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GPU im Rack-Server nachrüsten: Checkliste für L4 und RTX PRO 4500 Server Edition

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IN KÜRZE
  • Die NVIDIA L4 lässt sich am einfachsten in einen Allzweck-Host nachrüsten: 72 W, passiv, Low Profile und einfach breit, und Lenovo schreibt, sie „does not require an auxiliary power cable“
  • Die RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition braucht einen Steckplatz in voller Höhe und Länge und 165 W über ein 16-Pin-Kabel, das Lenovo nicht mit der Karte liefert und je Servermodell aufführt
  • Die Anzahl hängt vom Riser-Satz ab: Dells Technical Guide zum R770 (Rev. A09, Juni 2026) erlaubt je nach Riser-Konfiguration 2, 4 oder 6 L4 und 2 oder 4 RTX PRO 4500 mit 165 W (ohne Angabe der Edition), Lenovo nennt 3 L4 im SR630 V3 und 8 im SR650 V3
  • Dells Guide warnt: „Do not install GPUs, network cards, or other PCIe devices on your system that are not validated and tested by Dell“; genaues Modell und Konfiguration müssen also auf der Liste des Herstellers stehen
  • Für VMware-Hosts nennt NVIDIA vGPU für die L4 ab Release 15.2 und für die RTX PRO 4500 Server Edition ab 20.0, was unter vSphere ESXi 8.0 Update 3g oder neuer voraussetzt

Geliefert von Eurokommerz: RTX PRO 6000 und H200 NVL  Preis und Verfügbarkeit anfragen →

Welche GPU oder Grafikkarte in einen vorhandenen Server passt

Wer eine GPU in einen Rack-Server nachrüsten will, der bereits virtuelle Maschinen oder Anwendungen betreibt, beginnt mit der NVIDIA L4: Mit 72 W bezieht sie ihren Strom aus dem PCIe-Steckplatz, braucht kein Stromkabel, ist passiv, Low Profile und einfach breit, und die großen Serverhersteller führen sie für viele ihrer Allzweckmodelle. Die RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition bringt 32 GB und Blackwell-Funktionen bei 165 W, braucht aber einen Steckplatz in voller Höhe und Länge und ein 16-Pin-Stromkabel für genau diesen Server. Welche Karte Sie auch wählen: Servermodell, Riser-Satz und Steckplatz müssen auf der Supportliste des Herstellers stehen.

Dieser Beitrag behandelt den Allzweck-Host: einen Server mit 1U oder 2U, gekauft für Virtualisierung, Datenbanken oder Dateidienste, der jetzt Inferenz, Video oder virtuelle Desktops beschleunigen soll. Große Karten haben eigene Checklisten: die H200 NVL im vorhandenen Server und die RTX PRO 6000 Server Edition in unserer Liste kompatibler Server. Welche Karte eine ältere T4 ersetzt, vergleicht unser Beitrag zum T4-Nachfolger.

MERKMALNVIDIA L4RTX PRO 4500 SERTX PRO 4000 SFF
Speicher24 GB GDDR632 GB GDDR724 GB GDDR7
Leistung der Karte72 W165 W70 W
Stromversorgungnur PCIe-Slot16-Pin-KabelPCIe-Slot
KühlungpassivpassivLüfter (Radial)
GrößeLow Profile, 1 Slotvolle Höhe und Länge, 1 SlotLow Profile, 2 Slots
AnbindungPCIe 4.0 x16PCIe 5.0 x16PCIe 5.0 x8
vGPUab 15.2ab 20.0nein
MIGnein2 × 16 GBnein

NVIDIA-Produktseiten und vGPU-Liste laut unseren Recherchenotizen vom 24. Oktober 2026; Lenovo Press LP1717 (L4, 15. September 2024) und LP2391 (RTX PRO 4500 Server Edition, 28. Juli 2026), gelesen am 25. Oktober 2026.

Die RTX PRO 4000 SFF steht in der Tabelle, weil auch sie mit 70 W aus dem Slot läuft. Sie ist aber eine Workstation-Karte mit eigenem Lüfter und zwei Slot-Breiten, und wir haben keinen Serverhersteller gefunden, der sie für einen Rack-Server führt. Für einen Rack-Host planen Sie mit der L4 oder der RTX PRO 4500 Server Edition. Unser Vergleich L4 oder RTX PRO 4500 Server Edition wägt beide für Sprachmodelle, Video und vGPU ab.

Prüfung 1: Supportliste und Riser-Konfiguration für Ihr genaues Modell

Ein Serverhersteller unterstützt eine GPU in einer Konfiguration: Modell, Riser-Satz, Steckplatz, Kabel und manchmal Lüftersatz. Der freie Steckplatz an der Rückseite des Gehäuses sagt darüber wenig. Dells Technical Guide zum PowerEdge R770, Rev. A09 vom Juni 2026, zeigt, wie viel der Riser entscheidet.

GPU IM DELL R770MAX. ANZAHLRISER-KONFIG.LEISTUNG
NVIDIA L42RC 1, RC 2, RC 772 W
NVIDIA L44RC 6-1, 6-2, 11-1, 11-272 W
NVIDIA L46RC 1272 W
RTX Pro 4500 (laut Liste)2RC 6-2, RC 11-2165 W
RTX Pro 4500 (laut Liste)4RC 18165 W

Dell PowerEdge R770 Technical Guide, Teilenummer E111S, Rev. A09, Juni 2026, Tabelle 29 „NVIDIA GPU support list“, gelesen am 25. Oktober 2026. Alle Einträge einfach breit, PCIe x16. Dell führt die Karte als „RTX Pro 4500“ ohne Angabe der Edition; die angegebenen 165 W sind der Wert der Server Edition.

Ein Server, der mit Riser-Konfiguration 1 gekauft wurde, nimmt also zwei L4 auf, dasselbe Modell mit Konfiguration 12 sechs. Muss der Riser-Satz wechseln, richten sich Riser-Kit, Kabel und Slot-Belegung nach der Teileliste des Herstellers. Dells Guide schreibt außerdem: „Do not install GPUs, network cards, or other PCIe devices on your system that are not validated and tested by Dell.“

Lenovo veröffentlicht die Anzahl je Server im Produktleitfaden jeder GPU. Für die L4 nennt LP1717 unter den aktuellen Modellen bis zu 3 im ThinkSystem SR630 V3 und SR630 V4, 8 im SR650 V3 und SR650a V4, 10 im SR650 V4, 4 im SR635 V3 und SR645 V3, 8 im SR655 V3 und 7 im SR665 V3. Die Einsockel-Modelle ST50 V3, ST250 V3 und SR250 V3 sind als nicht unterstützt markiert. Für die RTX PRO 4500 Server Edition nennt LP2391 vom 28. Juli 2026 Stromkabel für den SR650a V4 und den SR665 V3; welche weiteren Modelle und Anzahlen unterstützt sind, zeigt Lenovos ServerProven-Seite.

Suchen Sie Ihren Server über den vollständigen Maschinentyp, nicht über den Familiennamen: Lenovo führt die H200 NVL für den SR650a V4 und nicht für den SR650 V4, wie unsere H200-NVL-Checkliste zeigt. HPE veröffentlicht seine GPU-Listen in den QuickSpecs „NVIDIA Accelerators for HPE“ und in den QuickSpecs jedes ProLiant-Modells.

Prüfung 2: Slot-Strom und Zusatzkabel

Ein PCIe-Steckplatz liefert bis zu 75 W; Dells R770-Guide spricht von „6 x single width 75 W accelerators“. Die L4 mit 72 W passt in dieses Budget, und Lenovos Leitfaden schreibt: „The NVIDIA L4 does not require an auxiliary power cable.“ Deshalb ist die L4 die Karte für Hosts ohne GPU-Stromverkabelung.

Die RTX PRO 4500 Server Edition zieht 165 W und bezieht den Rest über einen 16-Pin-Anschluss. Lenovos Leitfaden schreibt, die Option „does not ship with auxiliary power cables“, die Kabel seien serverspezifisch und bei einer Nachrüstung getrennt zu bestellen. Er nennt etwa ein 320-mm-16-Pin-Kabelkit (2x6+4), 4X97B04860, für den SR650a V4 und ein 400-mm-Kabel für den SR665 V3, von dem drei Stück eine bis drei GPUs versorgen; mit vier GPUs nutzt dieser Server zwei Einzelkabel und ein 400-mm-Y-Kabel für zwei GPUs, und Lenovo führt für die Karte in diesem Server ein eigenes Thermal-Kit, 4X67A85856. Für SR630 V4 und SR650 V4 nennt der Leitfaden kein Kabel; fragen Sie Lenovo vor der Bestellung. Ein Server ohne passendes Kabel oder ohne Anschluss auf der Platine kann die Karte nicht aufnehmen.

Danach rechnen Sie die Netzteile nach. Nach unserer Rechnung ziehen sechs L4 432 W und vier RTX PRO 4500 Server Edition 660 W Kartenleistung, zusätzlich zu dem, was der Server heute verbraucht. Bei redundanten Netzteilen muss ein Netzteil den ganzen Server tragen. Den Wert für Ihre Konfiguration liefert der Leistungsrechner des Herstellers; unser Leitfaden zur Stromversorgung von GPU-Servern mit 16 A, 32 A und Drehstrom behandelt die Rack-Seite.

Wir liefern die L4 und die RTX PRO 4500 Server Edition für Server, die Sie bereits betreiben, und prüfen vorher Plattform, Strom und Kühlung; senden Sie uns das genaue Servermodell, die Riser-Konfiguration und die freien Steckplätze, und unser Team antwortet mit der passenden Karte und Anzahl.

Prüfung 3: Bauhöhe, Länge und Slotblende

Die L4 ist eine Low-Profile-Karte mit 169 × 69 mm. Lenovos Option kommt mit montierter Blende in voller Höhe und einer Low-Profile-Blende im Karton, dieselbe Karte passt also in beide Steckplatzhöhen. Die RTX PRO 4500 Server Edition ist 4,4 Zoll hoch und 10,5 Zoll lang, laut Lenovo „Single Slot, Full Height, Full Length“, und braucht einen Riser-Platz in voller Höhe mit dieser freien Länge, den ein Low-Profile-Steckplatz nicht bietet. Dells Tabelle führt jede GPU in einem x16-Steckplatz.

Prüfung 4: Luftstrom und Temperatur

Beide Serverkarten sind passiv. Lenovo nennt als Kühlung der L4 „Passive“ und beschreibt die RTX PRO 4500 Server Edition als „passively cooled“, angewiesen auf den Luftstrom des Systems. Lenovo gibt beiden Karten einen Betriebsbereich der Umgebungs­temperatur von 0 °C bis 50 °C, das ist aber die Angabe der Karte; maßgeblich sind die strengeren Thermik-Vorgaben des Servers für die jeweilige Konfiguration.

Manche Plattformen verlangen für GPUs zusätzliche Teile: Lenovo führt für die RTX PRO 4500 Server Edition im SR665 V3 ein Thermal-Kit, und Dells R770-Guide verlangt High-Performance-Platinum-Lüfter für die H200 NVL und die RTX Pro 6000, die er mit 450 W führt. Lesen Sie für Karten mit 72 W und 165 W den Thermik-Abschnitt des Servers zu Lüftertyp, Luftführungen und Laufwerkskonfiguration, bevor Sie bestellen. Unser Leitfaden zur Einlasstemperatur von GPU-Servern erklärt, wie Sie den Einlass an der Rack-Position messen.

Prüfung 5: Firmware, Betriebssystem und Hypervisor

Bringen Sie BIOS und Firmware des Management-Controllers auf den Stand, den der Hersteller für die GPU nennt, bevor die Karte eingebaut wird. Danach installieren Sie den NVIDIA-Treiber aus dem Zweig, den Ihre Software braucht; unsere Übersicht der NVIDIA-Treiberzweige und CUDA-Versionen listet sie, einschließlich der Open-Kernel-Module, die NVIDIA für Blackwell-Karten wie die RTX PRO 4500 Server Edition verlangt. Mit eingeschaltetem Secure Boot müssen die Kernel-Module signiert sein, wie unser Leitfaden zum NVIDIA-Treiber mit Secure Boot zeigt.

Viele Allzweck-Hosts betreiben einen Hypervisor, und es gibt zwei Wege, die Karte an virtuelle Maschinen zu geben.

METHODEWAS DIE VM ERHÄLTWAS DER HOST BRAUCHT
Passthrough (DirectPath I/O)die ganze KarteGerät für Passthrough freigegeben
NVIDIA vGPUein Profil mit festem SpeichervGPU Manager, vGPU-Lizenz

Unsere Leitfäden zu GPUs in vSphere und vGPU unter Proxmox VE, nach NVIDIAs vGPU-Dokumentation (vGPU 20.2, August 2026) und Broadcoms Dokumentation zu DirectPath I/O, gelesen am 24. Oktober 2026.

Unter vSphere nennt NVIDIA die L4 für vGPU ab Release 15.2 und die RTX PRO 4500 Server Edition ab 20.0, und Blackwell Server Editions brauchen ESXi 8.0 Update 3g (8.0 U3 P06) oder neuer; ein älterer Host wird also zuerst aktualisiert. NVIDIA vGPU braucht den vGPU Manager auf jedem GPU-Host, und eine vGPU-Maschine wechselt per vMotion nur auf einen Host mit demselben GPU-Typ. Eine Passthrough-VM verliert vMotion, Snapshots im laufenden Betrieb und HA, wie unser Leitfaden GPUs in vSphere: Passthrough oder vGPU erklärt. Unter Proxmox VE führt NVIDIAs R595-Dokumentation für Linux mit KVM beide Karten; unser Leitfaden zu NVIDIA vGPU unter Proxmox VE beschreibt die Einrichtung. Profile je Karte stehen in unseren Leitfäden zu L4-vGPU-Profilen und vGPU-Profilen der RTX PRO 4500 Server Edition.

Prüfung 6: Garantie und Support

Die Hersteller beschreiben ihre Position für ihre eigenen Options-Teilenummern. Lenovos Leitfäden zu beiden Karten nennen eine „One year limited warranty“ und ergänzen: „When installed in a Lenovo server, the GPU assumes the server's base warranty and any warranty upgrades.“ Dells Warnung vor Geräten, die „not validated and tested by Dell“ sind, weist in dieselbe Richtung: Karte, Riser, Kabel und Lüftersatz bleiben innerhalb der Liste des Herstellers.

Wollen Sie eine Karte nicht beim Serverhersteller kaufen, fragen Sie ihn vor der Bestellung, wie er Supportfälle an diesem Server behandelt, und bewahren Sie die Bestellunterlagen auf. Die Karten, die wir liefern, tragen die Herstellergarantie, abgewickelt über uns.

Wann ein neuer GPU-Server der bessere Weg ist

Ein Allzweck-Host ist ein guter Platz für eine bis sechs kleine Karten. Ein neuer Server ist die bessere Wahl, wenn Modell oder Riser-Satz des Hosts keine GPU-Freigabe haben, wenn die Anwendung mehr als 32 GB je Karte oder Karten mit 600 W braucht oder wenn die GPUs mit den vorhandenen virtuellen Maschinen des Hosts um Strom und Kühlung konkurrieren würden. Unsere Seiten zum Kauf eines L4-Servers und zum Server mit acht L4 beschreiben eigens gebaute Optionen mit derselben Karte, und unser Leitfaden Wie viele GPUs passen in einen Server erklärt Lanes, Strom und Luftstrom je Gehäuse.

Was wir liefern

Wir liefern die NVIDIA L4 und die RTX PRO 4500 Server Edition sowie die übrigen professionellen NVIDIA-Karten auf unserer GPU-Seite als Karten für Server, die Sie bereits betreiben, mit einem EU-Vertrag und einer Rechnung und Herstellergarantie, und bauen KI-Server nach Maß, wenn ein neuer Server besser passt. Optionsteile des Servers wie Riser, Kabel und Lüfterkits kommen vom Serverhersteller. Mengen und Lieferzeit bestätigen wir schriftlich mit dem Angebot.

FAQ

Kann ich eine GPU in meinem vorhandenen Rack-Server nachrüsten?
Ja, wenn der Serverhersteller die Karte für Ihr genaues Modell, Ihre Riser-Konfiguration und den Steckplatz führt. Die NVIDIA L4 passt in die meisten Allzweck-Hosts, weil sie Low Profile und einfach breit ist und ihre 72 W aus dem Slot bezieht. Die RTX PRO 4500 Server Edition braucht einen Platz in voller Länge und ein serverspezifisches 16-Pin-Kabel.
Welche GPU passt in einen Low-Profile-Steckplatz im Server?
Die NVIDIA L4: 169 × 69 mm, einfach breit, passiv, 72 W, in Lenovos Option mit Blenden in voller Höhe und Low Profile. Die RTX PRO 4000 SFF ist ebenfalls Low Profile, hat aber einen Lüfter und belegt zwei Slot-Breiten, und wir haben keinen Serverhersteller gefunden, der sie für einen Rack-Server führt.
Braucht die NVIDIA L4 beim Nachrüsten ein Stromkabel?
Nein. Lenovos Produktleitfaden schreibt: „The NVIDIA L4 does not require an auxiliary power cable.“ Ein PCIe-Steckplatz liefert bis zu 75 W, die Karte zieht 72 W. Die RTX PRO 4500 Server Edition mit 165 W braucht dagegen ein 16-Pin-Kabel.
Wie viele L4-GPUs passen in einen Dell PowerEdge R770 oder einen Lenovo SR650 V3?
Dells Technical Guide zum R770 (Rev. A09, Juni 2026) erlaubt je nach Riser-Konfiguration 2, 4 oder 6 L4. Lenovos L4-Leitfaden nennt bis zu 8 im SR650 V3, 10 im SR650 V4 und 3 im SR630 V3.
Erlischt die Servergarantie, wenn ich eine GPU nachrüste?
So formulieren es die Hersteller in den Dokumenten, die wir gelesen haben, nicht. Lenovo schreibt, eine in einem Lenovo-Server eingebaute GPU übernehme die Basisgarantie des Servers, und Dell warnt vor PCIe-Geräten, die es nicht validiert und getestet hat. Halten Sie die Konfiguration auf der Liste des Herstellers und fragen Sie ihn bei separat gekauften Karten.
Kann ich die nachgerüstete GPU in einem VMware-ESXi-Host nutzen?
Ja, per Passthrough oder NVIDIA vGPU. NVIDIA nennt die L4 für vGPU ab Release 15.2 und die RTX PRO 4500 Server Edition ab 20.0; Blackwell Server Editions brauchen ESXi 8.0 Update 3g oder neuer. vGPU braucht den vGPU Manager auf dem Host und eine NVIDIA-vGPU-Lizenz.

Wir liefern die NVIDIA L4 und die RTX PRO 4500 Server Edition für Server, die Sie bereits betreiben, nach einer Prüfung von Plattform, Strom und Kühlung. Beschreiben Sie Ihre Aufgabe in wenigen Sätzen, unser Team hilft Ihnen weiter. Wir antworten innerhalb eines Werktages.

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