BLOG · GUIDE ·

Rack-Server mit 4 oder 8 NVIDIA RTX PRO 5000 Blackwell in Europa kaufen

Eurokommerz, Wien, seit 2006: Private AI/ML · IT Managed Services · Enterprise Training · KI-Hardware & Software

IN KÜRZE
  • Die NVIDIA RTX PRO 5000 Blackwell ist eine Workstation-Karte mit 300 W, aktivem Kühler, 48 oder 72 GB GDDR7 und 1.344 GB/s; im Rack gehört sie nur in ein Gehäuse, für das der Hersteller sie bei genau diesem Modell führt
  • Supermicro nennt die Karte in den GPU-Listen der 2U-Modelle SYS-212H-TN und SYS-222H-TN und des SYS-741GE-TNRT für bis zu vier Dual-Slot-GPUs sowie des 3U-Modells SYS-322GA-NR und des 4U-Modells AS -4125GS-TNRT2 für acht und mehr; 2CRSi führt sie für den 5U-Server Godì 1.8SP5-D mit acht
  • Supermicros SYS-422GA-NRT, SYS-422GL-NR und SYS-522GA-NRT führen die Karte nicht, und Lenovos ThinkSystem-GPU-Übersicht vom 12. September 2026 enthält keine Option mit RTX PRO 5000
  • Nach unserer Auslegungsregel bieten vier Karten mit 72 GB 246,1 GiB für Gewichte und KV-Cache, acht Karten 492,2 GiB; nach unserer Schätzung brauchen vier Karten mit zwei Serverprozessoren rund 2,0 kW an der Steckdose, acht rund 3,6 bis 3,9 kW
  • Für Dauerbetrieb, vGPU unter VMware und die größte Auswahl an Servern empfehlen wir die RTX PRO 6000 Server Edition oder die RTX PRO 4500 Server Edition; Stückzahlen und Lieferzeit werden mit dem Angebot schriftlich bestätigt

Geliefert von Eurokommerz: KI-Server, auf Bestellung gebaut  Konfiguration anfragen →

Wer einen Rack-Server mit RTX PRO 5000 kauft

Rack-Server mit vier oder acht NVIDIA RTX PRO 5000 Blackwell bauen wir auf Gehäusen auf, für die der Hersteller die Karte bei genau diesem Modell führt. Stand Oktober 2026 ist die Liste kurz: sechs Supermicro-Modelle und ein Server von 2CRSi, während die meisten GPU-Server für acht Karten nur passive Server-Edition-Karten aufführen. Sie können dieses System bei uns kaufen: Unser Team legt die Konfiguration auf Ihre Arbeitslast und Ihr Budget aus und antwortet innerhalb eines Werktages.

Die RTX PRO 5000 ist eine Workstation-Karte. Laut NVIDIA hat sie 48 oder 72 GB GDDR7 mit ECC, 1.344 GB/s Speicherbandbreite, 300 W, einen aktiven Kühler und vier DisplayPort-Ausgänge auf einer Dual-Slot-Karte mit 4,4 × 10,5 Zoll. Ihre Produktseite, gelesen am 24. Oktober 2026, nennt keine Kartenzahl je System und keine Serverkonfiguration. Damit entscheidet die GPU-Liste des Gehäuseherstellers, in welches Gehäuse die Karte gehört.

Drei Arten von Käufern fragen sie für das Rack an. Ein Entwicklungsteam, das bereits auf Workstations mit RTX PRO 5000 arbeitet, möchte dieselbe Karte im Serverraum, damit Container, Treiber und MIG-Aufteilungen unverändert vom Schreibtisch ins Rack wandern. Ein Unternehmen, dessen Modelle je Kopie in 72 GB passen, etwa ein 70B-Modell in 4 Bit oder ein 32B-Modell in FP8, möchte ein Modell je Karte und ein Budget von 300 W je Steckplatz. Und ein Team, das virtuelle Maschinen mit Grafikbeschleunigung unter Red Hat Enterprise Linux mit KVM braucht, wählt unter Umständen die 72-GB-Karte, weil sie die einzige RTX PRO 5000 auf NVIDIAs vGPU-Liste ist. Die meisten dieser Systeme laufen mit Linux direkt auf der Hardware und dienen einem oder wenigen Teams.

Gehäuse, für die Hersteller die RTX PRO 5000 führen

Wir haben die Datenblätter der Hersteller am 24. Oktober 2026 gelesen. Jedes System unten nennt die „NVIDIA RTX PRO 5000 Blackwell“ in seiner GPU-Liste; keines der Datenblätter gibt für diese Karte eine eigene Höchstzahl an, die Zahl in der Tabelle ist also die Höchstzahl des Gehäuses für Dual-Slot-GPUs.

SYSTEMBAUFORM UND CPUDUAL-SLOT-GPUSNETZTEILE
Supermicro SYS-212H-TN2U, 1 × Xeon 6bis zu 42 × 1.200 W, 1+1
Supermicro SYS-222H-TN2U, 2 × Xeon 6700/6500bis zu 42 × 1.200 W, 1+1
Supermicro SYS-741GE-TNRTTower oder Rack, 2 × Xeon Scalablebis zu 42 × 2.000 W, 1+1
Supermicro SYS-551A-T5U-Tower für das Rack, Xeon W41 × 2.000 W
Supermicro SYS-322GA-NR3U, 2 × Xeon 6900bis zu 83 × 3.200 W, 2+1
Supermicro AS -4125GS-TNRT24U, 2 × EPYC 9004/9005bis zu 104 × 2.000 W
2CRSi Godì 1.8SP5-D5U, 2 × EPYC 90058, je bis 350 W4+1 × 2.000 W
Lenovo ThinkStation PXTower oder 5U-RackKarte geführt, keine Zahl1.850 W, bis zu zwei

Supermicro-Datenblätter der Modelle SYS-212H-TN, SYS-222H-TN, SYS-741GE-TNRT, SYS-551A-T, SYS-322GA-NR und AS -4125GS-TNRT2; Produktseite des 2CRSi Godì 1.8SP5-D; alle gelesen am 24. Oktober 2026. Lenovo-PSREF-Spezifikation der ThinkStation PX vom 9. Oktober 2026, gelesen für unseren Workstation-Leitfaden am 24. Oktober 2026.

Zwei der 2U-Einträge verlangen einen genauen Blick auf die Stromversorgung. Ihre Datenblätter nennen zwei Netzteile mit 1.200 W in 1+1-Anordnung, und vier RTX PRO 5000 ziehen allein schon 1.200 W; nach unserer Rechnung übersteigt ein voll ausgelastetes System mit vier Karten also ein Netzteil, und das Paar wäre nicht mehr redundant. Netzteiloptionen und Kartenzahl bestätigen wir vor dem Angebot beim Hersteller. Das SYS-741GE-TNRT hat zwei Netzteile mit 2.000 W, das 5U-Modell SYS-551A-T, ein Full Tower auf Schienen, ein Netzteil mit 2.000 W für 200 bis 264 V; das Strombudget für vier Karten prüfen wir bei beiden auf dieselbe Weise.

Für acht Karten führt der französische Hersteller 2CRSi die RTX PRO 5000 mit 48 oder 72 GB bei 300 W für seinen Godì 1.8SP5-D, mit acht Dual-Slot-Steckplätzen „for GPU TDP up to 350W“, vier PCIe-5.0-x16-Steckplätzen je Prozessor, 24 Speichersteckplätzen und 4+1 Netzteilen mit 2.000 W. Als Betriebstemperatur nennt er 10 bis 25 °C, gegenüber 10 bis 35 °C in jedem der Supermicro-Datenblätter oben. Supermicros 3U-Modell SYS-322GA-NR nimmt bis zu acht Dual-Slot-Karten mit zwei Xeon-6900-Prozessoren auf; das 4U-Modell AS -4125GS-TNRT2 bindet bis zu zehn Dual-Slot-Karten über Dual-Root-Switches mit PCIe 5.0 an zwei EPYC-Prozessoren an.

Mehrere verbreitete GPU-Server führen die Karte nicht. Supermicros 4U-Modell SYS-422GA-NRT nennt die H200 NVL, die RTX PRO 4500 Server Edition sowie die RTX PRO 6000 Max-Q und Server Edition; das SYS-422GL-NR und das 5U-Modell SYS-522GA-NRT nennen nur die beiden Server Editions, das erste zusätzlich die H200 NVL. Lenovos GPU-Übersicht für ThinkSystem und ThinkAgile, aktualisiert am 12. September 2026, enthält für keinen Server eine Option mit RTX PRO 5000, und HPEs QuickSpecs zum ProLiant Compute DL380a Gen12, gelesen für unseren Max-Q-Rack-Leitfaden, nennen unter den GPU-Optionen die RTX PRO 6000 Server Edition, H200 NVL, L40S, L20 und L4 und keine RTX-PRO-Workstation-Karte. Rack-Systeme mit RTX PRO 5000 bauen wir nur auf Gehäusen, für die der Hersteller die Karte führt; nennen Sie uns das Gehäuse, auf das Ihr Rechenzentrum setzt, und unser Team prüft vor dem Angebot GPU-Liste, Netzteile und Kabel.

Warum eine Workstation-Karte die Freigabe des Herstellers braucht

Ein GPU-Server drückt die Luft von vorn nach hinten durch passive Kühlkörper, und seine Lüfter und Luftführungen sind dafür ausgelegt. Die RTX PRO 5000 bringt einen eigenen Radiallüfter mit, der durch das Slotblech ausbläst; das berichtet unser Artikel mit Benchmarks der RTX PRO 5000 aus der Spezifikation des Boardpartners. In einem dicht bestückten Riser liegt der Ansaugbereich jedes Lüfters an der Nachbarkarte; Steckplatzbelegung, Lüfterprofil und Stromkabel müssen deshalb dafür freigegeben sein. Dieselbe Überlegung gilt für die RTX PRO 6000 Max-Q, eine 300-W-Karte mit Radiallüfter, die NVIDIA für Workstations vorsieht; unser Leitfaden zur Max-Q im Rack-Server nennt die Prüfpunkte, und sie gelten auch für diese Karte.

Jedes Gehäuse in der Tabelle oben führt auch die RTX PRO 6000 Max-Q. Wo beide geführt sind, bietet die Max-Q bei denselben 300 W 96 GB und 1.792 GB/s; für die RTX PRO 5000 sprechen also vGPU unter Red Hat KVM, ein Team, das bereits auf sie setzt, oder der Preis der Konfiguration. MIG spricht nicht für sie: Die Max-Q teilt sich in zwei Instanzen zu 48 GB oder vier zu 24 GB, die 72-GB-Karte in zwei zu 36 GB. Unsere Seite Max-Q-Rack-Server kaufen behandelt diese Karte.

Was die Konfiguration enthält

KOMPONENTEVIER KARTENACHT KARTEN
GPUs4 × RTX PRO 5000, 48 oder 72 GB8 × RTX PRO 5000, 48 oder 72 GB
GPU-Speicher192 oder 288 GB384 oder 576 GB
Prozessoren2 Sockel, mindestens 24 Kerne2 Sockel, mindestens 48 Kerne
Arbeitsspeichermindestens 384 oder 576 GB768 oder 1.152 GB
Laufwerke2 bis 4 NVMe-Laufwerke4 bis 8 NVMe-Laufwerke
Netzwerk25 GbE, 100G für gemeinsamen Netzwerkspeicher100 bis 400G
ManagementBMCBMC
Bauform2U, 4U oder 5U3U, 4U oder 5U

Datenblätter der Hersteller wie oben; Kerne und Arbeitsspeicher nach NVIDIAs Konfigurations­leitfaden für NVIDIA-Certified Systems (30. September 2026): zwei Sockel, mindestens sechs physische Kerne je GPU und mindestens doppelt so viel Arbeitsspeicher wie GPU-Speicher. Erste Zahl für Karten mit 48 GB, zweite für 72 GB.

Auf den 24 Speichersteckplätzen des Godì ergeben 24 Module zu 48 GB genau die 1.152 GB, die acht Karten mit 72 GB nach NVIDIAs Regel verlangen, ein Modul je Kanal. Jede Karte hat einen 16-Pin-Stromanschluss und braucht ein zum Gehäuse passendes Kabel, das wir aus der Teileliste des Herstellers nehmen. Bei den Laufwerken planen wir ein gespiegeltes Systemlaufwerk und eine gespiegelte Modellablage; im Netzwerk reicht 25 GbE für Chat-Verkehr, 100 GbE oder mehr lohnt sich, wo Modelle von gemeinsamem Netzwerkspeicher laden.

Welche Modelle vier und acht Karten betreiben

Unsere Regel für Nutzer je Karte nimmt 90 Prozent des Speichers, den der Treiber meldet, zieht je Karte 3 GiB für Laufzeit und Aktivierungen ab und lässt den Rest für Gewichte und KV-Cache. Den Treiberwert einer 72-GB-Karte setzen wir mit 71,7 GiB an, den einer 48-GB-Karte mit 47,8 GiB, im Verhältnis zu den 95,6 GiB einer Karte mit 96 GB; das ergibt 61,5 und 40,0 GiB je Karte. Die Tabelle zählt gleichzeitig gehaltene Gespräche mit FP8-KV-Cache: 1,25 GiB je Gespräch zu 8.192 Token für Llama 3.3 70B, 1,0 GiB für Qwen3-32B und 0,625 GiB für Qwen3-14B; gpt-oss-120b rechnen wir mit 32K Token und einem 16-Bit-Cache von 1,125 GiB.

MODELL4 × 72 GB8 × 72 GB8 × 48 GB
Qwen3-14B, FP8, 8K296, vier Kopien592, acht Kopien312, acht Kopien
Qwen3-32B, FP8, 8K116, vier Kopien232, acht Kopien64, acht Kopien
Llama 3.3 70B, NVFP4, 8K68, vier Kopien136, acht Kopien128, vier TP=2-Paare
Llama 3.3 70B, FP8, 8K88, zwei TP=2-Paare176, vier TP=2-Paare146, zweimal TP=4
gpt-oss-120b, 32K110, zwei TP=2-Paare220, vier TP=2-Paare176, zweimal TP=4

Unsere Schätzung nach der Regel für Nutzer je Karte, ECC aus: 61,5 GiB nutzbar je 72-GB-Karte, 40,0 GiB je 48-GB-Karte. Gewichte wie in unseren Modellartikeln: Qwen3-14B FP8 15,2 GiB, Qwen3-32B FP8 32,0 GiB, Llama 3.3 70B NVFP4 39,8 GiB und FP8 67,7 GiB, gpt-oss-120b 60,8 GiB. Speicherrechnung, kein gemessener Durchsatz.

Eine Karte mit 72 GB fasst ein 70B-Modell in 4 Bit mit Platz für 17 Gespräche, dasselbe Modell in FP8 aber nicht; dafür braucht es ein Paar. gpt-oss-120b lässt sich zwar auf eine 72-GB-Karte laden, doch es bleiben nur 0,7 GiB; das Modell läuft deshalb über Paare. Gezählt sind gleichzeitige Anfragen: Mit den Beispielwerten aus unserem Leitfaden zum privaten ChatGPT-Server nach Unternehmens­größe erzeugen 2.000 Beschäftigte zur Spitzenzeit rund 80, die vier Karten mit 72 GB mit Llama 3.3 70B in FP8 abdecken. Unser Leitfaden Was ein Server mit 8× RTX PRO 5000 betreibt ergänzt größere Modelle, MIG-Aufteilungen und die Grenzen von 576 GB.

Keine RTX-PRO-Blackwell-Karte hat NVLink, ein verteiltes Modell tauscht seine Daten also über PCIe 5.0 aus. vLLM behält sein Custom-All-Reduce für TP=2-Paare und schaltet es bei mehr als zwei GPUs ohne NVLink standardmäßig ab; deshalb bevorzugt die Tabelle Paare. vLLM 0.30.0 (Release Notes vom 22. September 2026) hat ein optionales FlashInfer-All-Reduce über PCIe-IPC für Systeme ohne NVLink ergänzt (#53576). Eine veröffentlichte Messung der Skalierung mit Tensor-Parallelität auf vier oder acht RTX PRO 5000 haben wir nicht gefunden. Paare gehören an denselben Prozessor: Beim Godì hängen vier Steckplätze an jedem Sockel.

Strom, Abgänge und Zulufttemperatur

Die Tabelle folgt der Methode unserer anderen Server-Leitfäden: die Karten, die Prozessoren mit ihrer Standard-TDP und 15 Prozent für Arbeitsspeicher, Laufwerke, Lüfter und Netzteilverluste. Abgänge planen wir mit 80 Prozent Auslastung, 2,94 kW für einen Abgang mit 230 V und 16 A und 5,89 kW für 32 A.

SYSTEMKARTENAN DER STECKDOSEABGANG JE SEITE
4 Karten, 2 × 280-W-CPU1.200 Wrund 2,0 kW230 V, 16 A
4 Karten, 1 × 350-W-CPU1.200 Wrund 1,8 kW230 V, 16 A
8 Karten, 2 × 360-W-CPU2.400 Wrund 3,6 kW32 A einphasig
8 Karten, 2 × 500-W-CPU2.400 Wrund 3,9 kW32 A einphasig

Unsere Schätzung aus NVIDIAs Kartenleistung von 300 W; Standard-TDP von AMD EPYC 9355 (280 W) und EPYC 9555 (360 W), ein Workstation-Prozessor mit 350 W und die Obergrenze von 500 W, die Supermicro für den Xeon 6900 im SYS-322GA-NR nennt. Eine Messung am gelieferten System ersetzt den Zuschlag von 15 Prozent durch einen Messwert.

Vier Karten bleiben an einem 16-A-Abgang je Seite; acht Karten brauchen 32 A. Zum Vergleich: Acht RTX PRO 6000 Server Edition mit 600 W kommen nach derselben Methode auf rund 6,3 kW. Abgangsarten und A/B-Aufbau erklärt unser Leitfaden GPU-Server an 16 A, 32 A und Drehstrom.

Bei den Gehäusen für acht Karten entscheidet die Zulufttemperatur. Ein Raum, der an der Rackfront 27 °C hält, passt zu Supermicros Angabe von 35 °C, nicht aber zu den 25 °C des Godì. Messen Sie zuerst am Rackplatz, wie unser Leitfaden zur Zulufttemperatur von GPU-Servern beschreibt.

RTX PRO 5000 oder eine Server-Edition-Karte im Rack

Für die meisten Rack-Projekte empfehlen wir eine Server-Edition-Karte. Die Tabelle stellt einen Server mit vier RTX PRO 5000 neben unseren Inferenzknoten mit vier Karten und einen Server mit acht RTX PRO 4500 Server Edition.

PUNKT4 × RTX PRO 5000 72 GB4 × RTX PRO 6000 SE8 × RTX PRO 4500 SE
GPU-Speicher288 GB384 GB256 GB
Nutzbar, Regel246,1 GiB332,2 GiB205,6 GiB
Kartenleistung1.200 W1.200 bis 2.400 W1.320 W
Kühlungaktiv, Radiallüfterpassivpassiv
vGPUab 20.2, nur Red Hat KVMab 19.0ab 20.0
MIG8 × 36 GB, Datenblatt16 × 24 GB16 × 16 GB
Gehäusewenige führen siedie meisten GPU-ServerSupermicro 3U bis 5U

NVIDIA-Produktseiten und Datenblätter; NVIDIAs Liste der von vGPU unterstützten GPUs (2. Oktober 2026) und MIG-Handbuch (13. Oktober 2026); Supermicro-Seite zu Systemen mit RTX PRO Blackwell Server Edition; nutzbarer Speicher nach unserer Regel wie in unserem Vergleich mehrerer kleinerer Karten mit weniger RTX PRO 6000.

Die RTX PRO 6000 Server Edition ist passiv und wird von HPE, Lenovo, Cisco, Dell und Supermicro in Servern mit zwei, vier und acht Karten geführt; sie steht auf NVIDIAs vGPU-Liste für VMware, und eine Karte fasst Llama 3.3 70B in FP8. Die RTX PRO 4500 Server Edition bietet acht passive Single-Slot-Karten und vGPU unter VMware bei ähnlicher Leistung. Die RTX PRO 5000 passt, wo das Team bereits auf sie setzt, wo 72 GB je Kopie reichen und die Arbeit direkt auf der Hardware läuft, oder wo Grafik-vGPU unter Red Hat KVM das Ziel ist. Unsere Seiten Server mit 4× RTX PRO 6000 Server Edition kaufen und Server mit 8× RTX PRO 4500 Server Edition kaufen beschreiben diese Systeme, und unser Vergleich mehrere RTX PRO 5000 oder 4500 statt weniger RTX PRO 6000 stellt zwölf Ausbaustufen nebeneinander.

MIG, vGPU und Software bei Lieferung

Laut NVIDIAs Produktseite unterstützt die RTX PRO 5000 bis zu zwei MIG-Instanzen. NVIDIAs MIG-Handbuch führt die 48-GB-Karte mit zwei Instanzen zu 24 GB; die 72-GB-Karte steht noch nicht im Handbuch, ihr Datenblatt nennt zwei Instanzen zu 36 GB, acht Karten mit 72 GB könnten also 16 isolierte GPUs zu 36 GB bieten. MIG braucht Linux, Treiber 575.51.03 oder neuer und die Umstellung der Karte auf den Compute-Modus mit DisplayModeSelector, die ihre Displayausgänge abschaltet. Nur die 72-GB-Karte steht auf NVIDIAs vGPU-Liste, ab vGPU 20.2 und nur unter Red Hat Enterprise Linux mit KVM, mit Grafik-vGPU-Typen; unser Leitfaden MIG und vGPU: VMs pro GPU vergleicht die Karten.

Auf Wunsch kommt der Server mit einem Linux-Release, das der Gehäusehersteller unterstützt, dem NVIDIA-Treiberzweig, den Sie einsetzen, CUDA und einer Container-Laufzeit mit NVIDIA Container Toolkit, mit eingerichtetem MIG, falls Sie es planen. Die Karte hat die Compute Capability 12.0, und NVIDIAs Datenblatt nennt CUDA 12.8. Stand Oktober 2026 hat der Zweig R580 Langzeitsupport bis Juni 2028, und NVIDIAs Security Bulletin vom 30. September 2026 nennt 580.178.04 und 595.91.07 als korrigierte Versionen; unser Leitfaden zu NVIDIA-Treiberzweigen und CUDA-Versionen erklärt die Wahl.

So bestellen Sie bei uns in der EU

  1. Sie beschreiben die Arbeitslast, das gewünschte Gehäuse oder den Rackplatz. Die Auslegung ist kostenlos.
  2. Wir prüfen die GPU-Liste des Herstellers für das genaue Modell, die Steckplatzbelegung, Kabel, Netzteile und die Zulufttemperatur und sagen vorab, wenn die RTX PRO 5000 nicht passt.
  3. Sie erhalten innerhalb eines Werktages ein schriftliches Angebot mit Preis, Lieferzeit und Garantiebedingungen je Komponente. Stückzahlen und Lieferzeit werden mit dem Angebot schriftlich bestätigt.
  4. Sie bestellen mit einem EU-Vertrag und erhalten eine EU-Rechnung von Eurokommerz in Wien.
  5. Der Server wird vor der Lieferung montiert und getestet („Einschalt- und Lasttest“).
  6. Wir liefern in die gesamte EU, auf Wunsch mit Inbetriebnahme vor Ort; andere Ziele über unseren Logistikpartner.
  7. Jede Komponente hat die Herstellergarantie, abgewickelt über uns; DOA-Geräte werden ersetzt, und für die Montage stehen wir selbst ein.

Unser Leitfaden GPU-Server Burn-in und Abnahmetest nennt Prüfungen, die Sie bei der Lieferung wiederholen können.

Was wir für ein Angebot brauchen

  • Die Modelle mit Quantisierung und Kontextlänge und ob jede Karte ihr eigenes Modell betreibt oder ein Modell verteilt wird
  • Die gleichzeitigen Anfragen zur Spitzenzeit und ob die Nutzer einen Dienst, MIG-Instanzen oder virtuelle Maschinen teilen
  • Vier oder acht Karten, 48 oder 72 GB, und das Gehäuse, das Ihr Rechenzentrum bevorzugt
  • Den Rackplatz: Art des Abgangs je Seite und Zulufttemperatur
  • Betriebssystem oder Hypervisor
  • Lieferort, Rechnungsempfänger und Zeitplan

Schreiben Sie uns diese Punkte im Formular unten, und wir antworten innerhalb eines Werktages mit einer Konfiguration und einem schriftlichen Angebot.

FAQ

Wo kann ich einen Rack-Server mit RTX PRO 5000 in Europa kaufen?
Bei uns, auf einem Gehäuse, für das der Hersteller die RTX PRO 5000 bei diesem Modell führt, oder nach einer Kompatibilitätsprüfung in einem Gehäuse, das Sie bereits besitzen. Wir liefern die Karten, bauen den Server auf Bestellung und liefern in die gesamte EU, mit einem EU-Vertrag, einer EU-Rechnung und Herstellergarantie auf jede Komponente.
Welche Server unterstützen die RTX PRO 5000 Blackwell?
Stand Oktober 2026 führt Supermicro sie für die 2U-Modelle SYS-212H-TN und SYS-222H-TN, das SYS-741GE-TNRT und das 5U-Modell SYS-551A-T mit bis zu vier Dual-Slot-GPUs sowie für das 3U-Modell SYS-322GA-NR und das 4U-Modell AS -4125GS-TNRT2 mit acht und mehr. 2CRSi führt sie für den 5U-Server Godì 1.8SP5-D mit acht. Lenovos ThinkSystem-GPU-Übersicht enthält keine Option mit RTX PRO 5000.
Was kostet ein Rack-Server mit RTX PRO 5000?
Wir bieten die genaue Konfiguration schriftlich an. Der Preis hängt von der Zahl der Karten und ihrer Speichergröße ab, vom Gehäuse, den Prozessoren, der Größe des Arbeitsspeichers, den Laufwerken und Netzwerkkarten und den Garantiebedingungen. Senden Sie uns die Arbeitslast, und wir antworten innerhalb eines Werktages mit einem schriftlichen Angebot.
Wie viele Nutzer schafft ein Server mit acht RTX PRO 5000 72 GB?
Nach unserer Regel für Nutzer je Karte mit FP8-KV-Cache und Gesprächen zu 8K: 176 gleichzeitige Gespräche mit Llama 3.3 70B in FP8 als vier TP=2-Paare, 136 mit Llama 3.3 70B in NVFP4 als acht Kopien und 232 mit Qwen3-32B in FP8. Vier Karten schaffen jeweils die Hälfte.
Wie hoch ist der Stromverbrauch eines Servers mit acht RTX PRO 5000?
Die Karten ziehen 2.400 W. Mit zwei Serverprozessoren und 15 Prozent für den Rest schätzen wir rund 3,6 bis 3,9 kW an der Steckdose, mehr als ein Abgang mit 230 V und 16 A bei 80 Prozent trägt; planen Sie deshalb 32 A je Seite. Vier Karten kommen auf rund 2,0 kW und passen an einen 16-A-Abgang.
RTX PRO 5000 oder RTX PRO 6000 Server Edition für einen Rack-Server?
Für Dauerbetrieb, vGPU unter VMware und die größte Auswahl an Servern die RTX PRO 6000 Server Edition. Die RTX PRO 5000 passt, wo der Gehäusehersteller sie führt, 72 GB je Modellkopie reichen und die Arbeit mit Linux direkt auf der Hardware läuft, oder wo Grafik-vGPU unter Red Hat KVM gebraucht wird.
Unterstützt die RTX PRO 5000 vGPU im Server?
Nur die 72-GB-Karte, ab vGPU 20.2 und nur unter Red Hat Enterprise Linux mit KVM, laut NVIDIAs Support-Matrizen vom September 2026. Die 48-GB-Karte hat keine vGPU-Unterstützung, und für VMware vSphere ist keine der beiden Versionen gelistet.

Wir bauen Rack-Server mit vier oder acht RTX PRO 5000 auf Gehäusen, für die Hersteller sie führen, und Alternativen mit Server Edition, in der ganzen EU. Beschreiben Sie Ihre Aufgabe in wenigen Sätzen, unser Team hilft Ihnen weiter. Wir antworten innerhalb eines Werktages.

Mit einem Experten sprechen
Mit einem Experten sprechen

Wir antworten innerhalb eines Werktages

Mit dem Absenden stimmen Sie zu, dass wir Ihre Angaben zur Beantwortung Ihrer Anfrage verarbeiten; siehe unsere Datenschutzerklärung.

request@eurokommerz.at
Jordangasse 7, 1010 Wien