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Gefährdungs­beurteilung mit KI entwerfen: Unterlagen, Prüfung durch die Fachkraft, Server

Eurokommerz, Wien, seit 2006: Private AI/ML · IT Managed Services · Enterprise Training · KI-Hardware & Software

IN KÜRZE
  • Nach der Richtlinie 89/391/EWG muss der Arbeitgeber über eine Beurteilung der Gefahren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit verfügen und die Schutzmaßnahmen festlegen; die Beauftragung externer Dienste entbindet ihn nicht von dieser Verantwortung
  • Eine lokale KI entwirft Gefährdungen, betroffene Beschäftigte und Maßnahmen aus Betriebsanleitungen, Sicherheits­daten­blättern, Unfall- und Beinaheunfallmeldungen und früheren Beurteilungen; die Sicherheitsfachkraft prüft, korrigiert und unterschreibt
  • Der Entwurf lässt sich an der Rangfolge der Richtlinie prüfen: Gefahren vermeiden, an der Quelle bekämpfen, Gefährliches durch weniger Gefährliches ersetzen und kollektiven Schutz vor persönliche Schutzausrüstung stellen
  • Für gefährliche Arbeitsstoffe nennt die Richtlinie 98/24/EG das Sicherheitsdatenblatt des Lieferanten als Grundlage und verlangt, die Beurteilung aktuell zu halten; ein geändertes Datenblatt sollte daher jede Beurteilung markieren, die den Stoff nutzt
  • Unfallmeldungen nennen verletzte Beschäftigte und enthalten Gesundheitsdaten, eine besondere Kategorie der DSGVO; ein Server mit zwei Karten der NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition hält sie im Unternehmen, bei etwa 1,8 kW nach unserer Schätzung

Geliefert von Eurokommerz: KI-Server, auf Bestellung gebaut  Konfiguration anfragen →

Gefährdungs­beurteilung mit KI: was der Entwurf leistet

Eine lokale KI kann eine Gefährdungs­beurteilung entwerfen: Sie liest Betriebsanleitungen, Sicherheits­daten­blätter, Unfall- und Beinaheunfallmeldungen und frühere Beurteilungen für einen Arbeitsplatz und schlägt Gefährdungen, betroffene Beschäftigte und Maßnahmen vor, jeweils mit dem Quelldokument. Die Sicherheitsfachkraft prüft den Entwurf am Arbeitsplatz, korrigiert ihn, setzt die Prioritäten und unterschreibt. Verantwortlich für die Beurteilung bleibt der Arbeitgeber, gleich wer oder was die erste Fassung geschrieben hat.

Dieser Leitfaden richtet sich an Sicherheitsbeauftragte, HSE-Verantwortliche, Werkleiter und Geschäftsführer kleiner und mittlerer Hersteller, in denen eine Sicherheitsfachkraft, oft extern und in Teilzeit, viele Arbeitsplätze betreut. Er erklärt, was das EU-Recht vom Arbeitgeber verlangt, wo eine KI in den vier Schritten einer Gefährdungs­beurteilung Zeit spart, welche Unterlagen sie braucht und welcher Server sie trägt. Rechtliche Hinweise sind allgemeine Informationen zu EU-Richtlinien, Stand Oktober 2026. Die Mitgliedstaaten setzen die Richtlinien in nationales Recht um, und welche Regeln in einem Werk gelten, entscheiden die nationalen Vorschriften, Ihre Sicherheitsfachkraft und Ihre Rechtsberatung.

Die Risikobeurteilung eines Maschinenherstellers ist ein anderes Dokument. Nach der Maschinenverordnung beurteilt der Hersteller die Maschine, bevor er sie in Verkehr bringt, und schreibt die Betriebsanleitung, wie unser Leitfaden zu Betriebsanleitungen mit KI erklärt. Die Gefährdungs­beurteilung des Betreibers nimmt diese Anleitung als Grundlage und ergänzt, was der Hersteller nicht wissen kann: wo die Maschine steht, wer an ihr arbeitet, welche Stoffe verwendet werden und was dort schon passiert ist.

Was das EU-Recht vom Arbeitgeber verlangt

Die Richtlinie 89/391/EWG des Rates vom 12. Juni 1989, die Rahmenrichtlinie über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, legt die Pflicht fest. Artikel 5 Absatz 1 verpflichtet den Arbeitgeber, für Sicherheit und Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer in Bezug auf alle Aspekte der Arbeit zu sorgen, und Artikel 5 Absatz 2 ergänzt, dass die Hinzuziehung externer Dienste ihn nicht von seiner Verantwortung entbindet. Artikel 6 Absatz 3 Buchstabe a verlangt, die Gefahren für Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer zu beurteilen, auch bei der Auswahl von Arbeitsmitteln, chemischen Stoffen und der Gestaltung der Arbeitsplätze. Nach Artikel 9 Absatz 1 muss der Arbeitgeber über eine Beurteilung der Gefahren verfügen, die Schutzmaßnahmen und die zu verwendende Schutzausrüstung festlegen und eine Liste der Arbeitsunfälle führen, die eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Arbeitstagen zur Folge hatten.

Artikel 7 verlangt, dass der Arbeitgeber Arbeitnehmer mit Schutz und Verhütung betraut und, wenn im Unternehmen kein geeignetes Personal vorhanden ist, fachkundige externe Dienste oder Personen hinzuzieht. Artikel 11 gibt den Arbeitnehmern und ihren Vertretern ein Recht auf Anhörung zu Maßnahmen, die Sicherheit und Gesundheit erheblich beeinflussen können. Keiner der Artikel erwähnt Software, und keiner verlagert die Verantwortung vom Arbeitgeber weg.

Für gefährliche chemische Arbeitsstoffe regelt die Richtlinie 98/24/EG des Rates vom 7. April 1998 die Einzelheiten. Nach Artikel 4 Absatz 1 stellt der Arbeitgeber zuerst fest, ob gefährliche chemische Arbeitsstoffe vorhanden sind, und beurteilt die Gefährdung unter anderem anhand ihrer gefährlichen Eigenschaften, der Angaben des Lieferanten wie des Sicherheitsdatenblatts, von Ausmaß, Art und Dauer der Exposition und der Arbeitsplatzgrenzwerte. Artikel 4 Absatz 2 verlangt, die Beurteilung zu dokumentieren und aktuell zu halten, vor allem nach wesentlichen Änderungen. Bei mehreren Stoffen ist nach Artikel 4 Absatz 4 die Gefährdung durch alle Stoffe zusammen zu beurteilen, und nach Artikel 4 Absatz 5 darf eine neue Tätigkeit mit gefährlichen chemischen Arbeitsstoffen erst beginnen, wenn ihre Gefährdung beurteilt und die festgelegten Schutzmaßnahmen umgesetzt sind.

Die vier Schritte der Gefährdungs­beurteilung und der Platz der KI

EU-OSHA, die Agentur der EU für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, beschreibt die Gefährdungs­beurteilung auf ihrer OiRA-Website in vier Schritten und hält fest, dass es dafür nicht den einen richtigen Weg gibt: Gefährdungen und gefährdete Personen ermitteln, Risiken bewerten und priorisieren, Schutzmaßnahmen festlegen und umsetzen, überwachen und überprüfen. Sie empfiehlt eine Dokumentation mit Name und Funktion der beurteilenden Person, den ermittelten Gefährdungen und Risiken, den gefährdeten Beschäftigten, den Schutzmaßnahmen, der verantwortlichen Person mit Terminen und den Regeln für Überwachung und Überprüfung.

SCHRITTWAS DIE KI TUTSICHERHEITSFACHKRAFT
Gefährdungen, Betroffenelistet Gefährdungen aus Anleitungen, SDB und Unfällen mit Quellenbegeht den Arbeitsplatz, ergänzt und streicht
Bewerten, priorisierenschlägt Schwere und Wahrscheinlichkeit mit Begründung vorlegt Bewertungen und Prioritäten fest
Maßnahmen festlegenentwirft Maßnahmen in der Rangfolge der Verhütungentscheidet mit dem Arbeitgeber
Verantwortliche, Termineübernimmt Namen und Termine aus dem Planstimmt mit den Genannten ab
Überwachen, überprüfenmarkiert Beurteilungen, die Änderungen betreffenprüft und unterschreibt erneut
Dokumentationstellt das Dokument in Ihrer Vorlage zusammenunterschreibt und legt ab

Schritte und Inhalte der Dokumentation von der OiRA-Seite „How to carry out a risk assessment“ der EU-OSHA (gelesen am 25. Oktober 2026); die Spalten zu KI und Fachkraft sind unsere Zusammenfassung.

Die Ersparnis liegt in der ersten und der letzten Zeile. Gefährdungen aus einer Betriebsanleitung mit 200 Seiten, einem Dutzend Sicherheits­daten­blättern und drei Jahren Unfallmeldungen zusammenzutragen bedeutet lange Lesearbeit; die KI übernimmt sie und liefert jede Gefährdung mit ihrer Seitenangabe. Bewerten und Entscheiden bleiben menschlich: Ein Modell hat nie an der Maschine gestanden und weiß nicht, dass die Schutzhaube zweimal je Schicht zum Reinigen abgenommen wird, wenn das niemand aufgeschrieben hat.

EU-OSHA stellt OiRA, ihre Plattform für Online interactive Risk Assessment, Branchenpartnern auf EU- und nationaler Ebene kostenlos bereit, die daraus Branchenwerkzeuge bauen; die Website beschreibt diese Werkzeuge als Hilfe, mit der Kleinst- und Kleinunternehmen Gefährdungs­beurteilungen durchführen können. Gibt es für Ihre Branche ein OiRA-Werkzeug oder eine andere Branchenvorlage, behalten Sie sie als Gerüst und lassen die KI sie aus Ihren eigenen Unterlagen füllen.

Die Unterlagen, die die KI liest

Vier Arten von Unterlagen liefern den größten Teil dessen, was die KI braucht.

  • Betriebsanleitungen von Maschinen und Arbeitsmitteln. Das Sicherheitskapitel, Warnhinweise, vom Hersteller genannte Restrisiken, Anweisungen zu Wartung und Reinigung, Lärm- und Vibrationswerte, wo angegeben.
  • Sicherheits­daten­blätter. Gefahren, Handhabung und Lagerung, Begrenzung der Exposition und persönliche Schutzausrüstung, die Abschnitte, die unser Leitfaden zu Sicherheits­daten­blättern mit lokaler KI beschreibt. Die KI stellt die an jedem Arbeitsplatz verwendeten Stoffe und ihre Gefahrenhinweise zusammen.
  • Unfall-, Beinaheunfall- und Erste-Hilfe-Meldungen. Was passiert ist, wo, mit welcher Maschine oder welchem Stoff. Die KI ordnet sie nach Arbeitsplatz und Art, damit die Beurteilung die Geschichte des eigenen Werks abbildet.
  • Frühere Beurteilungen, Begehungsnotizen und Fotos. Die Beurteilung des Vorjahres, Notizen der Sicherheitsbegehung, Fotos des Arbeitsplatzes; ein Vision-Language-Modell liest Fotos und gescannte Formulare.

Die Unterlagen kommen in einen Suchindex, den die KI für jeden Arbeitsplatz abfragt, sodass jede Gefährdung im Entwurf Dokument und Seite trägt, aus der sie stammt. Die Sicherheitsfachkraft kann die Quelle dann in Sekunden prüfen. Unser Leitfaden zum Vorbereiten von Dokumenten für den KI-Assistenten erklärt, wie Sie die Quellen vorher ordnen und bereinigen.

Wir bauen KI-Server auf Bestellung und richten Modelle und Dokumentsuche über unseren Private-AI/ML-Service ein; schicken Sie uns Ihre Vorlage und eine Liste Ihrer Dokumentquellen, und unser Team schlägt eine Konfiguration vor.

Maßnahmen in der Rangfolge der Richtlinie

Artikel 6 Absatz 2 der Rahmenrichtlinie nennt die allgemeinen Grundsätze der Gefahrenverhütung: Vermeidung von Risiken; Abschätzung nicht vermeidbarer Risiken; Gefahrenbekämpfung an der Quelle; Anpassung der Arbeit an den Menschen; Berücksichtigung des Stands der Technik; Ersetzen von Gefährlichem durch Ungefährliches oder weniger Gefährliches; eine kohärente Verhütungspolitik; Vorrang des kollektiven Gefahrenschutzes vor individuellem Schutz; und geeignete Anweisungen an die Arbeitnehmer.

Diese Rangfolge eignet sich zum Prüfen von Entwürfen, durch Menschen und durch die KI. Ein Entwurf, dessen einzige Maßnahme gegen Lösemitteldämpfe eine Atemschutzmaske ist, bekommt einen Hinweis: Gibt es ein Ersatzprodukt, lässt sich der Dampf an der Quelle absaugen, lässt sich die Tätigkeit kapseln. Ein Entwurf, der gegen eine ungesicherte Einzugsstelle nur „Beschäftigte unterweisen“ nennt, bekommt denselben Hinweis. Die KI stellt die Fragen; was technisch und wirtschaftlich möglich ist, entscheiden Fachkraft und Arbeitgeber.

Beurteilungen aktuell halten

Beurteilungen altern mit dem Werk. Eine neue Maschine, ein geänderter Prozess, ein Ersatzstoff oder ein Unfall verlangen eine Überprüfung, und die Richtlinie 98/24/EG verlangt, die Beurteilung zu chemischen Arbeitsstoffen aktuell zu halten. Die Seite der EU-OSHA empfiehlt Überprüfungen in regelmäßigen Abständen und eine Überarbeitung, wenn sich die Umstände ändern.

Hier leistet die KI Arbeit, die von Hand schwer zu schaffen ist. Schickt ein Lieferant ein überarbeitetes Sicherheitsdatenblatt, vergleicht die KI es mit der Vorversion, listet die Änderungen bei Gefahren und Expositionsbegrenzung auf und nennt jede Beurteilung, die den Stoff nutzt. Wird ein Unfall gemeldet, findet sie die Beurteilung für diesen Arbeitsplatz und zeigt, ob die Gefährdung darin stand. Kommt eine neue Maschine, entwirft sie die Ergänzungen aus der Betriebsanleitung vor der Inbetriebnahme.

Unterweisungen mit KI erstellen, und die Seite der Beschäftigten

Aus der Beurteilung folgen Anweisungen und Unterweisungen. Artikel 10 der Rahmenrichtlinie verlangt, dass die Arbeitnehmer Informationen über die Gefahren und die Maßnahmen für ihren Arbeitsplatz und ihre Tätigkeit erhalten, und Artikel 12 verlangt eine ausreichende Unterweisung, vor allem bei der Einstellung, bei einem Wechsel der Tätigkeit und bei Einführung neuer Arbeitsmittel oder Technologien. Unterweisungen in den Sprachen der Belegschaft zu entwerfen ist eine eigene Aufgabe, behandelt in unserem Leitfaden zur mehrsprachigen Unterweisung mit lokaler KI.

Auch die Beschäftigten und ihre Vertreter wirken mit: Artikel 11 gibt ihnen Anhörungsrechte bei Maßnahmen, die Sicherheit und Gesundheit erheblich beeinflussen können, und EU-OSHA empfiehlt, die Dokumentation mit ihnen zu erstellen. Ein KI-Assistent für diese Arbeit ist ein Thema, das Sie früh mit ihnen besprechen sollten, wie unser Leitfaden zu Betriebsrat und interner KI erklärt.

Warum Unfalldaten auf dem eigenen Server bleiben

Unfall- und Erste-Hilfe-Meldungen nennen die verletzte Person und beschreiben die Verletzung. Das sind personenbezogene Daten, und Gesundheitsdaten sind nach Artikel 9 Absatz 1 DSGVO eine besondere Kategorie, deren Verarbeitung untersagt ist, sofern keine Ausnahme greift, wie unser Leitfaden zu hybrider KI mit vertraulichen Daten lokal darlegt. Sicherheits­daten­blätter eigener Gemische verraten Zusammensetzungen, und Maschinenaufstellungen sind oft vertraulich. Auf einem eigenen Server bleiben diese Unterlagen in Ihrem Gebäude, und für das Abfrageprotokoll gilt die Aufbewahrungsfrist, die Sie festlegen. Ihr Datenschutz­beauftragter bestätigt die Rechtsgrundlage und ob Namen vor der Indexierung entfernt werden können; für die meisten Gefährdungsanalysen genügen Arbeitsplatz und Art des Ereignisses.

Der Server für Entwürfe von Gefährdungs­beurteilungen

Für Entwürfe von Gefährdungs­beurteilungen braucht es wenig Rechenleistung. Eine Sicherheitsfachkraft bearbeitet einige Arbeitsplätze am Tag, und die großen Leseaufträge, etwa eine neue Betriebsanleitung oder ein Stapel überarbeiteter Sicherheits­daten­blätter, können über Nacht laufen. Sinnvoll ist deshalb der gemeinsame KI-Server des Unternehmens, auf dem auch die Assistenten für Qualität, Konstruktion und Büro laufen.

KONFIGURATIONWAS DARAUF LÄUFTKAPAZITÄT (REGEL)GEBÄUDE
2 × RTX PRO 6000 Server Ed.Karte 1 Qwen3.8-27B für Anleitungen, SDB und Fotos; Karte 2 gpt-oss-120b als Firmenassistent47 Gespräche mit 32K; 39 mit 16Ketwa 1,8 kW, ein Anschluss 230 V 16 A
4 × RTX PRO 6000 Server Ed.dasselbe plus ein Kartenpaar für mehr Nutzer47 je Qwen-Karte; 187 auf dem Paaretwa 3,4 kW, 32 A oder Drehstrom
Server im EU-Rechenzentrumdieselben Modelle, betrieben von unserem Private-AI/ML-Servicewie obenkein Serverraum nötig

Regel für Nutzer je Karte (0,9 × vom Treiber gemeldeter Speicher, abzüglich 3 GiB je Karte und der Gewichte): Qwen3.8-27B FP8, Gewichte 30.866.866.928 Byte = 28,75 GiB (Dateiliste auf Hugging Face, gelesen am 25. Oktober 2026), mit FP8-Cache 1,14 GiB je Gespräch mit 32K; gpt-oss-120b etwa 65 GB = 60,8 GiB (Dateiliste auf Hugging Face, erneut gelesen am 25. Oktober 2026) mit 16-Bit-Cache, 0,5625 GiB je Gespräch mit 16K; Strom nach unserer Schätzung (Karten, Prozessoren und 15 Prozent für den Rest), bestätigt durch eine Messung am gelieferten System.

Ein Gespräch ist eine Anfrage, die im selben Moment beantwortet wird, und ein Token ein Wortteil; 32K Tokens fassen ein langes Kapitel einer Betriebsanleitung samt Frage und Antwort. Qwen3.8-27B wird auf seiner Modellkarte als Vision-Language-Modell beschrieben, das Bilder und Dokumente versteht, unter der Lizenz Apache 2.0, und übernimmt deshalb Anleitungen, Datenblätter und Fotos. gpt-oss-120b, ebenfalls Apache 2.0, bedient den Rest des Unternehmens.

Der Einstiegsserver hat zwei Karten der NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition, zwei AMD-EPYC-Prozessoren, 384 GB DDR5-ECC-Arbeitsspeicher und zwei NVMe-Laufwerke und läuft an einem gewöhnlichen 16-A-Anschluss mit 230 V in einem Serverraum. Ohne Serverraum betreibt unser Private-AI/ML-Service die Plattform auf dedizierter Hardware in einem Tier-3-Rechenzentrum in Litauen, innerhalb der EU. Weitere erste Aufgaben für denselben Server nennt unser Leitfaden zu ersten KI-Anwendungen im produzierenden Mittelstand, und ein Unternehmen ohne IT-Personal findet die Aufgabenteilung im Leitfaden zum KI-Server ohne IT-Abteilung.

Hinweise für die IT

  • Index nach Arbeitsplatz. Versehen Sie jedes Dokument mit den Arbeitsplätzen, Maschinen und Stoffen, die es betrifft, damit die Suche für einen Arbeitsplatz Anleitungsseiten, Datenblätter und Unfälle zusammen liefert.
  • Ausgabe in die Vorlage. Lassen Sie das Modell Ihre Vorlage als strukturierte Felder füllen (Gefährdung, Quelle, Beschäftigte, Bewertungsvorschlag, Maßnahme, Verantwortlicher, Termin) und schreiben Sie diese ins Dokument oder in die HSE-Software; vLLM unterstützt Ausgaben, die an ein JSON-Schema gebunden sind.
  • Auslöser für Änderungen. Überwachen Sie die Ordner auf neue Versionen von Sicherheits­daten­blättern, Anleitungen und Unfallmeldungen und stellen Sie einen Abgleich mit den betroffenen Beurteilungen in die Warteschlange.
  • Zugriff. Unfallmeldungen und Gesundheitsdaten lesen nur die Sicherheitsfachkraft und die Personen, die Ihr Datenschutz­beauftragter benennt; filtern Sie die Suche nach Rollen aus dem Unternehmensverzeichnis.
  • Protokolle. Bewahren Sie das Abfrageprotokoll für eine vereinbarte Frist auf; es zeigt, aus welchen Quellen ein Entwurf entstand.

Was wir liefern

Sie können dieses System bei uns kaufen: Unser Team dimensioniert die Konfiguration nach Ihrer Arbeitslast und Ihrem Budget und antwortet innerhalb eines Werktages. Wir bauen KI-Server auf Bestellung mit zwei, vier oder acht Karten, vor der Lieferung montiert und getestet, geliefert in die gesamte EU mit einem EU-Vertrag und einer Rechnung, mit Herstellergarantie auf jede Komponente, abgewickelt über uns; Stückzahlen und Lieferzeit werden mit dem Angebot schriftlich bestätigt. Unser Service Private AI/ML, umgesetzt mit unserem Engineering-Partner Vixen.UNO, richtet die Modelle, die Dokumentsuche, die Zugriffskontrolle und das Abfrageprotokoll ein. Beschreiben Sie die Arbeitsplätze und Unterlagen, mit denen Sie beginnen, und wir schlagen vor, wie die Entwürfe auf einem Server eingerichtet werden.

FAQ

Kann KI eine Gefährdungs­beurteilung erstellen?
Sie kann eine entwerfen. Eine lokale KI liest Anleitungen, Sicherheits­daten­blätter, Unfallmeldungen und frühere Beurteilungen für einen Arbeitsplatz und schlägt Gefährdungen, betroffene Beschäftigte und Maßnahmen mit ihren Quellen vor. Die Sicherheitsfachkraft prüft den Entwurf am Arbeitsplatz, legt Bewertungen und Prioritäten fest, und der Arbeitgeber gibt die Beurteilung frei.
Ist eine mit KI entworfene Gefährdungs­beurteilung gültig, und wer ist verantwortlich?
Der Arbeitgeber. Die Richtlinie 89/391/EWG legt die Pflicht für Sicherheit und Gesundheitsschutz auf den Arbeitgeber, und Artikel 5 Absatz 2 hält fest, dass externe Dienste ihn nicht von dieser Verantwortung entbinden. Wie ein Entwurf entsteht, ändert daran nichts; maßgeblich ist die geprüfte und freigegebene Beurteilung nach den nationalen Vorschriften, die die Richtlinie umsetzen.
Welche Unterlagen braucht die KI für eine Gefährdungs­beurteilung?
Die Betriebsanleitungen der Maschinen und Arbeitsmittel, die Sicherheits­daten­blätter der verwendeten Stoffe, Unfall-, Beinaheunfall- und Erste-Hilfe-Meldungen, frühere Beurteilungen und Begehungsnotizen sowie Fotos des Arbeitsplatzes. Jedes Dokument sollte mit den Arbeitsplätzen versehen sein, die es betrifft.
Dürfen wir ChatGPT für Gefährdungs­beurteilungen nutzen?
Allgemeine Gefährdungslisten kann jedes Werkzeug liefern, aber Ihre Unfallmeldungen nennen verletzte Beschäftigte und enthalten Gesundheitsdaten, eine besondere Kategorie nach Artikel 9 DSGVO, und Ihre eigenen Datenblätter können Zusammensetzungen verraten. Ob solche Daten an einen externen Dienst dürfen, entscheidet Ihr Datenschutz­beauftragter; auf einem eigenen Server bleiben sie im Unternehmen.
Ersetzt eine KI unser OiRA-Werkzeug oder unsere Vorlage?
Nein. Behalten Sie das Branchenwerkzeug oder Ihre Vorlage als Gerüst; EU-OSHA stellt OiRA kostenlos für Branchenpartner bereit, die daraus Werkzeuge für Kleinst- und Kleinunternehmen bauen. Die KI füllt das Gerüst aus Ihren eigenen Unterlagen und markiert Beurteilungen, die von Änderungen betroffen sind.
Welchen Server brauchen wir für Gefährdungs­beurteilungen mit KI?
Einen kleinen, gemeinsam mit anderen Abteilungen genutzten: Zwei Karten der RTX PRO 6000 Server Edition halten mit Qwen3.8-27B auf einer Karte 47 Dokumentgespräche mit 32K Tokens (FP8-Cache, nach unserer Regel) und lassen die zweite für den Firmenassistenten frei. Der Server zieht nach unserer Schätzung etwa 1,8 kW und kommt mit einem 16-A-Anschluss mit 230 V aus.
Wo kann ich einen KI-Server für den Arbeitsschutz kaufen, und was kostet er?
Bei uns: Wir bauen KI-Server auf Bestellung und liefern sie in die gesamte EU, mit einem EU-Vertrag und einer Rechnung. Die genaue Konfiguration bieten wir schriftlich an; der Preis hängt von der Zahl der Karten, Arbeitsspeicher, Speicher, Netzwerk und den NVIDIA-Lizenzen ab, die Sie brauchen.

Wir bauen KI-Server mit Karten der RTX PRO 6000 Server Edition und richten Dokumentsuche und Zugriffskontrolle für den Arbeitsschutz ein. Beschreiben Sie Ihre Aufgabe in wenigen Sätzen, unser Team hilft Ihnen weiter. Wir antworten innerhalb eines Werktages. Das erste Gespräch ist kostenlos.

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