDell XE7740 Technical Guide
XE7740, L40S oder H100 NVL35 °CDell XE7740 Technical Guide
XE7745, RTX PRO 6000 SE30 °CDell XE7745 Technical Guide
XE7745, H200 NVL30 °CDell XE7745 Technical Guide
XE7745, H100 NVL, L40S, L435 °CDell XE7745 Technical Guide
SYS-422GA-NRT, 8 × 600 W35 °CSupermicro-Datenblatt

Dell PowerEdge XE7740 Technical Guide Rev. A04 (April 2026) und XE7745 Technical Guide Rev. A09 (September 2026), gelesen am 24. Oktober 2026; Dell schreibt „RTX Pro 6000“ für die passive 600-W-Karte. Supermicro-Datenblatt SYS-422GA-NRT: „up to 8 double-width 600W PCIe GPU ... at 35ºC“, gelesen im Oktober 2026.

Dells allgemeiner Betriebsbereich für den XE7740 reicht von 10 bis 35 °C bis 900 m Höhe; darüber sinkt das Maximum um 1 °C je 300 m. An der Karte verlangt NVIDIAs Product Brief zur RTX PRO 6000 Server Edition 43 CFM durch den Kühlkörper bei 25 °C Zuluft und 125 CFM bei 45 °C: Je wärmer die Luft, desto mehr davon müssen die Serverlüfter bewegen. ASHRAE empfiehlt 18 bis 27 °C an der Ansaugseite; ein Raum, der schon am oberen Rand dieses Bereichs läuft, hat also 3 °C Abstand zu Dells Grenze von 30 °C. Messen Sie die Zuluft am Rackplatz unter der heutigen Last, in der Höhe, in der der GPU-Server sitzen wird, und vergleichen Sie sie mit der Grenze für genau diese Konfiguration. Unser Vergleich Zulufttemperatur für GPU-Server: 25, 30 oder 35 °C nennt weitere Server.

Luftstrom, Blindbleche und Füllteile

Jedes Kilowatt, das der Server zieht, verlässt ihn als Wärme in der Abluft. Nach den 160 CFM je kW bei 11 °C Temperaturanstieg aus unserem Leitfaden GPU-Rack: Strom und Kühlung braucht ein 10-kW-Rack rund 1.600 CFM gekühlte Luft an seiner Front, ein Achtkartenserver mit 6,3 kW allein rund 1.000 CFM. Prüfen Sie, was Bodenplatten oder Reihenkühlgerät an genau diesem Rackplatz liefern, nicht den Durchschnitt des Raums.

Die gelieferte Luft muss kalt an den Ansaugöffnungen ankommen. Schneider Electrics Whitepaper zu Blindblechen hält fest: „Unused vertical space in open frame racks and rack enclosures creates an unrestricted recycling of hot air.“ Für einen GPU-Server im vorhandenen Rack sind die Prüfungen kurz:

  • Blindbleche. Schließen Sie jede leere Höheneinheit über, unter und neben dem GPU-Server, damit die warme Abluft nicht durch das Rack nach vorne zu den Ansaugöffnungen strömt.
  • GPU-Blenden und Füllteile. Dells Leitfaden zum XE7740 führt GPU-Blenden, Füllteile für die Luftführung und hintere GPU-Luftführungen für jede GPU-Konfiguration auf, der Leitfaden zum XE7745 Füllteile zum Abdichten von Luftspalten. Lassen Sie sie wie geliefert eingebaut, auch wenn ein Server mit weniger Karten startet, als er Steckplätze hat.
  • Von vorne nach hinten. Montieren Sie den Server in derselben Luftrichtung wie den Rest der Reihe, ohne Hindernis vor der Front oder an der hinteren Abluft.
  • Einhausung. Unser Rack-Leitfaden setzt die Grenze gewöhnlicher Raumluft bei rund 20 kW je Rack; darüber ist eine Warm- oder Kaltgangeinhausung nötig. Ein Rack mit 5 bis 15 kW bleibt darunter.
  • Lautstärke. Dell nennt für XE7740 und XE7745 87 dB(A) bei maximaler Last und 35 °C, empfiehlt Gehörschutz im Betrieb und empfiehlt den XE7740 nicht für geräuschempfindliche Umgebungen. Planen Sie Servicearbeiten am Rack entsprechend.

Die Last aufteilen: zwei kleinere Server oder eine Leistungsgrenze

Wenn ein Rackplatz keinen Achtkartenserver aufnimmt, gibt es drei Wege, ohne Flüssigkühlung auf dieselbe Zahl von GPUs zu kommen.

  1. Zwei Vierkartenserver statt eines Achtkartenservers. Zwei Server mit je rund 3,4 kW passen in zwei Racks mit 5 kW oder in ein Rack mit 10 kW. Fällt ein Server aus, bleibt außerdem die Hälfte der Kapazität erhalten, wie unser Vergleich 8-GPU-Server oder zwei 4-GPU-Server erklärt.
  2. Die 450-W-Begrenzung. Vier RTX PRO 6000 Server Edition mit 450 W senken die Last des Servers nach unserer Schätzung von rund 3,4 auf 2,7 kW. StorageReview hat den Verlust an der Workstation Edition gemessen, die dieselbe GPU und denselben Speicher hat: 2 bis 5 Prozent Durchsatz bei kurzem Kontext und 4 bis 9 Prozent bei langem. Die H200 NVL startet nicht an einem Kabel, das weniger als ihre Standardgrenze von 600 W signalisiert.
  3. Kleinere Karten für viele kleine Arbeitslasten. Acht RTX PRO 4500 Server Edition mit je 165 W ziehen 1,32 kW und bieten 256 GB GPU-Speicher in acht Pools zu 32 GB, passend für virtuelle Desktops, kleinere Modelle und viele parallele Dienste; unsere Seite zur 8× RTX PRO 4500 Server Edition zeigt, was darauf läuft.

Wann ein vorhandener Raum nicht reicht

Ein vorhandener Raum stößt an einer von drei Stellen an seine Grenze: am elektrischen Anschluss, an der gekühlten Luft je Rackplatz oder an der Zulufttemperatur am Server. Die ersten beiden lassen sich oft lösen, indem man die Server auf mehr Racks verteilt. Die dritte lässt sich so nicht lösen, denn eine 600-W-Karte in einem Gehäuse mit acht Karten braucht Luft unter der Grenze des Herstellers, in Dells Servern 30 °C. Ein Raum, dessen Zuluft an warmen Tagen darüber steigt, braucht mehr Kühlleistung, bevor der Server kommt, unabhängig von der Rackdichte.

Oberhalb von rund 20 bis 25 kW je Rack deuten die Zahlen des Uptime Institute in unserem Rack-Leitfaden auf Einhausung und Reihenkühlung, oberhalb von rund 50 kW auf Rücktür-Wärmetauscher oder Direktflüssigkühlung am Chip. Ein Rack mit vier Achtkarten-PCIe-Servern und 25 bis 32 kW ist deshalb ein Raumprojekt, ein oder zwei GPU-Server im 10-kW-Rack sind es nicht. Unsere Checkliste Serverraum für einen GPU-Server vorbereiten behandelt Bodenlast, Strom und Kühlung der Reihe nach, und der Leitfaden zum Stromanschluss von GPU-Servern die Anschlüsse. Wir prüfen Rack, Anschluss und Zulufttemperatur, bevor wir ein Angebot machen; beschreiben Sie den Raum und die Rackplätze, die Sie haben, und wir sagen Ihnen, welche Konfiguration dort mit Luft läuft.

Was wir liefern

Sie können dieses System bei uns kaufen: Unser Team legt die Konfiguration auf Ihre Arbeitslast und Ihr Budget aus und antwortet innerhalb eines Werktages. Wir bauen KI-Server auf Bestellung mit zwei, vier oder acht RTX PRO 6000 Server Edition oder H200 NVL oder mit acht RTX PRO 4500 Server Edition, alle luftgekühlt, mit Gehäuse, Lüftern und Leistungsmodus passend zu Ihren Rackplätzen. Jeder Server wird vor der Lieferung montiert und getestet, jede Komponente hat Herstellergarantie, und Sie erhalten einen EU-Vertrag und eine EU-Rechnung. Auf Wunsch nehmen wir den Server vor Ort in Betrieb.

FAQ

Brauchen KI-Server Flüssigkühlung?
Nicht in dieser Größe. PCIe-GPU-Server mit zwei bis acht Karten sind luftgekühlt und ziehen je rund 1,8 bis 8 kW. Flüssigkühlung ist bei Systemen im Rackmaßstab wie dem GB200 NVL72 mit rund 120 kW je Rack fest eingebaut und wird oberhalb von rund 50 kW je Rack zum üblichen Weg.
Wie viele GPU-Server passen in ein 10-kW-Rack?
Nach unserer Schätzung ein Achtkartenserver mit 600-W-Karten (rund 6,3 kW), zwei Vierkartenserver mit 600 W (je rund 3,4 kW), drei mit 450-W-Begrenzung oder bis zu fünf Server mit zwei Karten (je rund 1,8 kW).
Welche Zulufttemperatur brauchen Server mit RTX PRO 6000 Server Edition und H200 NVL?
In Dells Achtkartenservern PowerEdge XE7740 und XE7745 höchstens 30 °C Umgebungs­temperatur mit RTX PRO 6000 Server Edition oder H200 NVL, gegenüber 35 °C mit L40S oder H100 NVL. Der XE7740 erlaubt 35 °C mit vier Karten der RTX PRO 6000 Server Edition in den mittleren Slots. ASHRAE empfiehlt 18 bis 27 °C an der Ansaugseite.
Kann ich einen Server mit 8 GPUs in ein vorhandenes Serverrack einbauen?
Ja, wenn der Rackplatz rund 6,3 bis 8 kW Strom und Kühlung frei hat, auf jeder Seite einen 400-V-Drehstromanschluss bietet und die Zuluft unter der Grenze des Herstellers bleibt. Ein Achtkartenserver mit 600-W-Karten braucht bei 11 °C Temperaturanstieg rund 1.000 CFM gekühlte Luft.
Ist die H200 NVL luftgekühlt?
Ja. Die H200 NVL ist eine passive PCIe-Karte für luftgekühlte Server, und NVIDIA hat sie für Unternehmensracks mit 20 kW und weniger vorgestellt. Dell begrenzt die Umgebungs­temperatur für acht H200 NVL in seinem XE7740 auf 30 °C.
Spielen Blindbleche bei einem GPU-Server eine Rolle?
Ja. Ohne sie strömt warme Abluft durch leere Höheneinheiten zurück zu den Ansaugöffnungen und erhöht die Zulufttemperatur. Schließen Sie jede leere Einheit und lassen Sie die GPU-Blenden und Füllteile des Servers eingebaut, wenn Steckplätze frei sind.

Wir bauen luftgekühlte GPU-Server mit zwei, vier oder acht Karten und legen sie auf kW, Anschluss und Zulufttemperatur Ihrer Racks aus. Beschreiben Sie Ihre Aufgabe in wenigen Sätzen, unser Team hilft Ihnen weiter. Wir antworten innerhalb eines Werktages.

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