Workstation mit NVIDIA RTX PRO 5500 Blackwell kaufen: was NVIDIA bisher veröffentlicht hat
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- Am 24. Oktober 2026 zeigt NVIDIAs Produktseite der RTX PRO 5500 Blackwell weiterhin „Coming Soon“ und kennzeichnet die Daten als „Preliminary product specifications, subject to change“; wir bieten sie mit schriftlich bestätigten finalen Spezifikationen an
- NVIDIAs vorläufige Daten nennen 84 GB GDDR7 mit ECC, 1.398 GB/s, bis zu 600 W und PCIe 5.0 x16, dazu MIG mit einer Instanz zu 84 GB oder zwei zu je bis zu 42 GB
- Keine Angaben gibt es bisher zu CUDA-Kernen, FP32 oder AI TOPS, Taktraten, Busbreite und Stromanschluss; NVIDIAs MIG-Handbuch vom 13. Oktober 2026 und die vGPU-Liste vom 2. Oktober 2026 führen die Karte nicht
- Nach unserer Auslegungsregel und auf Basis der vorläufigen Kapazität fasst eine Karte Llama 3.3 70B in FP8 mit Cache für 3 Gespräche zu 8K Token, in NVFP4 für 25; zwei Karten fassen das FP8-Modell als eine TP=2-Kopie für 61
- Nach unserer Schätzung braucht eine Karte mit einem 350-W-Prozessor rund 1,1 kW an der Steckdose, zwei Karten rund 1,8 kW beim genannten Höchstwert von 600 W je Karte; vier Karten würden einen 230-V-Stromkreis mit 16 A überschreiten
Geliefert von Eurokommerz: RTX PRO 6000 und H200 NVL Preis und Verfügbarkeit anfragen →
Was Unternehmen heute kaufen können
Die NVIDIA RTX PRO 5500 Blackwell ist eine Workstation-Karte mit 84 GB (1.398 GB/s, bis 600 W), deren Spezifikationen NVIDIA noch als vorläufig kennzeichnet. Eine Workstation mit einer oder zwei dieser Karten können Sie schon jetzt bei uns kaufen: Unser Team legt sie nach NVIDIAs veröffentlichten Werten aus und antwortet innerhalb eines Werktages; finale Spezifikationen, Stückzahlen und Lieferzeit werden schriftlich mit dem Angebot bestätigt.
Am 24. Oktober 2026 zeigen NVIDIAs Produktseiten für die USA und die EU die Überschrift „Coming Soon“ mit einer Anmeldung, um benachrichtigt zu werden, sobald die Karte erhältlich ist; der Abschnitt mit den Daten endet mit dem Hinweis „Preliminary product specifications, subject to change“. NVIDIA beschreibt die Karte als „designed for rack-mounted workstation deployment with a choice of air- or liquid-cooled thermal solutions“, also für Workstations im Rack, wahlweise luft- oder flüssigkeitsgekühlt. Unser Artikel zur RTX PRO 5500 Blackwell mit 84 GB verfolgt den Stand der Markteinführung.
Diese Seite richtet sich an Unternehmen, die 70B-Modelle in 8 Bit auf einer Karte oder große Szenen in 84 GB betreiben wollen und die Workstation planen möchten, bevor das Datenblatt erscheint. Wer ein System mit vollständig veröffentlichten Daten braucht, findet in den letzten Abschnitten die Karten, für die es sie gibt.
Was NVIDIA veröffentlicht hat und was noch fehlt
Wir haben NVIDIAs Produktseite, das MIG-Handbuch und die vGPU-Liste am 24. Oktober 2026 gelesen. Wir planen nur mit den Werten in der Tabelle; alles Weitere unten ist unsere Rechnung oder wird mit dem Angebot bestätigt.
| PUNKT | ANGABE NVIDIA | QUELLE |
|---|---|---|
| Speicher | 84 GB GDDR7 mit ECC | Produktseite |
| Bandbreite | 1.398 GB/s | Produktseite |
| Höchstleistung | bis zu 600 W | Produktseite |
| Schnittstelle | PCIe 5.0 x16 | Produktseite |
| MIG | eine Instanz zu 84 GB oder zwei zu je bis zu 42 GB | FAQ der Produktseite |
NVIDIA-Produktseite der RTX PRO 5500 (USA und EU), gelesen am 24. Oktober 2026. Alle Kartenwerte sind laut NVIDIA vorläufig.
Ebenso wichtig ist, was fehlt. NVIDIAs Seite nennt keine Anzahl an CUDA-Kernen, keine FP32-Leistung, keine AI TOPS, keine Taktraten, keine Busbreite und keinen Stromanschluss, und NVIDIAs Produktliteratur führt kein Datenblatt für die Karte. Wir rechnen nur mit den Werten der Tabelle. Abmessungen, Kühlerbauart, Videoeinheiten und Ausgänge der bestellten Version bestätigen wir mit dem Angebot; die Seite erwähnt eine flüssigkeitsgekühlte Version im „RXM form factor“, ohne den Begriff zu erklären, und wir behandeln sie als eigene Bauform, deren Details ebenfalls mit dem Angebot kommen.
In NVIDIAs Software-Dokumentation fehlt die Karte noch: Das MIG-Handbuch, zuletzt am 13. Oktober 2026 aktualisiert, führt sie nicht, und die vGPU-Liste unterstützter GPUs vom 2. Oktober 2026 enthält sie nicht.
Wo die 5500 unter den Workstation-Karten steht
| KARTE | SPEICHER | BANDBREITE | LEISTUNG | MIG |
|---|---|---|---|---|
| RTX PRO 5000 72 GB | 72 GB | 1.344 GB/s | 300 W | 2 × 36 GB, Datenblatt |
| RTX PRO 5500 | 84 GB | 1.398 GB/s | bis zu 600 W | 2 × 42 GB, vorläufig |
| RTX PRO 6000 Max-Q | 96 GB | 1.792 GB/s | 300 W | 2 × 48 oder 4 × 24 GB |
| RTX PRO 6000 Workstation Ed. | 96 GB | 1.792 GB/s | 600 W | 2 × 48 oder 4 × 24 GB |
NVIDIA-Produktseiten, Datenblätter und MIG-Handbuch (13. Oktober 2026), wie in unseren Kartenartikeln zitiert; RTX PRO 5500 laut Produktseite, gelesen am 24. Oktober 2026.
Nach diesen Werten und unserer Rechnung hat die 5500 17 Prozent mehr Speicher als die RTX PRO 5000 mit 72 GB und 4 Prozent mehr Bandbreite. Die RTX PRO 6000 Max-Q hat 12 GB mehr Speicher und 28 Prozent mehr Bandbreite bei der Hälfte der für die 5500 genannten Höchstleistung. Die Token-Erzeugung folgt bei einem Modell, das auf eine Karte passt, der Bandbreite; bei einem solchen Modell sollte die 5500 Token also fast so schnell erzeugen wie die 5000 und langsamer als beide RTX PRO 6000. Ob die höhere Leistungsaufnahme der 5500 in schnellere Prompt-Verarbeitung, Rendering oder Training fließt, werden erst NVIDIAs noch fehlende Rechenwerte zeigen; einen unabhängigen Test der Karte haben wir nicht gefunden.
Ihren Platz verdient die 5500 über die Kapazität. Mit 84 GB passt ein 70B-Modell in FP8 auf eine Karte, was die 72-GB-Karte nicht schafft. Unser Vergleich RTX PRO 5500 vs. RTX PRO 5000 72 GB und der ältere Vergleich mit der RTX PRO 6000 Max-Q wägen die Unterschiede ab.
Konfigurationen, die wir heute planen können
Wir planen die 5500 in Workstations mit einer oder zwei Karten. NVIDIA nennt keine Höchstzahl an Karten je System, und am 24. Oktober 2026 führte keine der drei Spezifikationen großer Tower, die wir geprüft haben, die RTX PRO 5500: weder Lenovos PSREF-Blatt der ThinkStation PX vom 9. Oktober 2026 noch HPs Seite zur Z8 Fury G6i noch Dells Konfigurator der Precision 7960. Als Tower kommt daher eine Plattform in Frage, die wir für 600-W-Karten auslegen und aufbauen, oder der Tower eines Herstellers, sobald dieser die Karte führt.
| KOMPONENTE | EINE KARTE | ZWEI KARTEN |
|---|---|---|
| GPUs | 1 × RTX PRO 5500, 84 GB | 2 × RTX PRO 5500, 168 GB |
| Prozessor | Threadripper PRO oder Xeon W | mindestens 12 Kerne |
| Arbeitsspeicher | 192 GB DDR5 ECC RDIMM | 384 GB DDR5 ECC RDIMM |
| Laufwerke | 2 × NVMe-SSD | 2 bis 4 × NVMe-SSD |
| Netzwerk | 10 oder 25 GbE | 25 GbE, 100G für gemeinsamen Netzwerkspeicher |
| Netzteil | Reserve über rund 1,1 kW | Reserve über rund 1,8 kW |
| Bauform | Tower | Tower, Rack-Einbau, wo er es erlaubt |
Unsere Seite zu KI-Servern (Workstation-Plattformen); Arbeitsspeicher und Kerne nach NVIDIAs Konfigurationsleitfaden für NVIDIA-Certified Systems (30. September 2026), geschrieben für Server und hier mit derselben Rechnung angewandt.
NVIDIAs Leitfaden verlangt mindestens doppelt so viel Arbeitsspeicher wie GPU-Speicher und mindestens sechs physische Kerne je GPU. Zwei Karten mit 84 GB ergeben 336 GB, die wir auf 384 GB aufrunden: acht Module zu 48 GB auf acht Kanälen; eine Karte ergibt 168 GB, aufgerundet auf 192 GB. AMD führt den Threadripper PRO 9975WX mit 32 Kernen, 350 W, 128 PCIe-5.0-Lanes und acht Speicherkanälen; zwei Karten mit x16 lassen also Lanes für NVMe-Laufwerke und eine schnelle Netzwerkkarte frei.
Die Bauart des Kühlers steht noch in keinem Datenblatt. Ein Tower für zwei 600-W-Karten braucht Abstände, Luftführung und Stromkabel, wie sie das finale Datenblatt und das Kartendesign verlangen; das bestätigen wir vor der Bestellung. Nennen Sie uns den Tower Ihres Unternehmens oder die gewünschte Plattform, und unser Team prüft Steckplätze, Kabel und Stromversorgung anhand der Kartendaten, die zum Zeitpunkt des Angebots gelten.
Was 84 GB nach unserer Regel fassen
Unsere Regel für Nutzer je Karte nimmt 90 Prozent des Speichers, den der Treiber meldet, abzüglich 3 GiB je Karte für Laufzeit und Aktivierungen; der Rest steht für Gewichte und KV-Cache zur Verfügung. Eine Karte mit 96 GB meldet 95,6 GiB; für 84 GB skalieren wir das nach Kapazität, eine Annahme auf Basis vorläufiger Daten. Das ergibt 72,3 GiB je Karte und 144,6 GiB für zwei. Ein Gespräch umfasst 8.192 Token, mit FP8-KV-Cache: je 0,625 GiB für Qwen3-14B, 1,0 GiB für Qwen3-32B und 1,25 GiB für Llama 3.3 70B. gpt-oss-120b rechnen wir mit 32K Token und einem 16-Bit-Cache von 1,125 GiB.
| MODELL | EINE RTX PRO 5500 | ZWEI RTX PRO 5500 | EINE 72-GB-KARTE |
|---|---|---|---|
| Qwen3-14B, FP8 | 91 | 182, zwei Kopien | 74 |
| Qwen3-32B, FP8 | 40 | 80, zwei Kopien | 29 |
| Llama 3.3 70B, NVFP4 | 25 | 50, zwei Kopien | 17 |
| Llama 3.3 70B, FP8 | 3 | 61, TP=2 | passt nicht |
| gpt-oss-120b, 32K | 10 | 74, TP=2 | 0,7 GiB frei |
Unsere Schätzung nach der Regel für Nutzer je Karte mit 72,3 GiB nutzbar je RTX PRO 5500 und 61,5 GiB je RTX PRO 5000 72 GB, ECC aus; Gewichte Qwen3-14B FP8 15,2 GiB, Qwen3-32B FP8 32,0 GiB, Llama 3.3 70B NVFP4 39,8 GiB und FP8 67,7 GiB, gpt-oss-120b 60,8 GiB, wie in unseren Modellartikeln. Speicherrechnung, kein gemessener Durchsatz.
Die FP8-Zeile ist der wichtigste Unterschied zur 72-GB-Karte. Eine 5500 lädt Llama 3.3 70B in FP8 und behält 4,6 GiB für den Cache, genug für drei Gespräche zu 8K; das reicht für einen Entwickler oder ein kleines Testteam. Zwei Karten mit dem Modell als eine TP=2-Kopie fassen 61. Nach den Beispielwerten unseres Leitfadens zum privaten ChatGPT-Server nach Unternehmensgröße sind bei 500 Beschäftigten zur Spitzenzeit rund 20 Anfragen gleichzeitig offen; das System mit zwei Karten deckt diese Größe vom Speicher her ab. Würde ECC die 6,25 Prozent belegen, die NVIDIAs CUDA Best Practices Guide für GDDR-Speicher nennt, blieben rund 67,6 GiB je Karte, und der FP8-Fall auf einer Karte passte nicht mehr; für GDDR7 veröffentlicht NVIDIA keinen Wert.
Die Geschwindigkeit je Gespräch folgt der Bandbreite. Nach unserer Rechnung liegt die Obergrenze für einen einzelnen Nutzer bei rund 20 Token pro Sekunde, wenn Llama 3.3 70B in FP8 je Token 70,6 GB liest, und bei rund 34 in NVFP4 mit 40,6 GB; die RTX PRO 6000 erreicht nach derselben Regel in NVFP4 rund 44. Das sind Obergrenzen aus den Spezifikationen, keine Messungen. Die Karten haben kein NVLink, eine TP=2-Kopie tauscht ihre Teilergebnisse also über PCIe aus; was das kostet, erklärt unser Artikel ein Modell auf mehreren GPUs über PCIe oder NVLink.
MIG, vGPU und Software
Die FAQ der Produktseite nennt für MIG „one instance with up to 84 GB, or two instances with up to 42 GB each“, also eine Instanz mit bis zu 84 GB oder zwei mit je bis zu 42 GB. Nach unserer Regel bietet eine Hälfte mit 42 GB rund 34,6 GiB nutzbaren Speicher, genug für Qwen3-14B in FP8 mit rund 31 Gesprächen zu 8K oder für Qwen3-32B in FP8 mit rund zwei. Profilnamen, Mindesttreiber und etwaige Anforderungen an vBIOS oder Displaymodus sind noch nicht dokumentiert, weil das MIG-Handbuch die Karte nicht führt. Bei der RTX PRO 6000 und 5000 braucht MIG Linux, Treiber 575.51.03 oder neuer und den Compute-Modus, der die Displayausgänge abschaltet; bei der 5500 ist ein ähnliches Verfahren zu erwarten, und MIG ist ein Punkt, den das Angebot bestätigt.
Auf NVIDIAs vGPU-Liste steht die Karte nicht. Eine Workstation mit der 5500 betreibt ihre Arbeitslasten auf dem Host oder in Containern oder reicht ganze Karten an virtuelle Maschinen durch. Für virtuelle Desktops und Compute-VMs mit vGPU führt NVIDIA die RTX PRO 6000 Server Edition ab Release 19.0, die RTX PRO 4500 Server Edition ab 20.0 und die RTX PRO 5000 72 GB ab 20.2, diese nur unter Red Hat Enterprise Linux mit KVM; unser Leitfaden MIG und vGPU: VMs pro GPU zählt die Plätze.
Auf Wunsch kommt die Workstation mit einem Linux-Release oder dem Image Ihres Unternehmens, dem NVIDIA-Treiber, CUDA und einer Container-Laufzeit mit NVIDIA Container Toolkit. Welcher Treiberzweig die Karte zuerst unterstützt, ist Teil des Angebots. Stand Oktober 2026 hat der Zweig R580 Langzeitsupport bis Juni 2028, und NVIDIAs Security Bulletin vom 30. September 2026 nennt 580.178.04 und 595.91.07 als korrigierte Versionen; wie Sie einen Zweig festlegen, erklärt unser Leitfaden zu NVIDIA-Treiberzweigen und CUDA-Versionen.
Strom an 230 V beim genannten Höchstwert
NVIDIA gibt die Leistung der Karte mit „bis zu 600 W“ an. Bis das Datenblatt erscheint, planen wir mit diesem Höchstwert. Unsere Schätzung rechnet mit der Kartenleistung, einem Prozessor mit 350 W und 15 Prozent zusätzlich für Arbeitsspeicher, Laufwerke, Lüfter und Verluste im Netzteil.
| SYSTEM | KARTEN + PROZESSOR | AN DER STECKDOSE | STROM AN 230 V |
|---|---|---|---|
| Eine Karte | 950 W | rund 1,1 kW | rund 4,8 A |
| Zwei Karten | 1.550 W | rund 1,8 kW | rund 7,8 A |
| Vier Karten | 2.750 W | rund 3,2 kW | rund 13,8 A |
Unsere Schätzung aus NVIDIAs vorläufigem Höchstwert von 600 W je Karte und der TDP von 350 W des Threadripper PRO 9975WX, zuzüglich 15 Prozent, unter Volllast. Ein Stromkreis mit 230 V und 16 A liefert 3,68 kW, mit 80 Prozent Auslastung geplant 2,94 kW. Es sind dieselben Werte wie bei einer oder zwei RTX PRO 6000 Workstation Edition.
Eine und zwei Karten bleiben an einem gewöhnlichen Stromkreis. Vier Karten schaffen das nach dieser Schätzung nicht mehr; auch deshalb planen wir die 5500 in Systemen mit einer oder zwei Karten, bis ein Hersteller oder NVIDIA mehr angibt. Ein Tower mit zwei Karten gibt rund 1,8 kW als Wärme ab, etwa 6.100 BTU/h, und gehört in einen Technikraum oder ein klimatisiertes Büro. Große Workstation-Netzteile erreichen ihre volle Leistung erst ab 200 V, was europäische Steckdosen liefern. Ein C13-Kaltgerätekabel ist für 10 A ausgelegt, rund 2,3 kW an 230 V, die größten Netzteile nutzen daher C19-Kabel für 16 A. Unser Leitfaden GPU-Server im Büro behandelt Lautstärke und Wärme in geteilten Räumen.
Workstations im Rack
NVIDIA positioniert die 5500 für Workstations im Rack: Die GPU steht im Rack, der Nutzer arbeitet an einem entfernten Arbeitsplatz über ein Remote-Display-Protokoll. Solange kein Datenblatt den Kühler beschreibt, kommt als Rack-Gehäuse nur eines in Frage, für das sein Hersteller die RTX PRO 5500 aufführt, oder ein rackfähiger Tower. Für einen GPU-Host, den viele Personen im Dauerbetrieb im Serverraum teilen, bleibt die passive RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition die Karte, die wir empfehlen; sie steht auch auf NVIDIAs vGPU-Liste. Unser Vergleich RTX PRO 6000 Server vs. Workstation vs. Max-Q stellt die Unterschiede dar.
Wann eine Karte mit veröffentlichten Daten besser passt
- Ihr Modell passt je Kopie in 72 GB: Die RTX PRO 5000 72 GB mit 300 W hat ein veröffentlichtes Datenblatt, vGPU unter Red Hat KVM und, gemessen an der Bandbreite, eine Obergrenze für die Token-Erzeugung, die nur rund 4 Prozent darunter liegt. Siehe unsere Seite Workstation mit RTX PRO 5000 72 GB kaufen.
- Sie brauchen 96 GB, mehr Bandbreite oder drei bis vier Karten: Die RTX PRO 6000 Max-Q, laut NVIDIA bis zu vier je Workstation, mit je 300 W; siehe unsere Seite Workstation mit 2× RTX PRO 6000 Max-Q kaufen.
- Sie wollen die schnellste einzelne Karte im Tower: die RTX PRO 6000 Workstation Edition mit 600 W, wie unsere Seite PC mit RTX PRO 6000 Workstation Edition kaufen erklärt.
- Sie brauchen 84 GB auf einer Karte und können auf das Datenblatt warten: die RTX PRO 5500, angeboten mit den finalen Spezifikationen.
Auf Wunsch stellen wir die 5500 in dasselbe schriftliche Angebot wie die RTX PRO 5000 72 GB und die RTX PRO 6000, damit sich die drei für Ihre Arbeitslast vergleichen lassen; unser Leitfaden zur besten Workstation-GPU für KI 2026 ordnet alle ein.
So bestellen Sie bei uns in der EU
- Sie beschreiben die Arbeitslast: Modelle, Nutzer, Daten, den Raum und den Zeitplan. Die Auslegung ist kostenlos.
- Wir schlagen die Konfiguration nach NVIDIAs Werten zu diesem Zeitpunkt vor und prüfen, ob Karten, Tower, Netzteil und Kühlung zu Raum und Stromkreis passen.
- Sie erhalten innerhalb eines Werktages ein schriftliches Angebot mit Preis, Lieferzeit und Garantiebedingungen je Komponente sowie den zu diesem Zeitpunkt bestätigten Spezifikationen der Karte. Stückzahlen und Lieferzeit werden mit dem Angebot schriftlich bestätigt.
- Sie bestellen mit einem EU-Vertrag und erhalten eine EU-Rechnung von Eurokommerz in Wien.
- Die Workstation wird vor der Lieferung montiert und getestet („Einschalt- und Lasttest“).
- Wir liefern in die gesamte EU, auf Wunsch mit Inbetriebnahme vor Ort; andere Ziele über unseren Logistikpartner.
- Jede Komponente hat die Herstellergarantie, abgewickelt über uns; DOA-Geräte werden ersetzt, und für die Montage stehen wir selbst ein.
Unser Leitfaden GPU-Server Burn-in und Abnahmetest nennt Prüfungen, die Sie bei der Lieferung wiederholen können.
Was wir für ein Angebot brauchen
- Die Modelle mit Präzision und Kontextlänge oder die Szenen und Anwendungen für Rendering und Simulation
- Wie viele Personen die Maschine zur Spitzenzeit nutzen und ob über einen Dienst, MIG-Instanzen oder virtuelle Maschinen
- Eine oder zwei Karten und ob neben der 5500 eine Alternative mit veröffentlichten Daten angeboten werden soll
- Den Tower oder die Plattform, auf die Ihr Unternehmen setzt, und das Betriebssystem
- Den Raum: Absicherung des Stromkreises, Kühlung und ob die Maschine am Arbeitsplatz oder im Rack steht
- Lieferort, Rechnungsempfänger und Zeitplan
Schreiben Sie uns diese Punkte im Formular unten, und wir antworten innerhalb eines Werktages mit einer Konfiguration und einem schriftlichen Angebot.
FAQ
Wo kann ich eine Workstation mit RTX PRO 5500 in Europa kaufen?
Was kostet eine Workstation mit RTX PRO 5500?
Welche technischen Daten hat die RTX PRO 5500?
Wann erscheint die RTX PRO 5500?
Wie viele Nutzer schafft eine RTX PRO 5500?
Wie hoch ist der Stromverbrauch einer Workstation mit RTX PRO 5500?
Unterstützt die RTX PRO 5500 MIG und vGPU?
Wir bieten Workstations mit einer oder zwei RTX PRO 5500 an, mit schriftlich bestätigten finalen Spezifikationen und Alternativen mit veröffentlichten Daten daneben. Beschreiben Sie Ihre Aufgabe in wenigen Sätzen, unser Team hilft Ihnen weiter. Wir antworten innerhalb eines Werktages.
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