NVIDIA AI Enterprise
und vGPU-Lizenzen
Die Lizenzen werden anders gezählt, als die meisten annehmen – einmal pro GPU, einmal pro gleichzeitig aktivem Nutzer. Sich hier zu irren, kostet in beide Richtungen.
Das sind die Lizenzen, die darüber entscheiden, ob die gekaufte Karte das kann, wofür Sie sie gekauft haben. Sie stehen im Angebot – gemeinsam mit der Hardware, nicht danach.
| Lizenz | Gezählt nach | Wofür | Anmerkung |
|---|---|---|---|
| NVIDIA AI Enterprise | pro GPU | Der unterstützte KI-Software-Stack, auf DGX und RTX PRO Server | Bei manchen Systemen enthalten, bei anderen separat. |
| RTX vWS (Virtual Workstation) | pro gleichzeitig aktivem Nutzer | Volle Workstation-Grafik in einer VM | Nicht pro Karte – hier verrechnen sich Budgets. |
| Virtual PC / Virtual Apps | pro gleichzeitig aktivem Nutzer | Desktop- und Anwendungs-Streaming | vApps streamt ein Display mit 1280×1024. |
| MIG | nicht lizenziert | Hardware-Partitionierung der Karte | Kostenlos. Aber mit MIG ist NVLink aus und NCCL nicht unterstützt. |
Alle genannten Lizenzen sind auf Bestellung verfügbar. Die Lieferzeit wird mit jedem Angebot bestätigt.
Ein Vertragspartner in Wien. Kein grenzüberschreitender Einkauf, kein Import, den Sie selbst abwickeln.
Wenn eine Karte eine Lizenz braucht, um das zu tun, wofür Sie sie gekauft haben, steht sie im Angebot – und fällt nicht erst nach drei Monaten auf.
Unser Partner Vixen.UNO plant, implementiert und betreut. Unter demselben Vertrag – oder gar nicht. Ihre Entscheidung.
Herstellergarantie läuft über uns, Support gemeinsam mit dem Team, das das System betreibt.
Danach fällt sie auf 1280×1024 bei drei Bildern pro Sekunde, CUDA aus. Nach erneuter Verbindung heben sich die Grenzen, Anwendungen müssen aber neu gestartet werden. Dokumentiertes Verhalten, kein Defekt – und die häufigste Überraschung, wegen der man uns anruft.
Zur vollständigen Analyse →MIG schneidet die Karte in Hardware: jede Instanz bekommt eigene Rechenblöcke und eigene Speicherbandbreite. vGPU teilt Zeit und braucht eine Lizenz pro Nutzer. Die RTX PRO 6000 Blackwell teilt sich in vier Instanzen zu 24 GB; die L40S hat gar keine Hardware-Partitionierung.
Zur vollständigen Analyse →NVIDIA nennt zwei bis vier schwere Nutzer pro Karte, drei bis sechs mittlere, sechs bis acht leichte. Der Sizing Guide merkt zudem an, dass der Best-Effort-Scheduler oft zwei- bis dreifache Überbuchung erlaubt.
Zur vollständigen Analyse →Ist AI Enterprise pro GPU oder pro Server?
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