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NVIDIA vGPU: unterstützte Hypervisoren je GPU, RTX PRO Server Edition bis H200 NVL (2026)

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IN KÜRZE
  • NVIDIAs Dokumentation für vGPU R595 (Releases 20.0 bis 20.2, aktualisiert am 29. September 2026) führt die RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition, die RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition, die L40S und die L4 für vGPU unter vSphere, Windows Server 2025, Red Hat Enterprise Linux mit KVM, Ubuntu, den Plattformen unter Linux mit KVM und XenServer
  • MIG-basierte vGPU auf den beiden RTX PRO Server Editions ist für vSphere, RHEL KVM, Ubuntu und Linux mit KVM gelistet; Windows Server und XenServer führen diese Karten nur für vGPU im Time-Slicing
  • Die H200 NVL steht auf keiner der Seiten zu validierten vGPU-Plattformen; sie steht auf der GPU-Liste von NVIDIA AI Enterprise 8.2 und wird in einer VM als Passthrough-Karte geplant
  • Die Workstation- und Max-Q-Edition der RTX PRO 6000 stehen auf keiner vGPU-Liste; die RTX PRO 5000 mit 72 GB steht seit 20.2 nur auf der Liste für Red Hat Enterprise Linux mit KVM 9.6
  • Die RTX PRO 4500 Server Edition und die flüssigkeitsgekühlte RTX PRO 6000 Server Edition kamen mit vGPU 20.0 dazu und laufen damit auf dem Zweig R595, unterstützt bis März 2027, nicht auf dem Langzeitzweig vGPU 19

Geliefert von Eurokommerz: RTX PRO 6000 und H200 NVL  Preis und Verfügbarkeit anfragen →

Die Matrix: welche Karte unter welchem Hypervisor vGPU kann

NVIDIA unterstützt vGPU für die RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition, die RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition, die L40S und die L4 unter VMware vSphere, Windows Server 2025 mit Hyper-V, Red Hat Enterprise Linux mit KVM, Ubuntu, den Plattformen unter Linux mit KVM (Proxmox VE, Nutanix AHV, Red Hat OpenStack Platform und weitere) und XenServer. Die H200 NVL und die Workstation-Editionen der RTX PRO 6000 stehen auf keiner dieser Listen. So steht es auf NVIDIAs Seiten „Validated Platforms“ für die vGPU-Software R595, Releases 20.0 bis 20.2, je Hypervisor, jeweils zuletzt aktualisiert am 29. September 2026 und von uns gelesen am 25. Oktober 2026.

Die Tabelle zeigt, was jede Seite für die Karten führt, die wir liefern. „Time-Slicing“ bedeutet vGPUs, die sich die ganze Karte abwechselnd teilen; „MIG“ bedeutet MIG-basierte vGPU, bei der eine vGPU auf einer Hardware-Partition der Karte sitzt, allein (1:1) oder im Time-Slicing innerhalb der Partition.

KARTEVSPHEREWINDOWS SERVERRHEL, UBUNTU KVMXENSERVER
RTX PRO 6000 Server EditionTime-Slicing und MIG2025: Time-SlicingTime-Slicing und MIGTime-Slicing
RTX PRO 6000 SE, flüssigTime-Slicing und MIG2025: Time-SlicingTime-Slicing und MIGTime-Slicing
RTX PRO 4500 Server EditionTime-Slicing und MIG2025: Time-SlicingTime-Slicing und MIGTime-Slicing
L40STime-Slicing2025: Time-SlicingTime-SlicingTime-Slicing
L4Time-Slicing2025: Time-SlicingTime-SlicingTime-Slicing
RTX PRO 5000 72 GBnicht gelistetnicht gelistetnur RHEL 9.6, seit 20.2nicht gelistet
H200 NVLnicht gelistetnicht gelistetnicht gelistetnicht gelistet
RTX PRO 6000 WS, Max-Qnicht gelistetnicht gelistetnicht gelistetnicht gelistet

NVIDIA Virtual GPU Software R595, Validated Platforms für VMware vSphere, Windows Server, Red Hat Enterprise Linux with KVM, Ubuntu, Linux with KVM und XenServer, jeweils aktualisiert am 29. September 2026, gelesen am 25. Oktober 2026. L40S und L4 haben kein MIG. „Windows Server“ meint Hyper-V unter Windows Server 2025; Windows Server 2022 unterstützt diese Karten nur per Passthrough (DDA).

Linux mit KVM bekommt unten einen eigenen Abschnitt, weil NVIDIA dort GPUs und Funktionen listet, die Versionsunterstützung aber dem jeweiligen Hypervisor-Hersteller überlässt. Für die Karten der Tabelle zeigt NVIDIAs Seite zu Linux mit KVM dieselben Einträge wie die Spalte RHEL und Ubuntu: Time-Slicing und MIG-basierte vGPU für beide RTX PRO Server Editions, Time-Slicing für L40S und L4.

Diese Seite ist eine Übersicht. Sie beantwortet, welche Kombination NVIDIA unterstützt, und verweist auf den Leitfaden je Plattform. Einrichtung, Profile und Lizenzen stehen auf diesen Seiten, die wir in jedem Abschnitt nennen.

Hypervisor-Versionen, die NVIDIA für vGPU 20 nennt

Dass eine Karte auf der Liste eines Hypervisors steht, ist die halbe Prüfung; das Hypervisor-Release muss ebenfalls darauf stehen. Die folgenden Versionen nennen NVIDIAs Seiten zu R595, Stand 29. September 2026.

HYPERVISORRELEASES (R595)HINWEIS BLACKWELL
VMware vSphereVCF 9.1; VCF 9.0 und Wartungsreleases; ESXi 8.0 U3 P06 oder neuerRTX PRO Server Editions brauchen VCF 9.0.1 oder ESXi 8.0 U3g oder neuer
Windows Server2025: vGPU und DDA; 2022: nur DDAvGPU ab der Ampere-Generation
RHEL mit KVM10.2, 10.1, 10.0, 9.8, 9.6, 9.4, 8.109.7 nur in 20.0 und 20.1
Ubuntu26.04 LTS (seit 20.1), 24.04, 22.04, 20.04 LTSkeiner
XenServer9 (seit 20.2) und 8.4, mit UpdatesPremium Edition erforderlich
Linux mit KVMkeine Versionen; Doku des HerstellersSupport über den Hersteller

NVIDIA vGPU R595, Validated Platforms je Hypervisor und Release Notes 20.0 bis 20.2, aktualisiert am 29. September 2026, gelesen am 25. Oktober 2026. ESXi 9 gibt es nur als Teil von VCF.

Zwei Zeilen haben Tücken. Unter vSphere sind ESXi-8.0-Builds vor Update 3 P06 gar nicht unterstützt, und die beiden RTX PRO Server Editions brauchen mindestens 8.0 Update 3g; unser Leitfaden zu Passthrough und vGPU unter vSphere nennt dazu die Build-Nummer. Bei Red Hat Enterprise Linux nennt NVIDIA nur bestimmte Minor-Releases; Release 20.2 hat RHEL 10.2 und 9.8 aufgenommen und 9.7 gestrichen, ein Host auf 9.7 muss also wechseln, bevor er 20.2 bekommt. Welches Linux für einen GPU-Host passt, samt Kernel-Linien je Release, behandelt unser Artikel Linux für GPU-Server: Ubuntu, RHEL oder Rocky.

MIG-basierte vGPU je Hypervisor

MIG teilt die RTX PRO 6000 Server Edition in bis zu vier Instanzen mit 24 GB und die RTX PRO 4500 Server Edition in zwei mit 16 GB, wie unser Leitfaden zu MIG und vGPU: VMs je Karte ausführt. Ob eine VM auf so einer Instanz sitzen kann, hängt vom Hypervisor ab, und hier unterscheiden sich die Plattformen stärker als bei normaler vGPU.

HYPERVISORMIG 1:1MIG MIT TIME-SLICINGHINWEIS
vSphereja, unter VCF 9.1nur VCF 9.1mehrere je VM: VCF 9.1, 20.2
RHEL mit KVMjajamit Unified Memory nur Q-Serie
Ubuntujajawie RHEL
Linux mit KVMjajaHersteller bestätigt sein Release
Windows Server 2025neinneinnur vGPU im Time-Slicing
XenServerneinneinnur vGPU im Time-Slicing

NVIDIA vGPU R595, Validated Platforms, Spalten „1:1 MIG-backed vGPU“ und „Time-sliced, MIG-backed vGPU“ für die RTX PRO 6000 und RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition, aktualisiert am 29. September 2026, gelesen am 25. Oktober 2026.

Unter vSphere entscheidet das VCF-Release. NVIDIAs Fußnote bindet MIG-basierte vGPU mit Time-Slicing, also mehrere vGPUs in einer Instanz, an VCF 9.1 und hält fest, dass für diesen Modus kein ESXi-8-Release unterstützt ist („all ESXi 8 releases are not supported“). Für MIG 1:1, bei der eine vGPU eine ganze Instanz füllt, nennt die Seite keine Release-Bedingung; die Release Notes zu 20.0 führen MIG-basierte vGPUs für Grafik aber unter den Neuerungen für VCF 9.1. Planen Sie MIG unter vSphere deshalb auf VCF 9.1 und lassen Sie jeden anderen Build vorher von NVIDIA bestätigen. Mehrere MIG-basierte vGPUs in einer VM kamen mit Release 20.2, ebenfalls nur unter VCF 9.1. Unter Windows Server und XenServer markiert NVIDIA beide MIG-Spalten für die Blackwell-Karten als nicht zutreffend; ein Hyper-V- oder XenServer-Host nutzt diese Karten also nur mit Time-Slicing-Profilen. Was das an Dichte kostet, lässt sich beziffern: Mit MIG und Time-Slicing zusammen trägt die RTX PRO 6000 Server Edition laut NVIDIAs vPC-Sizing-Guide bis zu 48 Büro-Desktops mit 2-GB-Profilen, mit reinem Time-Slicing 32, Zahlen, die unser Leitfaden zu den vGPU-Profilen der RTX PRO 6000 Server Edition belegt.

Wir liefern die RTX PRO 6000 Server Edition, die RTX PRO 4500 Server Edition, die L40S und die L4 als Karten oder in KI-Servern nach Maß; nennen Sie uns Hypervisor, Release und die geplanten VM-Typen, und unser Team antwortet mit den Karten- und Lizenzpositionen, die zu NVIDIAs Listen passen.

Linux mit KVM: Proxmox VE, Nutanix AHV, Red Hat OpenStack

NVIDIA führt mehrere Produkte unter „Linux with KVM“. Die Seite zu R595 nennt H3C CAS, Inspur InCloud Sphere, Nutanix AHV, Proxmox VE, Red Hat OpenStack Platform, Sangfor aDesk, SUSE Linux Enterprise Server und Verge.io VergeOS, gibt keine Versionsnummern an und schreibt: „For NVIDIA vGPU software support, contact your Linux with KVM hypervisor vendor.“ Die GPU-Liste dieser Seite enthält dieselben aktuellen Karten: beide RTX PRO Server Editions mit Time-Slicing und MIG-basierter vGPU, L40S und L4 mit Time-Slicing.

PLATTFORMNVIDIA-EINORDNUNGVGPU-SUPPORT DURCHUNSER LEITFADEN
Proxmox VELinux mit KVMProxmox, mit AbonnementProxmox VE
Nutanix AHV„generic Linux with KVM“NutanixNutanix
Red Hat OpenStack PlatformLinux mit KVMRed HatOpenStack
OpenStack (Upstream)Host-OS: RHEL oder UbuntuHersteller des Host-OSOpenStack

NVIDIA vGPU R595, Validated Platforms für Linux with KVM und Supportseite zu Nutanix AHV („Nutanix AHV is supported on this release of NVIDIA vGPU software as a generic Linux with KVM hypervisor“), beide aktualisiert am 29. September 2026, gelesen am 25. Oktober 2026. Die letzte Zeile ist unsere Lesart: NVIDIAs Listen nennen Host-Betriebssysteme, nicht Upstream-OpenStack.

Für Proxmox VE führt das Wiki des Herstellers die getesteten Kombinationen aus Proxmox-Release, Kernel und vGPU-Treiber bis vGPU 20.2, und Proxmox bezeichnet seine Plattform ab vGPU 18 als offiziell unterstützt; Abonnementbedingungen, MIG-Schritte und Grenzen stehen in unserem Leitfaden zu NVIDIA vGPU unter Proxmox VE. Nutanix verteilt den vGPU Manager für AHV selbst über sein eigenes Portal, wie NVIDIAs Seite zu Linux mit KVM und die Support-Matrix von AI Enterprise 8.2 festhalten; Knotenwahl und MIG-Fragen unter AHV behandelt unser Artikel zum Nutanix-GPU-Cluster für KI. Für OpenStack beschreibt unser Leitfaden zu NVIDIA vGPU in OpenStack mit Nova und mdev die Nova-Konfiguration, Flavors und den Passthrough-Weg für die H200 NVL.

Karten, die auf keiner vGPU-Liste stehen

H200 NVL. Keine der sechs hier ausgewerteten Seiten zu R595 führt sie. Sie steht auf der GPU-Liste von NVIDIA AI Enterprise 8.2 (aktualisiert am 2. September 2026), deren virtualisierte Bereitstellungen entweder im vGPU-Modus oder im Passthrough-Modus mit dem Rechenzentrumstreiber im Gast laufen, unter vSphere 8.0 und 9.0, Red Hat Enterprise Linux mit KVM, Ubuntu und Nutanix AHV; die Matrix ordnet aber keiner GPU einen Modus oder Hypervisor zu. Für eine VM-Planung behandeln wir die H200 NVL deshalb als Passthrough-Karte, eine oder mehrere ganze Karten je VM, und lassen jede vGPU-Nutzung für das genaue Hypervisor-Release von NVIDIA bestätigen. Mit NVLink-Brücken gilt eine weitere Regel aus NVIDIAs Einschränkungen für RHEL KVM: Alle über NVLink verbundenen GPUs müssen an dieselbe VM gehen, sonst ist der NVLink-Zustand beschädigt (XID 74), bis die GPUs zurückgesetzt werden.

Workstation- und Max-Q-Edition der RTX PRO 6000. Keine vGPU-Liste nennt sie. Sie kommen per Passthrough der ganzen Karte in VMs, und für Passthrough dieser Karten auf Hosts mit mehreren GPUs sind Reset-Probleme berichtet, die unser Artikel zur RTX PRO 6000 Max-Q in virtuellen Maschinen zusammenträgt.

RTX PRO 5000 mit 72 GB. Seit Release 20.2 unterstützt sie vWS und vPC unter Red Hat Enterprise Linux mit KVM 9.6, auch MIG-basiert, und sonst nirgends. Die Karte mit 48 GB sowie die Workstation-Karten RTX PRO 4500 und RTX PRO 4000 stehen nicht auf den Listen.

vGPU 19 oder vGPU 20: welcher Zweig für welche Karte

NVIDIAs Release-Tabelle, gelesen am 25. Oktober 2026, zeigt zwei aktive Zweige: vGPU 20 auf dem Treiberzweig R595, ein Produktionszweig mit Release 20.2 vom August 2026 und Supportende im März 2027, und vGPU 19 auf R580, ein Langzeitzweig mit Release 19.6 vom August 2026 und Supportende im Juli 2028. vGPU 18 und das auf R535 beruhende vGPU 16 sind am Ende ihrer Laufzeit.

KARTEVGPU 19 (R580, LTS)VGPU 20 (R595)
RTX PRO 6000 Server Editionja, ab 19.0ja
RTX PRO 6000 SE, flüssignein, neu in 20.0ja
RTX PRO 4500 Server Editionnein, neu in 20.0ja
L40Sja, unterstützt seit 16.1ja
L4ja, unterstützt seit 15.2ja
RTX PRO 5000 72 GBnein20.2, RHEL KVM 9.6

NVIDIA vGPU-Release-Tabelle und Release Notes 20.0 bis 20.2 für vSphere und RHEL KVM, gelesen am 25. Oktober 2026; erste unterstützte Releases von RTX PRO 6000 Server Edition, L40S und L4 wie in unserem Leitfaden zu Passthrough und vGPU unter vSphere belegt.

Praktisch heißt das: Ein Host mit RTX PRO 4500 Server Editions bleibt auf dem kürzeren Zweig R595 und wechselt innerhalb dessen Supportfrist auf NVIDIAs nächsten Zweig. Wer den Langzeitzweig bis Mitte 2028 will, nimmt die luftgekühlte RTX PRO 6000 Server Edition, die L40S oder die L4. Sicherheitskorrekturen erscheinen innerhalb jedes Zweigs; vGPU 19.6 und 20.2 beheben CVE-2026-47489 aus NVIDIAs Sicherheitsbulletin vom 30. September 2026, wie unser Artikel zu NVIDIA-Treiberzweigen und CUDA-Versionen festhält; diese beiden Releases sind also das Minimum.

Lizenzen und Compute-Profile je Hypervisor

Die Lizenz folgt auf jedem Hypervisor der Profilserie: RTX vWS für die Q-Serie, vPC oder vWS für die B-Serie, vApps für die A-Serie, wie unser Leitfaden zur NVIDIA-vGPU-Lizenzierung mit vWS, vPC und vApps erklärt. Compute-Profile (C-Serie) gehören nicht zu NVIDIAs vGPU-Produkt. NVIDIAs Einschränkungen für RHEL KVM halten fest, dass „NVIDIA vGPU for Compute“ dort nicht verfügbar ist, und verweisen auf NVIDIA AI Enterprise; die Matrix von AI Enterprise 8.2 nennt vSphere, Red Hat Enterprise Linux mit KVM, Ubuntu, Nutanix AHV und Red Hat OpenStack, die KVM-basierten mit dem Vermerk „single-node only“. Windows Server und XenServer stehen nicht auf dieser Liste, und NVIDIAs Seite zu Windows Server führt für diese Karten nur vWS, vPC und vApps.

Für eine gemischte Umgebung ergibt das eine einfache Regel. Grafik-Desktops und virtuelle Workstations laufen auf jeder der genannten Plattformen mit den gelisteten Karten. Compute-VMs auf vGPU brauchen AI Enterprise je GPU und einen seiner Hypervisoren; anderswo bekommen sie ganze Karten per Passthrough. Die Bedingungen je GPU stehen in unserem Leitfaden zur AI-Enterprise-Lizenzierung.

NVIDIAs Seiten vor der Bestellung richtig lesen

Jeder Hypervisor hat in NVIDIAs vGPU-Dokumentation eine eigene Seite „Validated Platforms“, und jede deckt einen Treiberzweig ab; die Seiten zu R580 für vGPU 19 und zu R595 für vGPU 20 können sich für dieselbe Karte unterscheiden. Prüfen Sie je Kombination vier Dinge: die Karte in der GPU-Tabelle, das Hypervisor-Release in der Versionsliste, die Spalte für den geplanten vGPU-Modus (Time-Slicing auf der ganzen Karte, MIG 1:1, MIG mit Time-Slicing, Passthrough) und die Fußnoten, in die NVIDIA Bedingungen wie VCF 9.1 für MIG mit Time-Slicing oder RHEL 9.6 für die RTX PRO 5000 schreibt. Die Seiten halten außerdem fest, dass die RTX PRO 6000 Server Edition und die L40S im Display-off-Modus ausgeliefert werden und für vGPU darin betrieben werden müssen.

Ältere Karten folgen anderen Daten. T4 und A40 sind bis Dezember 2027 im erweiterten vGPU-Support; Hosts auf dieser Basis sind eine Ersatzfrage, die unser Artikel zum Ersatz von vGPU-Hosts mit A40 und A16 behandelt. Steht Ihre Plattform nicht in den Listen oben, schicken Sie uns Hypervisor, Release und Ihre vorhandenen Karten, und wir prüfen NVIDIAs aktuelle Seiten für diese Kombination, bevor Sie bestellen.

Was wir liefern

Wir liefern die RTX PRO 6000 Server Edition, die RTX PRO 4500 Server Edition, die L40S, die L4 und die H200 NVL als Karten mit Herstellergarantie oder eingebaut in KI-Server nach Maß, vor der Lieferung montiert und getestet. vGPU- und NVIDIA-AI-Enterprise-Lizenzen können auf dasselbe Angebot wie die Hardware, wie unsere Lizenzseite beschreibt; Mengen und Lieferzeit werden mit dem Angebot schriftlich bestätigt, mit einem EU-Vertrag und einer Rechnung.

FAQ

Welche Hypervisoren unterstützen NVIDIA vGPU?
NVIDIAs Dokumentation zu vGPU 20 (R595, September 2026) deckt VMware vSphere, Windows Server 2025 mit Hyper-V, Red Hat Enterprise Linux mit KVM, Ubuntu, XenServer und Plattformen unter Linux mit KVM ab, darunter Proxmox VE, Nutanix AHV und Red Hat OpenStack Platform. Windows Server 2022 unterstützt nur Passthrough (DDA).
Welche Hypervisoren unterstützen die RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition für vGPU?
Alle genannten. MIG-basierte vGPU ist unter vSphere, RHEL KVM, Ubuntu und Linux mit KVM gelistet; Windows Server 2025 und XenServer führen nur Time-Slicing. Unter vSphere braucht vGPU VCF 9.0.1 oder ESXi 8.0 U3g oder neuer; MIG-basierte vGPU planen Sie dort auf VCF 9.1, dem Release, das NVIDIAs Release Notes dafür nennen.
Unterstützt die H200 NVL vGPU?
Sie steht mit Stand 29. September 2026 auf keiner der Seiten zu validierten vGPU-Plattformen, wohl aber auf der GPU-Liste von NVIDIA AI Enterprise 8.2. Für VMs planen Sie Passthrough ganzer Karten und lassen jede vGPU-Nutzung für Ihr Hypervisor-Release von NVIDIA bestätigen.
Unterstützen L40S und L4 vGPU unter Proxmox und Hyper-V?
Ja. Beide stehen auf NVIDIAs Seite zu Linux mit KVM, die Proxmox VE einschließt, und auf der Seite zu Windows Server für vGPU unter Windows Server 2025. Keine der beiden Karten hat MIG, es gibt also nur Time-Slicing-Profile.
Welche Plattformen unterstützen unter vGPU 20 MIG-basierte vGPU?
Für die RTX PRO 6000 und RTX PRO 4500 Server Edition: vSphere unter VCF 9.1 (MIG mit Time-Slicing ist unter keinem ESXi-8-Release unterstützt), RHEL KVM, Ubuntu und die Plattformen unter Linux mit KVM. Windows Server und XenServer markieren es als nicht zutreffend.
Kann ich die RTX PRO 6000 Max-Q oder Workstation Edition mit vGPU betreiben?
Nein. NVIDIA führt von der RTX PRO 6000 nur die Server Edition für vGPU. Workstation- und Max-Q-Edition kommen per Passthrough der ganzen Karte in eine VM.

Wir liefern RTX PRO Server Edition, L40S, L4 und H200 NVL für vGPU- und Passthrough-Hosts, mit vGPU- und AI-Enterprise-Lizenzen auf demselben Angebot. Beschreiben Sie Ihre Aufgabe in wenigen Sätzen, unser Team hilft Ihnen weiter. Wir antworten innerhalb eines Werktages.

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