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NVIDIA-vGPU-Lizenzen: RTX vWS, vPC und vApps, gleichzeitige Nutzer und Laufzeiten

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IN KÜRZE
  • NVIDIAs Packaging- und Licensing-Guide für vGPU (aktualisiert am 24. März 2026) bietet vApps, vPC und RTX vWS „on a per Concurrent User (CCU) model“ an: Die Zahl folgt der Spitze gleichzeitig arbeitender Nutzer, nicht benannten Nutzern oder GPUs
  • vPC und RTX vWS gibt es als Jahresabonnement, auch mit 4 oder 5 Jahren Laufzeit, oder als Dauerlizenz; vApps als Jahresabonnement oder Dauerlizenz; jede Dauerlizenz wird mit fünf Jahren SUMS gekauft, ein Jahr SUMS gibt es nur als Verlängerung
  • vApps liefert für veröffentlichte Anwendungen ein Konsolen-Display mit 1280 × 1024; vPC bis zu vier Displays und 5K für Büro-Desktops; RTX vWS bis zu vier Displays und 8K, mit CUDA, OpenCL, KI-Entwicklung und mehreren vGPUs pro VM
  • Auf Blackwell haben vPC-Profile 2 und 3 GB und RTX-vWS-Profile 2 bis 96 GB; Compute-vGPUs (C-Serie) deckt keine der drei Editionen ab, sie brauchen NVIDIA AI Enterprise pro GPU
  • NVIDIAs Client Licensing User Guide (29. September 2026): Eine VM ohne Lizenz läuft zunächst mit voller Leistung, wird nach 20 Minuten gedrosselt und nach einem Tag weiter gedrosselt

Geliefert von Eurokommerz: NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell  Preis und Verfügbarkeit anfragen →

NVIDIA-vGPU-Lizenzen im Überblick

NVIDIA lizenziert Grafik-vGPU in drei Editionen, alle pro gleichzeitigem Nutzer. NVIDIA Virtual Applications (vApps) ist für veröffentlichte Anwendungen und sitzungsbasierte Desktops gedacht, NVIDIA Virtual PC (vPC) für Büro-Desktops und NVIDIA RTX Virtual Workstation (RTX vWS) für CAD, 3D und GPU-Rechnen im Desktop. Jede Edition gibt es als Abonnement oder als Dauerlizenz mit fünf Jahren Support, Upgrades und Wartung (SUMS).

Dieser Leitfaden zeigt, was jede Edition erlaubt, wie NVIDIA Nutzer zählt, welche Laufzeiten es gibt und was mit einer VM ohne Lizenz passiert. Grundlage sind NVIDIAs Packaging- und Licensing-Guide (aktualisiert am 24. März 2026), der Client Licensing User Guide (aktualisiert am 29. September 2026) und NVIDIAs Kaufseite für vGPU-Software (veröffentlicht am 3. Juni 2026), alle gelesen am 24. Oktober 2026. Preise sind nicht Teil dieses Artikels; NVIDIA veröffentlicht Listenpreise im Guide, und wir bieten die Lizenzen mit der Hardware an. Zur Lizenzierung von Compute-vGPU und KI-Software lesen Sie unseren Leitfaden zur Lizenzierung von NVIDIA AI Enterprise, zum Lizenzserver selbst den Leitfaden zu DLS und CLS.

Was vApps, vPC und RTX vWS jeweils erlauben

NVIDIAs Guide fasst die Editionen in einer Tabelle der Berechtigungen zusammen. Diese Zeilen entscheiden, welche Edition ein Nutzer braucht.

BERECHTIGUNGVAPPSVPCRTX VWS
Lizenzbasispro CCUpro CCUpro CCU
Desktop-Virtualisierungneinjaja
RDSH-Apps und -Desktopsjajaja, mit gebündeltem vApps
Maximale Displays1, nur Konsole44
Maximale Auflösung1280 × 10245120 × 28807680 × 4320
CUDA und OpenCLneinneinja
KI-Entwicklungneinneinja
Multi-vGPU und NVLinkneinneinja
Profile auf Blackwell3 bis 96 GB2 und 3 GB2 bis 96 GB
Profile auf Ada1 bis 48 GB1 bis 3 GB1 bis 48 GB

NVIDIA Virtual GPU Software Packaging, Pricing, and Licensing Guide, Tabelle der Berechtigungen und Tabellen der unterstützten Profile, zuletzt aktualisiert am 24. März 2026, gelesen am 24. Oktober 2026. Die Display-Grenze von vApps gilt laut Guide nur für das Konsolen-Display in Umgebungen mit Remote-Anwendungen. CCU: Concurrent User, gleichzeitiger Nutzer.

Aus der Tabelle folgen drei Punkte. vPC ist die Desktop-Edition ohne GPU-Rechnen: Ein Büronutzer, der im Desktop eine CUDA-Anwendung startet, braucht RTX vWS. Die Profilspanne auf Blackwell beginnt bei vPC mit 2 GB, weil NVIDIA auf Blackwell-GPUs keine 1-GB-Profile anbietet; ein Desktop-Pool, der auf älteren Karten mit 1 GB lief, wechselt auf einer RTX PRO Server Edition also auf 2 GB. Und RTX vWS ist die einzige Edition, mit der eine VM mehrere vGPUs nutzen kann, wie es eine Render- oder Simulations-VM braucht.

Die Editionen lassen sich auch den Profilserien zuordnen. Der Client Licensing Guide ordnet vGPUs der A-Serie vApps zu, die der B-Serie vPC und die der Q-Serie RTX vWS, und ergänzt, dass die vWS-Edition die vPC-Edition einschließt; ein Desktop mit B-Profil kann also auch mit einer vWS-Lizenz laufen. GPUs im Passthrough oder auf Bare Metal brauchen für professionelle 3D-Grafik vWS; für Anwendungen auf PC-Niveau fallen sie unter vApps und werden nur über den Lizenzvertrag durchgesetzt.

Wie NVIDIA gleichzeitige Nutzer zählt

Der Guide definiert die Zählung in einem Satz: „A CCU license is required for every user who is accessing or using the software at any given time“. Sein Glossar ordnet Lizenzen gleichzeitig aktiven VMs zu, eine VM pro Lizenz, und bei sitzungsbasierten Lösungen gleichzeitigen Nutzern. Drei Details aus dem Client Licensing Guide entscheiden, wie das in der Praxis aussieht.

  1. Eine VM bezieht ihre Lizenz beim Booten und gibt sie beim Herunterfahren zurück. NVIDIAs Einstellung für Bezug bei der Anmeldung und Rückgabe bei der Abmeldung ändert das; sie zählt für Desktop-Pools, die nachts eingeschaltet bleiben.
  2. Eine VM mit mehreren vGPUs der Q-Serie braucht laut Guide nur eine Lizenz für die VM, nicht eine pro vGPU.
  3. Für vGPUs der A-Serie auf einem Session-Host gilt: „one vApps license is required for each concurrent user“. Nur einer dieser Nutzer wird in Software durchgesetzt, die übrigen deckt der Lizenzvertrag ab.

Ein Rechenbeispiel zeigt die Wirkung. Ein Unternehmen hat 400 Büroangestellte, von denen höchstens 300 gleichzeitig an einem virtuellen Desktop angemeldet sind, 40 CAD-Nutzer mit höchstens 25 gleichzeitigen Sitzungen und eine Farm für veröffentlichte Anwendungen mit 200 gleichzeitigen Sitzungen. Nach NVIDIAs Regel braucht es 300 vPC-, 25 RTX-vWS- und 200 vApps-Lizenzen. Bleiben die 300 Büro-Desktops mit dem Standard „Bezug beim Booten“ die ganze Nacht eingeschaltet, halten sie weiter 300 Lizenzen, was innerhalb der Zahl bleibt. Sind 350 Desktops gebootet, sind 350 Lizenzen bezogen. Zu lizenzieren ist die Spitze der genutzten Lizenzen, und die Nutzungsberichte des Lizenzservers zeigen sie.

NVIDIAs Guide zählt Nutzer, nicht GPUs; die Karte im Host ändert die Zahl daher nicht. 300 Büro-Desktops brauchen 300 vPC-Lizenzen, ob auf einem Host mit RTX PRO 4500 Server Edition oder mit L4; die Zahl der Karten folgt aus der Profilgröße, wie unser Leitfaden zum VDI-GPU-Sizing zeigt.

Wir liefern RTX-vWS-, vPC- und vApps-Lizenzen zusammen mit den vGPU-Karten und Servern, mit einem EU-Vertrag und einer Rechnung; senden Sie uns die Spitzenzahl gleichzeitiger Nutzer je Nutzertyp, und unser Team empfiehlt Edition und Laufzeit.

Abo oder Dauerlizenz: die Laufzeiten bei NVIDIA

Der Packaging-Guide nennt für jede Edition zwei Modelle.

EDITIONABONNEMENTDAUERLIZENZ
NVIDIA vAppsjährlichmit fünf Jahren SUMS
NVIDIA vPCjährlich, 4 Jahre, 5 Jahremit fünf Jahren SUMS
NVIDIA RTX vWSjährlich, 4 Jahre, 5 Jahremit fünf Jahren SUMS
RTX vWS, Bildungjährlichmit fünf Jahren SUMS

NVIDIA Virtual GPU Software Packaging, Pricing, and Licensing Guide, Tabellen für Abonnement und Dauerlizenz (nur Laufzeiten), zuletzt aktualisiert am 24. März 2026, gelesen am 24. Oktober 2026.

Ein Abonnement ist laut Guide für einen festen Zeitraum aktiv und muss am Ende verlängert werden, um aktiv zu bleiben; SUMS ist für seine Laufzeit enthalten. Eine Dauerlizenz erlaubt die Nutzung der Software ohne zeitliche Grenze, NVIDIA hält aber fest: „All NVIDIA vGPU software products with perpetual licenses must be purchased in conjunction with a five-year SUMS“, und: „A one-year SUMS is available only for renewals“. Nach den ersten fünf Jahren lässt sich SUMS Jahr für Jahr verlängern.

NVIDIAs Kaufseite, veröffentlicht am 3. Juni 2026, weicht an zwei Stellen vom Guide ab. Sie nennt für SUMS bei Dauerlizenzen „four or five year increments“, wo der Guide fünf Jahre nennt. Und ihre Einleitung sagt, vGPU-Software lasse sich pro gleichzeitigem Nutzer „or per GPU as an annual subscription“ kaufen, ohne die Editionen zu nennen oder eine solche Option aufzulisten; der Guide selbst beschreibt für vApps, vPC und RTX vWS kein Modell pro GPU. Lassen Sie sich SUMS-Laufzeit und Zählbasis im Angebot schriftlich bestätigen.

SUMS hält eine Dauerlizenz aktuell. NVIDIAs Guide nennt den Zugang zu Wartungsreleases, Fehlerbehebungen und Sicherheitspatches, zu neuen Hauptversionen, Wartung von Long-Term-Branches bis zu drei Jahre nach allgemeiner Verfügbarkeit und den direkten Zugang zum NVIDIA-Support. Der Support ist standardmäßig auf der Stufe Business Standard, Business Critical gibt es als Option. Ohne SUMS läuft die Lizenz weiter, neuere vGPU-Releases und damit die Unterstützung neuerer GPUs sind dann aber nicht mehr abgedeckt.

Welche Edition welcher Nutzertyp braucht

NVIDIAs Guide endet mit einer kurzen Tabelle zur Wahl der Lizenz. Um die Profilserie ergänzt, sieht sie so aus.

NUTZER ODER EINSATZEDITIONPROFILSERIE
Büro-DesktopsvPCB
CAD, 3D, VisualisierungRTX vWSQ (oder B)
Anwendungen, RDSHvAppsA
3D-Fachanwendungen, RDSHRTX vWSQ
GPU-Passthrough für 3DRTX vWSganze GPU
KI-Entwicklung in einer VMRTX vWSQ
Reine Compute-VMNVIDIA AI EnterpriseC

NVIDIA Packaging- und Licensing-Guide, „Choosing the Right License“ (24. März 2026); Profilserien aus NVIDIAs Client Licensing User Guide (29. September 2026); C-Serie aus der Dokumentation von NVIDIA AI Enterprise, wie in unserem Leitfaden zur AI-Enterprise-Lizenzierung zitiert.

Die Tabelle der unterstützten GPUs im Guide ordnet jeder Karte einen Bereich von Editionen zu. Für die Karten, die wir liefern, nennt sie die RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition für RTX vWS im oberen Bereich und für vPC, die RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition für RTX vWS im Einstieg und für vPC, die L40S für RTX vWS im oberen Bereich und die L4 für RTX vWS im Einstieg bis mittleren Bereich und für vPC. Nur die Server Editions der RTX-PRO-Karten stehen auf NVIDIAs vGPU-Liste; eine RTX PRO 6000 Max-Q oder Workstation Edition erreicht eine VM nur per Passthrough, was unter Linux eine vWS-Lizenz braucht, wie unser Artikel zur RTX PRO 6000 Max-Q in virtuellen Maschinen erklärt.

Der Grenzfall ist der Nutzer, der beides braucht: eine Konstrukteurin, die in derselben VM auch kleine Modelle trainiert. RTX vWS deckt CUDA, OpenCL und KI-Entwicklung in einem Q-Desktop ab. Eine VM, die nur rechnet und ein C-Profil nutzt, liegt außerhalb aller drei Editionen und braucht NVIDIA AI Enterprise, das NVIDIA pro GPU lizenziert; ein Server mit beiden Arten von VMs hat also zwei Lizenzpositionen.

Was ohne gültige Lizenz passiert

Der Packaging-Guide hält fest, dass „the vGPU software runs with or without a valid license server connection“, damit Überschreitungen oder Verbindungsprobleme das Nutzererlebnis nicht beeinträchtigen, und dass der Lizenzserver Administratoren die Nutzung verfolgen lässt. Der Client Licensing Guide beschreibt, was eine VM ohne Lizenz in den softwareseitig durchgesetzten Fällen tut. Bootet eine VM ohne Lizenz, arbeitet ihre vGPU oder GPU zunächst mit voller Leistung; die Leistung wird gedrosselt, wenn die VM innerhalb von 20 Minuten keine Lizenz erhält, und weiter gedrosselt, wenn sie einen Tag später noch keine hat. Wo die Lizenzierung nur über den Lizenzvertrag durchgesetzt wird, wird keine Lizenz bezogen, und nvidia-smi -q meldet das Produkt trotzdem als lizenziert.

In der Praxis muss der Lizenzserver für jede bootende VM erreichbar bleiben, und die gekaufte Zahl muss die Spitze abdecken: Eine Überschreitung stoppt die Nutzer nicht sofort, aber jeder gleichzeitige Nutzer braucht weiter eine Lizenz. Die Varianten des Lizenzservers, die Cloud-Instanz CLS oder die On-Premise-Appliance DLS, und wie VMs ihr Client-Konfigurationstoken erhalten, stehen in unserem Leitfaden zum NVIDIA-Lizenzserver.

Die Lizenzzahl mit der Hardware planen

Die Lizenzpositionen folgen aus denselben Eingaben wie die Hosts. Erfassen Sie die Spitze gleichzeitiger Sitzungen je Nutzertyp, geben Sie jedem Typ ein Profil und leiten Sie Karten und Lizenzen nebeneinander ab.

  • Zählen Sie gleichzeitige Sitzungen zur Spitzenstunde, nicht Mitarbeiter oder benannte Konten, und prüfen Sie, ob Desktops außerhalb der Arbeitszeit gebootet bleiben.
  • Setzen Sie CAD- und 3D-Nutzer auf RTX vWS, auch wenn ihr Profil ein B-Typ ist, sobald sie CUDA- oder OpenCL-Anwendungen nutzen.
  • Lizenzieren Sie Session-Hosts mit vApps pro gleichzeitigem Nutzer und mit RTX vWS pro Sitzung für professionelle 3D-Anwendungen.
  • Halten Sie Compute-VMs bei NVIDIA AI Enterprise pro GPU, getrennt von den Grafik-Editionen.
  • Wählen Sie die Laufzeit passend zur Nutzungsdauer der Hardware: Ein Abo über 4 oder 5 Jahre oder eine Dauerlizenz mit fünf Jahren SUMS deckt einen heute gekauften Host über den größten Teil seiner Betriebszeit ab.
  • Prüfen Sie den vGPU-Branch: Die RTX PRO 4500 Server Edition wird erst ab vGPU 20 unterstützt, einem Branch mit Support bis März 2027, die RTX PRO 6000 Server Edition auch mit dem Long-Term-Branch vGPU 19, unterstützt bis Juli 2028, wie unser Leitfaden zu den vGPU-Profilen der RTX PRO 6000 Server Edition zeigt.

Auch der Austausch älterer vGPU-Karten ändert die Zahl nicht; unser Artikel A40- und A16-vGPU-Hosts ersetzen ordnet alte Profile den neuen Karten zu.

Unsere Seite zu Software und Lizenzen nennt die NVIDIA-Lizenzen, die wir liefern, und unsere Seite zu NVIDIA AI Enterprise und vGPU-Lizenzen zeigt, wie jede gezählt wird. Beschreiben Sie Ihre Desktop-Pools und die gewünschte Laufzeit, und wir führen die Lizenzpositionen neben der Hardware in einem Angebot auf.

FAQ

Wie wird eine NVIDIA-vGPU-Lizenz gezählt?
Pro gleichzeitigem Nutzer (CCU). NVIDIAs Packaging- und Licensing-Guide verlangt eine CCU-Lizenz „for every user who is accessing or using the software at any given time“. Standardmäßig hält eine VM ihre Lizenz vom Booten bis zum Herunterfahren; die Zahl folgt also der Spitze laufender Desktops oder Sitzungen.
Was ist der Unterschied zwischen NVIDIA vPC und RTX vWS?
vPC ist für Büro-Desktops: bis zu vier Displays, bis 5K, B-Profile mit 2 und 3 GB auf Blackwell, kein CUDA und kein OpenCL. RTX vWS bringt 8K, CUDA, OpenCL, KI-Entwicklung, mehrere vGPUs pro VM und Profile bis 96 GB auf Blackwell dazu und schließt vPC ein.
Wofür ist NVIDIA vApps gedacht?
Für veröffentlichte Anwendungen und sitzungsbasierte Desktops auf RDSH oder ähnlichen Session-Hosts, mit einem Konsolen-Display bis 1280 × 1024. Jeder gleichzeitige Nutzer einer vGPU der A-Serie braucht eine vApps-Lizenz.
Gibt es eine NVIDIA-vGPU-Dauerlizenz?
Ja, für alle drei Editionen. NVIDIA verlangt zu jeder Dauerlizenz fünf Jahre SUMS; danach wird SUMS Jahr für Jahr verlängert. NVIDIAs Kaufseite nennt SUMS in Schritten von vier oder fünf Jahren; lassen Sie sich die Laufzeit im Angebot bestätigen.
Was kostet eine NVIDIA-vGPU-Lizenz?
NVIDIA veröffentlicht Listenpreise pro gleichzeitigem Nutzer in seinem Packaging- und Licensing-Guide. Der Preis Ihrer Lizenzen hängt von Edition, Zahl der gleichzeitigen Nutzer, Abo oder Dauerlizenz und Laufzeit ab; wir nennen ihn schriftlich mit der Hardware.
Was passiert, wenn eine vGPU-VM keine Lizenz hat?
Nach dem Booten läuft sie mit voller Leistung. Laut NVIDIAs Client Licensing Guide wird ihre Leistung gedrosselt, wenn sie innerhalb von 20 Minuten keine Lizenz erhält, und weiter gedrosselt, wenn sie einen Tag später noch keine hat.
Decken RTX-vWS-Lizenzen KI-Compute-VMs ab?
Reine Compute-VMs nicht. vGPU-Profile der C-Serie brauchen NVIDIA AI Enterprise, lizenziert pro GPU. RTX vWS deckt CUDA und KI-Entwicklung in einem Workstation-Desktop der Q-Serie ab.

Wir liefern RTX-vWS-, vPC- und vApps-Lizenzen, als Abo oder Dauerlizenz, zusammen mit den vGPU-Karten und Servern, auf denen sie laufen. Beschreiben Sie Ihre Aufgabe in wenigen Sätzen, unser Team hilft Ihnen weiter. Wir antworten innerhalb eines Werktages.

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